Ein neues Jahr.. und los gehts!

Liebe Leserin, lieber Leser,

der geschmückte Tannenbaum steht noch im Wohnzimmer, die gutes Vorsätze werden realisiert oder relativiert… diese Zeit ist doch sehr spannend.

Ich wünsche Ihnen und Euch gut in das neue Jahr hineingekommen zu sein.

Die Gutscheine des Adentskalenders sind nun alle ausgegeben, herzlichen Glückwunsch an die ersten Einsender.

Alle die leer ausgegeangen sind sollen getröstet sein, auch in 2017 gibt es einen Adventskalender.

Also bis bald und allen eine schöne restliche erste Januarwoche in 2017.

 

LG

Ansgar Diekhöner

Herzlich Willkommen in 2015

Liebe Leserin, Lieber Leser,

 

die Zeit verfliegt doch schneller, als es einem bewusst ist.

Das neue Jahr ist nun auch schon 16 Tage alt, so wird es nun Zeit hier wieder für alle Leser wieder etwas einzustellen.

Lesen Sie noch oder eebooken sich schon?

Ich mache beides, im realen nonvirtuellen Leben lese ich wieder einmal ein kleines wunderbares Buch von Manfred Prior “ MiniMax-Interventionen“. (Carl-Auer Verlag)

Was mir besonders daran gefällt ist der lesefreundliche Schreibstil und die einprägsamen  Beispiele, die Manfred Prior einbringt. Das ganze wird durch recht witzige Kommentare eines kleinen Bären. Gerade dessen oft zwei mal zu lesenden Kommentare bringen einen auf neue Ideen und eröffnen einen neuen Zugang zur Materie.

Weitere Bücher aus der Feder von Manfred Prior stelle ich im folgenden auch noch vor.

Flüchten Sie also nicht in Dollar, Gold oder Franken, kaufen Sie sich einfach ein gutes Buch, da haben Sie mehr von.

 

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Freitag.

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

 

Welche Positionen wir in einer Kommunikation übernehmen koennen

Liebe Leserin, lieber Leser,

um in einer Kommunikation die verschiedenen Seiten unserer Botschaften zu verstehen, braucht es auch verschiedene Perspektiven oder Positionen der Wahrnehmung und Beobachtung.
Ich kann mir über meine Sicht der Dinge vielleicht im Klaren sein, bin aber mir über meine Motivation und die Hintergründe meines Handelns nicht ganz bewusst.
Sie kennen bestimmt den Begriff des Blinden Flecks in der Wahrnehmung. Dieser blinde Fleck verändert sich, weitet sich aus und wandert.
Rein rational heißt es demnach „ich bin mir sicher, dass ich mir mit dem was ich zu wissen glaube sicher bin.“

Im Falle einer sehr hohen positiven oder negativen emotionalen Erregung, kann ich nur empfehlen eine Nacht über Entscheidungen oder Mitteilungen zu schlafen.
Wenn Sie am nächsten Tag dann immer noch sich für diesen Weg entscheiden wollen, dann machen Sie es.

Ich wünsche Ihnen alles Gute

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wege zum Coaching

Liebe Leserin, lieber Leser,

in welchem Rahmen treffen sich Coach und Klient das erste Mal?

Wenn Sie mich als Coach kennenlernen wollen, gibt es mehrere Wege:

Vorab treten wir über Telefon oder eMail in Kontakt.

  • Wir führen ein weiteres Telefonat.
  • Wir treffen uns online über meinen Webinar Raum.
  • Wir treffen uns bei Ihnen im Unternehmen.
  • Wir treffen uns in einem meiner Seminar- oder Coachingräumme, die ich z.B. in Kiel zu diesem Zweck anmiete. (Besprechungsraum im Hotel oder in einem entsprechenden Ambiente.)
  • Wir treffen uns in einem Café.
  • Wir vereinbaren einen Treffpunkt und gehen z.B. am Wasser oder durch die Natur spazieren oder fahren Rad.

Wählen Sie Ihren Treffpunkt aus. Finden Sie das zu Ihnen und zum Inhalt passende Umfeld.

Wir können auch im Coaching zwischen den einzelnen Optionen wechseln.

Herzlichen Gruss

Ihr

Ansgar Diekhöner

Ernest Shackleton und meine Arbeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

aufmerksamen Besuchern der Seite ist in den letzten Tagen bestimmt aufgefallen, daß ich häufiger Zitate von Ernest Shackleton im Tweet bringe.

Warum Shackleton? Wer ist das denn?

Die Frage nach dem Warum beantwortet sich schnell.
Ernest Shackleton war kein perfekter Mensch aber sein Führungsstil, seine Motivationsgabe, sein Umgang mit seinen Kollegen war beeindruckend demokratisch und wertschätzend für seine Zeit ( 1913…).
Die Frage nach der Person beantwortet sich ebenso schnell.
Ernest Shackleton war ein Polarforscher, Expeditionsleiter.
Seine Expeditionen erreichten nie den Südpool oder schafften die Durchquerung der Antarktis.
Dennoch war gerade das die Keimzelle für seinen Ruhm.
Zur Zeit der großen Entdeckungen war es fast normal, besonders für militärisch organisierte Expeditionen ( wie die von R. F. Scott zum Südpool) den Verlust von Menschenleben einzukalkulieren. Demzufolge war die gesunde Heimkehr sowie Rettung aller an der Expedition beteiligten Menschen für fast! alle Expeditionen nie eine wichtige Planungsoption oder Grundlage.

Genau diesen Paradigmenwechsel vollzog Shackleton. Er hatte gerade bei der Endurance Expedition, als sein Expeditionsschiff Endurance im Mahlstrom der Eisschollen zerstört wurde alle Teilnehmer von den Eisschollen auf die rettende Elephant Island bringen können. Und holte per Schiffreise mit einem Rettungsboot !!! und einer Bergüberquerung Hilfe von einer Walfängerstation. Alle Teilnehmer der Expedition kamen gesund und vollzählig wieder in England an. Dies geschah 1914-1917.

Wie hat er das geschafft?

Er schaffte eine positive Atmosphäre, in der seine Mitreisenden immer an den positiven Ausgang Ihres Abenteuers glaubten und alles in Ihrer Macht stehende dafür taten.
Er führte durch Wertschätzung, Fürsorge und humorvolle Motivation.
Er selbst hatte zwar auch mit seinen Befürchtungen zu kämpfen, fokussierte sich aber immer auf die Option eines positiven Endes seines Unternehmens.

Ich werde in der kommenden Zeit immer wieder auch an dieser Stelle auf Shackleton oder andere Personen mit seinen Eigenschaften zu sprechen kommen.
Wenn Sie selbst sich ein Bild von ihm machen wollen helfen Ihnen diese Bücher und der Link:

Ernest_Shackleton- Ein Artikel aus Wikipedia

635 Tage im Eis: Die Shackleton-Expedition –
Verlag: Goldmann Verlag (1. September 2000)
Taschenbuch: 320 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442150426
ISBN-13: 978-3442150427
Originaltitel: Endurance

Mit der Endurance ins ewige Eis: Meine Antarktisexpedition 1914-1917

Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (September 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492248071
ISBN-13: 978-3492248075
Originaltitel: South

Shackletons Führungskunst: Was Manager von dem großen Polarforscher lernen können

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: rororo; Auflage: 9 (2. Mai 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499615487
ISBN-13: 978-3499615481
Originaltitel: Shackleton’s Way

Viel Freude beim Lesen und evtl. Verschenken.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wohin geht die Reise?

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 1996 arbeite ich als selbstständiger Coach und Trainer. In dieser Zeit hat sich ehrlich vieles verändert.

  • Woran erkennen wir eigentlich, dass sich etwas verändert hat und wohin die Reise geht?
  • Wir können es z.B. daran festmachen, dass bestimmte technische Erfindungen 1996 noch gar nicht vorhanden oder nicht in der heutigen Dimension verfügbar waren.

  • Können Sie sich eine Zeit ohne Internet überhaupt noch vorstellen?

  • Mir fällt es schwer, auch wenn mein Bild von den Jahren vor 1997 noch nicht ganz verschwommen ist.

  • Können Sie sich eine Zeit ohne mobile Kommunikation (erst Mobiltelefon, dann mobiles Internet) noch vorstellen?

  • Auch in den Jahren zwischen 1997 und 2007 hat sich viel getan.
    Gefühlt bin ich seit 2001 häufiger online. Auch das Mobiltelefon ist seit 2007 mehr mit mir verwoben als in den Jahren davor.

    Sind wir Ureinwohner im digitalen Zeitalter? Wir noch nicht, unsere Kinder schon!

    Mittlerweile bin ich schon versucht, die Interaktivität von Speisekarten zu testen. Daran merke ich, kein digital native zu sein. Die Kinder der digitalen Welt, digital natives, gehen mittlerweile ganz automatisch und fast selbstverständlich mit digitaler Technik um.

    Warum schreibe ich das?
    Durch meine frühere Kombination der Trainingsfelder der digitalen Kommunikation und der menschliche Kommunikation hatte ich gerade in die technischen Werkzeuge immer einen besonderen Einblick. Nun bin ich zwar technisch hoch interessiert, trainiere aber nur noch zu 95 % im Bereich menschlicher Kommunikation (deswegen auch der Schwerpunkt auf meiner Webpräsenz).
    Mir ist folgendes aufgefallen:




    • Wir Menschen reden immer noch miteinander.
    • Kinder finden Bücher klasse, wenn Sie ein Buch schon einmal erlebt haben (Vorlesen hilft, liebe Eltern…)
      Kinder lernen schnell neue technischen Werkzeuge zu nutzen; wir Erwachsenen können Ihnen dabei zeigen, die Vielfalt der Informationsmedien zu nutzen, ohne von scheinbaren und tatsächlichen Fakten überrollt zu werden.
    • Es ist immer noch wichtig, zu wissen, was es gibt und wo es steht.
    • Es ist auch wichtig zu wissen, dass ich nicht alles wissen kann!
    • Verkürzte und fehlende Information führen immer noch zu anderen Bedeutungen und den berühmten Missverständnissen.

    Und welche Schlüsse ziehe ich daraus?

    Dies ist eine Momentaufnahme; sie zeigt mir dennoch, dass Training, Coaching, Seminare, also Bildung immer noch ein wichtiges und hohes Gut ist.
    Da wir statistisch gesehen auch immer älter werden, besteht für Sie und mich die Möglichkeit, stetig weiter lernen zu dürfen.
    Ich finde wir sollten das auch tun, denn hier auf unserer Insel des Wohlstands, geht es nicht nur um Zerstreuung und materiellen Zugewinn; es geht um die kommenden Generationen dieser Welt und wie wir Ihnen diese hinterlassen.
    Deswegen ein Tipp zum Schluss, wechseln Sie einmal das Medium, machen Sie den PC, das Smartphone o.ä. aus und lesen Sie oder hören Sie mal wieder einfach nur zu. Ganz mutige Menschen können auch miteinander reden.
    Bis bald und Ihnen eine gute Reise

    Ihr
    Ansgar Diekhöner

Der Frühling naht, es wird Zeit sich eine Erfrischung zu holen

Liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt neben dem Eis an der Fensterscheibe auch noch mehr erfrischende Dinge.

Fresh Up Kommunikation z.B. oder der virtuelle Cappuccino bringen Sie auf den neuesten Stand oder erfrischen Sie mit für Sie passenden Trainingsformaten.

Besuchen Sie einfach die webseite: Webinare
oder buchen Sie über meine facebook Seite:Webinare in Facebook

Ich freue mich auf Sie

Ihr

Ansgar Diekhöner

Nein, bei diesem Wetter lerne ich lieber im Warmen!

Liebe Leserin, Lieber Leser,

das können Sie trotz Dauerfrost nun auch:

Hier kommen Sie zum beheizten Studierzimmer!

Ich freue mich auf Sie

Ihr

Ansgar Diekhöner

Die neuen Webinare sind online

Liebe Leserin, lieber leser,

die neuen Webinare können Sie ab heute hier buchen:

Web Akademie Ansgar Diekhöner Coaching und Seminare

oder hier:

Zur Information rund um meine Leistungen biete ich außerdem ein Info Café an.
Der Online Cappuccino.
Hier können Sie sich unverbindlich und ohne weitere Kosten ein Bild machen von meinen Leistungen.

Ich freue mich auf Sie

Ihr

Ansgar Diekhöner

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Hier ein kleiner Hinweis aus dem Interview:

Treffen Sie mich im Online Coaching

Haben Sie noch Träume? Was sind eigentlich Träume?

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Kind wollte und konnte ich alles. Ich flog über Berge, tauchte in die tiefsten Meere und sprach mit den Tieren. Ich schloss mit allen Menschen Freundschaft und wanderte auf dem Mond.

Als Erwachsener schaffe ich, was ich mir real vorstellen und erreichen kann. Ich wandere durch die Berge und fliege mit den Augen wie ein Vogel über die Gipfel. Ich tauche ~30 Meter weit und 4 Meter tief. Ich kann mit Menschen Kontakt aufbauen und habe gelernt, mit wem ich freundschaftlich sein und mit wem ich Freundschaften aufbauen kann. Ich kann mich in so manches Tier hinein versetzen und der Hund meines Bruder (besser gesagt meiner Schwägerin) macht Sitz, wenn ich es sage. Den Mond schaue ich gern durch ein Fernrohr an oder mit bloßem Auge. Ich habe den Mond auch oft an geheult und so mancher Hund aus der Nachbarschaft mit mir; ehrlich gesagt manche Freundin und später meine Frau mochte und mag das nicht wirklich…

Was ich mir aber erhalten konnte, ist mein Glaube daran, dass alles eine gute Bedeutung hat und etwas Gutes bewirken kann. Ich habe zwar so manche Kröte verteilt und geschluckt. Ich habe dadurch auch gelernt, mich einzuschätzen und meine Möglichkeiten zu sehen und Grenzen zu erkennen.
Das ist eine gute Lektion. Denn: wenn ich meine Grenzen kenne, kann ich sie ausweiten oder festigen.

Was sind Träume für mich?

Träume sind für mich Räume, in denen ich ausprobieren kann, was ich will.
Dies funktioniert, da ich im Traum immer noch alles kann. Ich habe mittlerweile gelernt, dass der Rahmen ein „Als ob Rahmen“ ist. Im Traum verhalte ich mich so, als ob ich es kann.
Ebenso habe ich Träume, in denen ich Dinge nicht kann. Was mir mein Unbewusstes damit sagen will, verhandle ich dann mit ihm. Eine Botschaft ist dabei aber auch,: „OK, so sieht es also aus, wenn wir voll daneben liegen. Was können wir tun, damit es gelingt?“

Da ich gerne Abenteuerfilme und Bücher genieße, fällt mir dazu ein Satz ein: „Wenn ein Mann den Tod sieht, dann lächelt er ihn an.“
Klingt wirklich verwegen und ich weiß auch nicht, was in die Autorin oder den Autoren bei dem Satz gefahren ist…
Gut finde ich zu sagen: „OK, so sieht also der Moment of Fear aus, können wir dann mal bitte unseren Moment des Könnens, Moment of Excellence haben, um mit diesem unsere Angst anzunehmen und dann mit dem Herz in der Brust und nicht in der Hose weiter zu machen.
Weil das zu lang ist für einen verwegenen Filmspruch, lächelt der Mann halt..!

Ich lade Sie ein, haben Sie doch bitte wieder Träume, trauen Sie sich einfach verträumt in die Luft zu sehen – dafür braucht es im Übrigen keinen laufenden PC oder Fernseher.
Unsere Stärke ist es, Dinge erträumen zu können. Denn: dann haben wir ein Bild von unserem Vorhaben und wissen, wie es sich anfühlen wird und aussehen soll…

Ich gehe nun offline bis Montag und wünsche Ihnen gute Träume!
Wenn Sie wollen, können Sie mir davon erzählen:

Mein Traumbriefkasten

Ihnen einen schönen vierten Advent

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wo stehe ich und wo will ich hin, wenn die Entscheidung mal schwierig scheint.

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich liebe ja den Satz “Das Leben ist kein Ponyhof.” Unter uns, ich war noch auf keinem. Was soll aber der Satz sagen?
Die generelle Deutung könnte sein: …es wird schon …, habe ich doch gesagt, …dass es schwierig ist, …habe Dich nicht so, …man sind die alle #+*+*~’#…

Vor weg eins:

Es geht immer weiter, egal wie mies es scheint, es entsteht immer etwas Gutes daraus.
Denken Sie dabei an einen Grundsatz: Pflanzen gedeihen sehr gut auf Mist, der wiederum zu ~ 70% aus tierischen Exkrementen besteht.
Also machen Sie aus Mist, Dünger und graben diesen in Ihren Beeten des Lebens unter die Pflanzschicht!
Weiter im Text:


Unser Fremdbild:

Da wir nun zum Glück nicht allein auf dieser Erde sind, interagieren wir mit unseren Mitmenschen. Dies geschieht bewusst, unbewusst, mal ist einem es wichtig, was andere über einen denken und sagen und manchmal auch offiziell nicht.
Dennoch wirken diese kleinen und großen Feedbacks auf uns, beschäftigen uns und prägen unsere kleinen und großen Entscheidungen.

Warum entscheiden wir so, wie wir es tun?
Haben Sie sich schon einmal diese Frage bewusst gestellt?


Meinen Beobachtungen in 44 Lebensjahren und 17 Jahren als Coach und Trainer sind, die mir begegneten Menschen entscheiden sich sehr oft rein intuitiv, auf Grundlagen von vorherigen positiven Erfahrungen. Auf der anderen Seite werden von geschätzten 40 % Referenzen genutzt die eine vertrauensvolle und anerkannte Quelle haben.

Was machen wir, wenn so eine Referenz fehlt oder unsere Referenzen keine Aussage zu einer Entscheidungsfrage fällen können?
Wenn ich verunsichert bin, kann ich ad hoc erst einmal nicht klar denken. Zu sehr beschäftigen mich dann meinen inneren Prozesse, vgl. Artikel aus 10.2011.
• Wie komme ich neben meinen Perspekivwechseln zu einer belastbaren Entscheidung?
• Die zweite Frage ist, muss ich jetzt diese jetzt haben und würde sie mir überhaupt etwas nutzen?
Ich habe bei meinen Mitmenschen und mir beobachtet: Gerade in unruhigen Momenten suchen viele Menschen eine sehr solide Zukunft und machen sich nicht auf die Suche nach Alternativen, dem zu Folge werden nicht weitere Alternativen ergründet oder einfach nur gesucht. Der erste Strohhalm wir ergriffen…

Klartext:

Es hat ja einen Grund, dass eine zur Entscheidung leitende Situation vorliegt. Demzufolge ist es gut mindestens drei Optionen zu haben.
Wenn Sie eine Anregung zum Finden brauchen:
vgl. Artikel aus dem Blog
Und nun dies:
• Finde Sie drei Optionen.
• Schreiben Sie Vorteile zu den Optionen auf.
• Bestimmen Sie potentielle wichtige Begleitumstände, Wohnort und Bedürfnisse der Familie, der Partner…
Wenn das alles nicht hilft, nutzen Sie diesen Satz:
Wenn es nicht funktioniert, probiere (in diesem Fall, erwäge!) etwas anderes!

Demzufolge kann auch mein Anfangszitat genutzt werden, das Leben ist zwar kein Ponyhof, aber auch kein Kasperletheater, wenn Sie etwas stört oder beschäftigt, gibt es immer mehr als eine neue Option oder eine neue Art damit zu leben!

Viel Freude und Spannung beim Finden und bei der Gartenarbeit,
Sein Sie Helden in Ihrem Film, Sie sind Hauptdarsteller!
Wir sehen uns auf dem roten Teppich 🙂
Ihr
Ansgar Diekhöner