Zwar immer noch im Umbau aber schon etwas anders

Liebe Leserin, Lieber Leser,

aufmerksamen Konsumenten meiner Webseite wird nicht verborgen geblieben sein, das ein Buchungstool und ein etwas ausführlicheres Bestellformular nun auf meiner Seite zu finden sind.

Es kommen noch neue und damit verlinkte Kataloginhalte dazu.

Desweiteren werden in dem Buchungskalender noch alle mir bisher bekannten Termine nachgetragen.

Warum mache ich das ?

Hierzu habe ich mir diese Gedanken gemacht:

  • Auf welchen Weg vereinbaren Sie Termine mit Coaches und Trainern in Ihrem Auftragsverfahren?
    • Die meisten nutzen hierzu eine Mail, in der Inhalt und Zeitpunkt einer Anfrage an die Auftragnehmer weitergegeben werden.
  • Können Sie in diesem Moment schon sehen oder annehmen, ob diese Auftragnehmer auch wirklich Zeit hätten?
    • Auch wenn Sie ein Zeitkontingent vom Auftragnehmer genannt bekommen haben, ist die Wahrscheinlichkeit größer, das bei gut bis sehr gut ausgelasteten Trainern und Coaches doch der Zeitraum schon belegt ist.
  • Was ändert sich bei mir?
    • Ich biete Ihnen die Möglichkeit direkt auf meiner Webseite den Termin zu blocken, mir über ein Webformular Ihre Anfrage zu senden, Sie können bei einer Terminanfrage in jedem Fall die Verfügbarkeit ersehen. Wenn die Inhalte und die Konditionen passen sollte dann einer Beauftragung fast nichts mehr im Wege stehen.
    • diekhoener.org oder www.adta.de

 

  • Warum biete ich Ihnen diesen Service an?
    • So wie ich sind auch alle anderen freien Trainern und Coaches nur schwer erreichbar.
      Oft sind Wartezeiten gefühlt nicht vorhanden, damit Ihnen ein Vorteil entsteht, biete ich Ihnen diese schnelle Methode der Terminvereinbarung.
  • Welchen weiteren Nutzen haben Sie?
    • Im Tagesgeschäft geht auch bei gut gepflegten Profilen oft unter, welche neuen und weiteren Produkte Auftragnehmer anbieten.
      Da oft keine Zeit besteht einen Katalog zu sichten, können Sie immer den Onlinekatalog per Stichwortabfrage ansprechen, und so auch bei nicht Erreichbarkeit des Trainers und Coaches ihre Anfrage im Vergabeverfahren fokussieren.

Natürlich möchte ich auch Aufträge hierüber generieren, es lohnt sich also in den nächsten Tagen immer wieder mit zu verfolgen was hier gerade passiert.

 

Ich halte Sie auf dem Laufenden.

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

 

P.S. Die Werbeagenturen, die meine Telefonnummern in letzter Zeit immer wieder mit Anlage und Weinangeboten… belegen, sollten bitte mal meine Nummer in der Telefonliste löschen… Danke

Das fing mit einem Druckeradapter an, seit 20 Jahren unterwegs als Trainer

Liebe Leserin, lieber Leser,
manchmal braucht es einen Auslöser, um den Start zu wagen.

Noch im Studium benötigte ich einen Druckeradapter, um mit dem Mac auf einem HP-Drucker drucken zu können.
Mir wurde eine Firma empfohlen und nach einem Telefonat etwas Wartezeit, mein Adapter musste ja erst einmal geliefert werden, konnte ich das Gerät abholen.

Wie das Leben so spielt, kam der Verkäufer beim Abholtermin mit mir über mein Studium ins Gespräch, in dessen Verlauf kamen wir auch darauf zu sprechen, daß er mit einen Studentenjob bzw. eine freiberufliche Tätigkeit anbieten könnte. Ich fuhr heim und schon ging die Ideenflut los; es entstand ein Grobkonzept meines späteren Trainer-und Coach-Daseins. Am Küchentisch entstand der Firmenname ADTA und aus der fixen Idee, die sich schon lang hinter meinen Ohren verbarg, wurde über das Wochenende ein Konzept.
Zwar kam ich nie mit dem Lieferanten des Adaters geschäftlich wieder zusammen, dennoch lag hier der Anfang meines weiteren beruflichen Lebens.

Wie ging es weiter?

Das alles geschah ungefähr zu dieser Zeit, in dieser letzten Woche des Jahres 1995 hielt ich noch unentgeldlich die ersten Seminare, testete und tüftelte…

Leistungs- und Seminarkonzepte wurde geschrieben, ein Katalog entstand und ich begann meine ersten Kunden zu gewinnen und drei Wochen später hielt ich nach dem Jahreswechsel meine ersten Seminare.

Somit ging alles offiziell zum Jahresanfang 1996  los, neue Kunden kamen hinzu eine Dynamik zeichnete sich ab.

Seither ist vieles geschehen, das Internet wurde allgemein bekannt und zum Weltmittelpunkt, Mobiltelefone wurden bezahlbar und ein klein wenig Euphorie kam überall auf.

Und ich war dabei.

Es folgten die ersten Jahre als Trainer, eine Trainerausbildung und Methodenausbildungen, Ausbildung zum Coach DVNLP.

Ich habe vielen Menschen etwas beibringen dürfen und selbst eine Menge dabei gelernt.

Machmal war es einfach phantastisch, dann auch mal anders, das gehört aber auch dazu. Das Leben ist bunt und das Lernen hört nie auf.

Meine Familie und ich leben auch von meinen Einnahmen, ich bin glücklich und weiterhin hungrig genug auf Neues.

Es sind Themen hinzugekommen, andere wiederum laufen aus oder kommen spontan wieder auf, es bleibt anregend und spannend.

 

Ich möchte mit einem Liedzitat von Reinhard Mey enden: 

Da waren freundliche Gesichter, und es war gut, ein Lächeln zu seh‘n!
Wie Freunde, wie Komplizen waren wir.
Ich hatte meinen Weg gefunden, sie gaben mir Mut, ihn zu geh‘n,
Und mir und meinen Liedern ein Quartier,
Als keiner an mich glaubte, außer ihnen und mir. 

 (Quelle: Freundliche Gesichter- Reinhard Mey 1987)

Das Lied liegt mir immer wieder im Ohr und hat mir oft in den letzen Jahren Mut gemacht, neu zu überlegen, Ziele zu stecken und dann weiter zu machen.

Da ich bei der Arbeit selten singe, sind meine Lieder meine Seminare 🙂 .

Ich freue mich auf die kommenden Jahre und sage Danke an alle Kunden, Kollegen, Teilnehmer und Klienten aus den letzten zwanzig Jahren seit 1995/1996.

Ihr/ Euer

 

Ansgar Diekhöner

P.S. Was ist geplant für die Zukunft? .. mein Drucker braucht wieder etwas Zuwendung… 🙂

20-Jahre-

Was kann eine kleine Veränderung auslösen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

manchmal steckt alles irgendwie fest.

Da fängt die kleinste Aufgabe und Bitte an, sich in ein komplexes Werk von
Schicksalsfäden zu verwandeln.
Immer wenn man selbst sich nicht darauf einlassen will, kommen diese Momente wie von selbst.
Dabei sind es nicht die “wichtigen” Fragen der Welt wie Weltfrieden, Besuch der Eltern oder ein wichtiger Termin, die solch ein Potential entwickeln, nein es sind die kleinen Dinge, die einem alle möglichen viralen Auswirkungen sehr spontan vor Augen führen.

 

Was tut man da?

Möglichkeit A:

Ignorieren – Dabei ist die Frage, wie dick das eigene Fell auf der Seele ist.
Wann wir der innere und eventuell äußere Druck zu mächtig?

Möglichkeit B:

Kurze Auszeit zur Orientierung und Entscheidungsfindung:

Dies kann ein Tee, oder Kaffee sein, den Sie kochen
und bei dessen Genuss Sie Ihre Emotionen und Gedanken wieder ordnen
können.

Möglichkeit C:

Akzeptieren Sie die Verursacher, Analysieren Sie Lösungsmöglichkeiten und
räumen Sie es für Sie aus dem Weg.

z.B. Tätigen Sie nun einfach den Anruf, den Sie so lange tätigen wollten…

Das wichtigste ist, nehmen Sie diese Ursachen für sich an und ernst, dann fühlen Sie sich bestimmt schon freier und können wieder klarer denken.

 

Oft hilft eine Brücke oder ein Anker, z.B. eine „ Alles wird Gut Maschine“ damit Sie wieder einen positiven und wirkungsvollen Hebel für Ihre Lösung entdecken.

 

Denken Sie auch daran, Ihre Realität ist Ihr Bild der Realität, das Reale kann auch etwas anders aussehen, mit Glück weniger dramatisch.

 

Viel Spaß bei der nächsten emotionalen Geisterbahnfahrt (ihrem 4D Abenteuerkino) und beim Suchen des Ausganges.

 

Ihr

 

AD

 

Herzlich Willkommen in 2015

Liebe Leserin, Lieber Leser,

 

die Zeit verfliegt doch schneller, als es einem bewusst ist.

Das neue Jahr ist nun auch schon 16 Tage alt, so wird es nun Zeit hier wieder für alle Leser wieder etwas einzustellen.

Lesen Sie noch oder eebooken sich schon?

Ich mache beides, im realen nonvirtuellen Leben lese ich wieder einmal ein kleines wunderbares Buch von Manfred Prior “ MiniMax-Interventionen“. (Carl-Auer Verlag)

Was mir besonders daran gefällt ist der lesefreundliche Schreibstil und die einprägsamen  Beispiele, die Manfred Prior einbringt. Das ganze wird durch recht witzige Kommentare eines kleinen Bären. Gerade dessen oft zwei mal zu lesenden Kommentare bringen einen auf neue Ideen und eröffnen einen neuen Zugang zur Materie.

Weitere Bücher aus der Feder von Manfred Prior stelle ich im folgenden auch noch vor.

Flüchten Sie also nicht in Dollar, Gold oder Franken, kaufen Sie sich einfach ein gutes Buch, da haben Sie mehr von.

 

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Freitag.

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

 

Neue Webinartermine sind online – wir twittern wieder

Liebe Leserin, lieber Leser,

Technik die begeistert… nun habe ich meinen Blog wieder mit Twitter und Facebook verbunden. Eine meiner Plugin Verbindungen war ausgefallen und dennoch bloggte ich weiter :).
Nun ja, jetzt arbeitet es wieder.

Schauen Sie in die Akademie, Neue Webinare und neue Termine sind online.

Und es folgt noch mehr, es wird spannend.

Lieben Gruß

Ihr

Ansgar Diekhöner

P.S. Ich bitte die, die das Wetter umbestellt haben, wieder auf Frühling zu wechseln, bitte !

Check the Dad – Bin ich so ein Vater wie ich immer sein wollte?

Was macht uns als Väter aus?
Welche Rollen leben wir in unserem Vaterbild?

Was kann ich für mich von anderen lernen?
Was kann ich Gutes anderen von mir erzählen?

Kommen Sie dazu und tauschen Sie sich aus, geben und nehmen Sie?
Stellen Sie fest, wie viel Zeug zum „Helden“ Sie haben!

Ich gebe in unsere Runden Informationen und Impulse aus meiner Vatersicht besonders aber aus Sicht des Coaches und Kommunikationstrainers hinein.

Zum Seminar

Wege zum Coaching

Liebe Leserin, lieber Leser,

in welchem Rahmen treffen sich Coach und Klient das erste Mal?

Wenn Sie mich als Coach kennenlernen wollen, gibt es mehrere Wege:

Vorab treten wir über Telefon oder eMail in Kontakt.

  • Wir führen ein weiteres Telefonat.
  • Wir treffen uns online über meinen Webinar Raum.
  • Wir treffen uns bei Ihnen im Unternehmen.
  • Wir treffen uns in einem meiner Seminar- oder Coachingräumme, die ich z.B. in Kiel zu diesem Zweck anmiete. (Besprechungsraum im Hotel oder in einem entsprechenden Ambiente.)
  • Wir treffen uns in einem Café.
  • Wir vereinbaren einen Treffpunkt und gehen z.B. am Wasser oder durch die Natur spazieren oder fahren Rad.

Wählen Sie Ihren Treffpunkt aus. Finden Sie das zu Ihnen und zum Inhalt passende Umfeld.

Wir können auch im Coaching zwischen den einzelnen Optionen wechseln.

Herzlichen Gruss

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wie geht es Ihnen denn so?

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie beginnen Sie ein Gespräch? Fallen Sie sofort mit der Tür ins Haus oder beginnen Sie das Gespräch ganz vorsichtig?
Ein gutes Gepräch zu führen ist nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken. Uns fallen manche Dinge nur bewußt schwerer, wenn wir diese Dinge bewußt erleben oder ausführen wollen.
Beginnen Sie doch ein Gespräch mit einem guten Gedanken, etwas Freundliches zu sagen über ein geschmackvoll eingerichtetes Büro, einen besonderen Wagen… demonstriert schon einmal Ihr Interesse an einer positiven Beziehung zu Ihren Kommunikationspartnern.
Wenn Sie sich schon etwas näher kennen, können Sie auch ein Kompliment zur Kravatte, zum Kostüm, zu Uhr machen.
Denken Sie bitte daran, daß unsere Gesprächsthemen sich nach unseren Distanzbereichen einordnen lassen. Menschen, die ich nicht kenne oder nicht zu meinem inneren Kreis zähle, lasse ich auch nur maximal einen Meter auf mich zukommen. Wenn wir uns im mitteleuropäischen Raum bewegen variert der Distanzbereich auch bis auf einen halben Meter. So variieren aber auch die Themen.
Nur guten Freunden erzählen wir von unseren Sorgen und privaten Einsichten. Guten Bekannten wiederum erzählen wir von unserem letzten Urlaub.. genau so können Sie Ihre Geespräche beginnen. Sie achten einfach darauf, mit wem Sie gerade sprechen und beginnen Sie dann mit einem Thema. Wenn Ihnen nichts einfällt, dann reden Sie doch einfach vom Wetter und schwenken dann auf ein weiteres Thema ein.

Und denken Sie dann, zuhören und reden sollten im Gleichgewicht bleiben.

Also Zuhören ist mehr, als nur warten bis Sie zur Antwort kommen!

Und dann? Einfach machen!

Ihr

Ansgar Diekhöner

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Hier ein kleiner Hinweis aus dem Interview:

Treffen Sie mich im Online Coaching

Haben Sie noch Träume? Was sind eigentlich Träume?

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Kind wollte und konnte ich alles. Ich flog über Berge, tauchte in die tiefsten Meere und sprach mit den Tieren. Ich schloss mit allen Menschen Freundschaft und wanderte auf dem Mond.

Als Erwachsener schaffe ich, was ich mir real vorstellen und erreichen kann. Ich wandere durch die Berge und fliege mit den Augen wie ein Vogel über die Gipfel. Ich tauche ~30 Meter weit und 4 Meter tief. Ich kann mit Menschen Kontakt aufbauen und habe gelernt, mit wem ich freundschaftlich sein und mit wem ich Freundschaften aufbauen kann. Ich kann mich in so manches Tier hinein versetzen und der Hund meines Bruder (besser gesagt meiner Schwägerin) macht Sitz, wenn ich es sage. Den Mond schaue ich gern durch ein Fernrohr an oder mit bloßem Auge. Ich habe den Mond auch oft an geheult und so mancher Hund aus der Nachbarschaft mit mir; ehrlich gesagt manche Freundin und später meine Frau mochte und mag das nicht wirklich…

Was ich mir aber erhalten konnte, ist mein Glaube daran, dass alles eine gute Bedeutung hat und etwas Gutes bewirken kann. Ich habe zwar so manche Kröte verteilt und geschluckt. Ich habe dadurch auch gelernt, mich einzuschätzen und meine Möglichkeiten zu sehen und Grenzen zu erkennen.
Das ist eine gute Lektion. Denn: wenn ich meine Grenzen kenne, kann ich sie ausweiten oder festigen.

Was sind Träume für mich?

Träume sind für mich Räume, in denen ich ausprobieren kann, was ich will.
Dies funktioniert, da ich im Traum immer noch alles kann. Ich habe mittlerweile gelernt, dass der Rahmen ein „Als ob Rahmen“ ist. Im Traum verhalte ich mich so, als ob ich es kann.
Ebenso habe ich Träume, in denen ich Dinge nicht kann. Was mir mein Unbewusstes damit sagen will, verhandle ich dann mit ihm. Eine Botschaft ist dabei aber auch,: „OK, so sieht es also aus, wenn wir voll daneben liegen. Was können wir tun, damit es gelingt?“

Da ich gerne Abenteuerfilme und Bücher genieße, fällt mir dazu ein Satz ein: „Wenn ein Mann den Tod sieht, dann lächelt er ihn an.“
Klingt wirklich verwegen und ich weiß auch nicht, was in die Autorin oder den Autoren bei dem Satz gefahren ist…
Gut finde ich zu sagen: „OK, so sieht also der Moment of Fear aus, können wir dann mal bitte unseren Moment des Könnens, Moment of Excellence haben, um mit diesem unsere Angst anzunehmen und dann mit dem Herz in der Brust und nicht in der Hose weiter zu machen.
Weil das zu lang ist für einen verwegenen Filmspruch, lächelt der Mann halt..!

Ich lade Sie ein, haben Sie doch bitte wieder Träume, trauen Sie sich einfach verträumt in die Luft zu sehen – dafür braucht es im Übrigen keinen laufenden PC oder Fernseher.
Unsere Stärke ist es, Dinge erträumen zu können. Denn: dann haben wir ein Bild von unserem Vorhaben und wissen, wie es sich anfühlen wird und aussehen soll…

Ich gehe nun offline bis Montag und wünsche Ihnen gute Träume!
Wenn Sie wollen, können Sie mir davon erzählen:

Mein Traumbriefkasten

Ihnen einen schönen vierten Advent

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wo stehe ich und wo will ich hin, wenn die Entscheidung mal schwierig scheint.

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich liebe ja den Satz “Das Leben ist kein Ponyhof.” Unter uns, ich war noch auf keinem. Was soll aber der Satz sagen?
Die generelle Deutung könnte sein: …es wird schon …, habe ich doch gesagt, …dass es schwierig ist, …habe Dich nicht so, …man sind die alle #+*+*~’#…

Vor weg eins:

Es geht immer weiter, egal wie mies es scheint, es entsteht immer etwas Gutes daraus.
Denken Sie dabei an einen Grundsatz: Pflanzen gedeihen sehr gut auf Mist, der wiederum zu ~ 70% aus tierischen Exkrementen besteht.
Also machen Sie aus Mist, Dünger und graben diesen in Ihren Beeten des Lebens unter die Pflanzschicht!
Weiter im Text:


Unser Fremdbild:

Da wir nun zum Glück nicht allein auf dieser Erde sind, interagieren wir mit unseren Mitmenschen. Dies geschieht bewusst, unbewusst, mal ist einem es wichtig, was andere über einen denken und sagen und manchmal auch offiziell nicht.
Dennoch wirken diese kleinen und großen Feedbacks auf uns, beschäftigen uns und prägen unsere kleinen und großen Entscheidungen.

Warum entscheiden wir so, wie wir es tun?
Haben Sie sich schon einmal diese Frage bewusst gestellt?


Meinen Beobachtungen in 44 Lebensjahren und 17 Jahren als Coach und Trainer sind, die mir begegneten Menschen entscheiden sich sehr oft rein intuitiv, auf Grundlagen von vorherigen positiven Erfahrungen. Auf der anderen Seite werden von geschätzten 40 % Referenzen genutzt die eine vertrauensvolle und anerkannte Quelle haben.

Was machen wir, wenn so eine Referenz fehlt oder unsere Referenzen keine Aussage zu einer Entscheidungsfrage fällen können?
Wenn ich verunsichert bin, kann ich ad hoc erst einmal nicht klar denken. Zu sehr beschäftigen mich dann meinen inneren Prozesse, vgl. Artikel aus 10.2011.
• Wie komme ich neben meinen Perspekivwechseln zu einer belastbaren Entscheidung?
• Die zweite Frage ist, muss ich jetzt diese jetzt haben und würde sie mir überhaupt etwas nutzen?
Ich habe bei meinen Mitmenschen und mir beobachtet: Gerade in unruhigen Momenten suchen viele Menschen eine sehr solide Zukunft und machen sich nicht auf die Suche nach Alternativen, dem zu Folge werden nicht weitere Alternativen ergründet oder einfach nur gesucht. Der erste Strohhalm wir ergriffen…

Klartext:

Es hat ja einen Grund, dass eine zur Entscheidung leitende Situation vorliegt. Demzufolge ist es gut mindestens drei Optionen zu haben.
Wenn Sie eine Anregung zum Finden brauchen:
vgl. Artikel aus dem Blog
Und nun dies:
• Finde Sie drei Optionen.
• Schreiben Sie Vorteile zu den Optionen auf.
• Bestimmen Sie potentielle wichtige Begleitumstände, Wohnort und Bedürfnisse der Familie, der Partner…
Wenn das alles nicht hilft, nutzen Sie diesen Satz:
Wenn es nicht funktioniert, probiere (in diesem Fall, erwäge!) etwas anderes!

Demzufolge kann auch mein Anfangszitat genutzt werden, das Leben ist zwar kein Ponyhof, aber auch kein Kasperletheater, wenn Sie etwas stört oder beschäftigt, gibt es immer mehr als eine neue Option oder eine neue Art damit zu leben!

Viel Freude und Spannung beim Finden und bei der Gartenarbeit,
Sein Sie Helden in Ihrem Film, Sie sind Hauptdarsteller!
Wir sehen uns auf dem roten Teppich 🙂
Ihr
Ansgar Diekhöner