Lohnt es sich zu grübeln?

Liebe Leserin, lieber Leser,
mit einem kleinen Schreck habe ich festgestellt, mein letzter Beitrag war im Januar…
Da ich weder von Außerirdischen entführt wurde noch auf Weltumsegelung war, hatte ich schlicht weg viel zu tun.

Angeregt durch eine bildungswissenschaftliche Weiterbildung, die ich nun für einige Zeit parallel zu meiner Arbeit mache, beobachte ich meine Arbeit, meine Tätigkeit und mein Umfeld und mich.
In diesem Zusammenhang war mir aufgefallen, das Menschen gern grübeln aber sich dabei nicht wohl fühlen.

Ich meine nicht das Kaffee oder lieber Tee, Fahrrad oder eher Auto nutzen Grübeln, ich meine das was will ich , wo gehe ich hin, was macht mich aus Grübeln.

Die Eingangsfrage meiner Überschrift kann auch zur Aussage umformuliert werden, es lohnt sich zu grübeln!

Wenn wir uns Fragen stellen, bewegen wir uns eventuell in einer hermeneutischen Spirale um unsere Lebensperspektive herum, dabei verändern wir aber immer unseren Standpunkt und nehmen für uns wichtige Einsichten mit.
Grübeln heißt auch überdenken, anzweifeln aber nicht verzweifeln, sich auf alte Stärken, Träume Talente zu besinnen.

Wenn ich beim Grübeln mir etwas herausgeknobelt habe, lohnt sich Grübeln durchaus.

Lieben Gruß vom Schreibtisch

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

 

Ein neues Jahr.. und los gehts!

Liebe Leserin, lieber Leser,

der geschmückte Tannenbaum steht noch im Wohnzimmer, die gutes Vorsätze werden realisiert oder relativiert… diese Zeit ist doch sehr spannend.

Ich wünsche Ihnen und Euch gut in das neue Jahr hineingekommen zu sein.

Die Gutscheine des Adentskalenders sind nun alle ausgegeben, herzlichen Glückwunsch an die ersten Einsender.

Alle die leer ausgegeangen sind sollen getröstet sein, auch in 2017 gibt es einen Adventskalender.

Also bis bald und allen eine schöne restliche erste Januarwoche in 2017.

 

LG

Ansgar Diekhöner

Es wird adventlich

Liebe Leserin, lieber Leser,

noch wenige Tage und die Adventszeit beginnt.

Abgesehen von einem recht selbstlosen Hinweis auf den ab 01.12.2016 auf dieser Seite zu findenen Adventskalender, möchte ich gern, sehr gern auf diesen Adventskalender hinweisen.

Ja, es scheint mir wichtig zu sein….

Wir haben in diesem 24 Türen umfassenden Werk mehrere Gutscheine, Rezepte, alte und neue Artikel aus fünf Jahren Blogger Tätigkeit.

Wenn dies Ihnen gefallen sollte, empfehlen Sie es einfach weiter.

Ich freue mich auf Ihren Besuch und eventuell häufiges Öffnen der Türchen.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Was macht ein Coach und Trainer sonst?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

im Leben eines Coaches und Trainers, also in meinem Leben, geht es auch darum mal den Kopf frei zu bekommen.

Maßgeblich hilft mir dabei Musik, Sport, Lesen und vieles mehr.

Ein Projekt ist dabei in den letzten Jahren stetig gewachsen, die Band ESM42.

Seit neuestem haben wir eine Webseite und eine Seite in Facebook.

Diese können Sie hier finden.

ESM42 Blues, Jazz, Soul Band

 

Facebookseite von ESM42

Viel Spass beim Besuchen

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Neue Inhalte und Übersichtslisten für meine Kunden und Interessenten

Liebe Leserin, Lieber Leser,

nun sind auf der Webseite Terminkalender mit Buchungsfunktion und im Angebot zwei Übersichtslisten zum Download verfügbar.

Diese Übersichtslisten zeigen Ihnen welche Inhalte ich für kurzfristige Anfragen besetzen kann.

Weitere aus dem Kotext sich ergebende Themen können hierzu auch angefragt werden.

 

Zu Ihrer Information hier beide Dokumente auch noch einmal:

 

 

screenshot_seminar_inhalte_bope

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich auch auf Ihre Anfragen.

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

Nutzen, Bedarf und die Leistung an sich

Liebe Leserin, Lieber Leser,

es ist immer wieder spannend zu entdecken welche Vorstellung Dienstleister von Ihrem Produkt haben.

Die Begriffe Bedarf des Kunden, Nutzen des Kunden und Zusatznutzen kommen da schon eventuell drin vor.

Viel konkreter wird es bei dem preislichen Ansatz, dem Aufwand, der zur Erbringung der Leistung nötig ist…

  • Fall A:
    • DL kennt seine Kosten, kennt seinen Aufwand und kann seinen Kunden diesen Aufwand als Produkt mit Cross Selling Produkten anbieten.
  • Fall B:
    • DL kennt seine Kosten, erahnt den Aufwand und versucht seinen Kunden kostenschonend das Produkt anzupassen.
  • Fall C:
    • DL hat keine Ahnnung und versucht Geld zu verdienen…

Im Falle von C, freuen wir Trainer und Berater uns bedingt, hier können wir viele Produkte und Zusatzprodukte anbieten.

Im Falle von B, freuen wir Trainer und Berater uns auch haben beim Kunden eine Ahnung vom Zusammenspiel zwischen seiner Leistung, den Preisen und den Wert für den Kunden.

Im Falle von A, haben wir Trainer weitere Produkte im Leistungskatalog um die Besten noch besser zu machen.

 

Mein Wunsch als Kunde ist immer der, liebe DL sehen Sie Ihre Leistung mal als Ihr Kunde.

  • Fragen Sie sich warum Sie diese Leistung kaufen würden?
  • Fragen Sie sich auch warum Sie diese Leistung nicht kaufen würden?

Beides gehört nun mal dazu, dann können wir aus der Negativliste die Bedürfnisse der Kunden herausbekommen und zu Schluss einfach feststellen ob Sie das können, umzusetzen in der Lage sind und es auch wollen.

Ich will als Kunden kein, das kriegen wir schon hin hören,
ich will wissen wie und womit dies geschieht und was es mich kostet,
damit ich die Leistung und Ihren Wert schätzen kann!

Denn die Kunden bringen Ihnen das Geld das aus Sicht der Kunden dem Wert der erbrachten Leitsung entspricht.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Über die Arbeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

gerade letztes Wochenende bei meinem Abitreffen wurde ich gefragt was ich denn so mache, gemacht habe… .

Der Impuls ist ja schon da, eine umfassende epische Zusammenfassung der letzten Jahrzehnte ( ich war bisher auf keinem anderen Treffen..) zu geben. Ich nehme diese Zäsur mal zum Anlass, ein par Artikel wieder nach vorn zu holen, die genau meine Arbeit umschreiben und werde dann auch andere Seiten meines Schaffens online berichten.

Da ich sowohl IT als auch Kommunikation kann, fange ich mit Führungsthemen an:

Jede Führungskraft, kann für sich herausfinden, wie sie die Kollegen und Mitarbeiter fördern und Ihnen sinnbringende Ziele geben kann.

Ein gutes Beispiel ist unter anderem Hier zu finden.

Wenn ich im IT Teil meiner Arbeit mit Auswertungen, Analysen und Prozessen in Unternehmen mich beschäftige, denke ich oft an Zieldefinitionen und die geniale Option, sich lieber auf kleine aber schaffbare Brötchen zu fokussieren, dann wird oft machens einfacher.

Oft braucht es eine SMART ´es Ziel, damit ein Prozess korrekt verstanden und gerade innerhalb einer Controlling Analyse korrekt interpretiert werden kann.

Da fängt vielen schon in der Einschränkung der Datenmenge an und endet mit bestenfalls sinnvoll strukturierten Tabellen auf.

(ich werde dies noch einmal in FAQ – Form fassen)

Soweit der IT – Teil, daneben gibt es die eigene Wahrnehmung, die Erwartungen meines Umfeldes und manche firmenpolitische Ebene…

Damit sie nicht ganz durcheinander kommen könnte das hier helfen.

 

Viel Spass beim Lesen der Links.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

P.S. War schön beim Abitreffen 🙂

Neues Design für diese Seite

Liebe Leserin, lieber Leser,

damit alle mobilen Nutzer und Besucher auch in Zukunft diese Seite nutzen können,
habe ich das Seitendesign verändert.

Heute war der Tag des Schreibtisches, (mein Jazz Trio möge mir meine Abwesenheit verzeihen..).
Ich hatte in den letzten Tagen so einige strategische Entscheidungen zu treffen, da durfte auch der Webauftritt nicht fehlen.

In den nächsten Tagen folgen weitere Artikel, ich will auch wieder neue Buchtitel vorstellen und neue Seminar Themen ankündigen.

Allen Lesern für heute einen schönen Abend und eine gute Nacht.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Ihr

Selbstoptimierung, was soll das genau sein?

Liebe Leserin, lieber Leser,

immer wieder höre und lese ich von Selbstoptimierung im Zusammenhang mit Coaching und Training.

Ganz ehrlich, ich kann mit diesem Begriff überhaupt nichts anfangen.

Was soll denn genau optimiert werden an uns selbst?

Welche Haltung zu unserem Körper, unserem Verstand, unseren Gefühlen und unserer Seele ( mental, emotionaler Seite…) soll dieser Ansatz ausdrücken?

Da ich mich nicht für ein Auto oder einen Arbeitsprozess halte, will ich mich nicht optimieren.

Mein Menschenbild steht dazu im Widerspruch, ich laufe nicht mit dem Ansatz durch mein Leben daß Menschen unperfekt sind und auf Perfektion hin streben sollen.

Warum sollten wir uns das denn antun?

Ganz ehrlich? Gar nicht!

 

Was mache ich anders?

Ich setze den Wunsch etwas zu können, etwas zu erreichen als Ziel meiner Arbeit in Seminaren und Coachings ein.

Dabei ist mir wichtig, was meine Kunden können und bald können werden und damit auch erreichen können.

Ich kann meine Überzeugungen überdenken, mein Handeln behutsam meinen Werten und meiner Umwelt kongruent gegenüber gestalten.

Als Mensch sind wir aber immer noch wir selbst, keine wie gesagt Maschine oder kein Prgramm.

NLP, TZI und GWK sind keine Methoden und Modelle zur Optimierung, das sind eher Spiegel, die uns dabei unterstützen mehr bei dem zu sein, was wir gern sein wollen.

Dabei ist der Startpunkt: „Du bist ein liebenswerter und einzigartiger Mensch!“

Diesen Startpunkt vermisse ich bei einer Selbstoptimierung.

Ich gebe zu, dies ist auch eine emotionale Betrachtung, ich gebe aber auch zu, daß ich sehr gern Zufriedenheit und Freude ergo positive emotionale Resonanz mit meiner Arbeit verbinden will.Ich verbinde es sehr gern mit einem positiven Ziel, denn dann habe ich auch Lust, Ausdauer, den nötigen Ehrgeiz bei der Sache.Ein Bild zum Schluss:Ich kann kein optimaler Autofahrer sein, ich kann aber ein aufmerksamer, konzentrierter und verantwortungsbewußter Autofahrer z.B. sein.

LG

Ihr

AD

 

 

 

 

Alles dabei?

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein alter Mann geht  jeden Tag in Moskau in einen stalinistischen Prachtbau und verbringt den Tag auf der Aussichtsplattform, eines Tages fragt Ihn der Pförtner warum er das tut….

was würden Sie als Ihre Kompetenzen, Werte, Eigenschaften und Prinzipien, Paradimen benennen?Haben Sie sich schon in dieser Art einmal Gedanken über sich und das eigene Leben gemacht?

Ich sage, machen Sie es, es lohnt sich!

Wenn Sie sich bei Ihrem Handeln darüber im klaren sind, was Sie anstreben, wie Sie etwas machen und was Ihnen dabei wichtig ist, bleiben Sie in Ihrem Kursbereich.

Um es anders zu sagen, bei Entscheidungen reden Sie und andere nicht lange aneinander vorbei, da Sie schon gut benennen können wo Ihre Präferenzen und Praradigmen liegen und bis wohin Sie gehen wollen und können.

Bei unübersichtlichen Situationen können Sie sich schneller über die einzelnen Handlungsoptionen ein Bild gemacht haben, damit Sie Ihre Ressourcen und deren Ausnutzung benennen und belegen können.

Wenn Sie genau wissen, was Sie tun, könnte es Ihnen gehen wie dem

alten Mann in Moskau, der deswegen jeden Tag auf die Aussichtsplattform eines 1950 gebauten Gebäudes ging, weil er dort dieses „hässliche“ Gebäude nicht mehr sehen müsste…

Das ist auch ein Handlungsprinzip und Verhaltensparadigma…

Aber nun ersthaft, Sie sehen, jeder ist in seinem Handeln von Werten, Kompetenzen, Eigenschaften, Prinzipien etc. beeinflußt und hat auch in jeder Lebenssituation unterschiedlich ausgeprägten Zugriff auf diese!

Bleiben Sie sich treu und verändern Sie sich behutsam aber mit Freude!

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

 

 

 

Neue Webinartermine sind online – wir twittern wieder

Liebe Leserin, lieber Leser,

Technik die begeistert… nun habe ich meinen Blog wieder mit Twitter und Facebook verbunden. Eine meiner Plugin Verbindungen war ausgefallen und dennoch bloggte ich weiter :).
Nun ja, jetzt arbeitet es wieder.

Schauen Sie in die Akademie, Neue Webinare und neue Termine sind online.

Und es folgt noch mehr, es wird spannend.

Lieben Gruß

Ihr

Ansgar Diekhöner

P.S. Ich bitte die, die das Wetter umbestellt haben, wieder auf Frühling zu wechseln, bitte !

Was macht mich zu dem der ich bin?

Liebe Leserin, lieber Leser,

sind Sie immer die Person, die Sie sein wollen?
Haben Sie in den letzten Jahren bei sich Änderungen im Verhalten bewußt herbeigeführt?

Wenn Sie diese Fragen so schon beantworten können, dann ist Ihnen dieser Paradigmenwechsel oder eine Veränderung an Ihrem Verhalten nicht neu, bzw. evtl. auch schon gelungen.

Was macht uns denn unverwechselbar zu den Menschen, die wir sein wollen?
Sind es unsere Errungenschaften, der Erfolg in unserem Leben?
Sind es die Reaktionen, die wir durch und von anderen Menschen erhalten?

Meine Beobachtungen an mir und an Klienten sagen mir, ein zu sich selbst stehen, ein kongruentes Verhalten anstreben bewirkt oft die ausgeprägtesten Veränderungen oder Bestätigungen im eigenen Verhalten.

Strebe ich eine Veränderung an, dann weiß ich nicht unbedingt sofort, wie genau und wodurch mein Verhalten sich in Zukunft anders definiert.

Dass ist auch gar nicht nötig, wichtiger ist eine ungefähre Vorstellung von dem zu haben, wie es in Zukunft sein soll.
Dann habe ich den ersten Eindruck meines Zielbildes, welches ich dann ausbaue und anstreben kann.

Pläne und Ideen werden mit der Zeit konkret.

Die Menschen sind ja auch erst mit der Idee zum Mond geflogen, irgendwie auf dem Mond zu landen. Danach haben sie erst mit der Planung und den Entwürfen begonnen.

Starten Sie also, unterwegs zu sein ist schon ein Beginn!

Viel Spass bei Ihrer Reise

Ihr

Ansgar Diekhöner

Vielen Dank für die letzten Webinarwochen

Liebe Leserin, lieber Leser,

in den zurückliegenden Wochen haben wir schon viele wunderbare Webinare durchführen können.
Dafür danke ich Ihnen allen sehr!

Wie geht es nun weiter.
Oft habe ich schon in meinen Webinaren angedeutet, dass es eine nächste Ebene geben wird, auf der Sie meine Leistungen in Edudip erleben können.
Web-Akademie-Ansgar-Diekhoener-

Nun haben ich diese Ebene gestartet.

Sie haben ab kommender Woche die Option, nach einem Testwebinar mit einzelnen Buchungen oder einer Flatrate meine Seminar- oder Coachingleistungen zu erleben.

Bei Bunchung der Flatrate bekommen Sie auch ein kleines Dankeschön in Form eines ermäßigten Stundenpreises pro Sitzung von mir.

Da ich die Flatrate nicht anders einstellen kann bei Edudip, sind diese als Webinare angelegt. Die dort aufeführten Zeiten sind aber genau wie die Dauer von einer Stunde rein symbolischer Natur.

Sie melden Sie dann bei mir per Email zu einer gewünschten Veranstaltung an.
Sie bekommen dann Ihren Zugangscode von mir per Email zugeschickt.

Ich freue mich auf Ihre Buchungen und bin offen für Wünsche, Anregungen und Ideen per Mailkontakt.

Ihnen ein geruhsames Wochenende und eine tolle Woche.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Einen guten Start in das Jahr 2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, Sie hatten eine schöne Zeit zwischen den Jahren und ein schönes Weihnachtsfest.
Alle die unter Ihnen, welche sich noch mit Erkältungen plagen sei gesagt, ab dem 01.01.2013 ist die Praxisgebühr weggefallen, Sie haben also 10,00 € mehr für Taschentücher u.a. …
Da mich noch ein hartnäckiger Husten als Wohnung nutzt, wünsche ich Ihnen allen alles Gute für 2013 und freue mich auf Sie in diesem Jahr.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Frohes Fest und eine wunderschöne Zeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein besinnliches Weihnachtsfest und eine schöne wunderbare Weihnachtszeit.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Bin ich etwa im falschen Film?

Liebe Leserin, lieber Leser,

nach einigen Wochen voller Arbeit komme ich nun wieder dazu Artikel zu schreiben.

Es gibt neben den Dingen für Seele und Geist auch die Dinge für die Butter und das Brot :).

Nun bin ich aber wieder dafür am Rechner und nehme Sie nun mit:

Glauben Sie, dass alles immer fest und unabdingbar ist?
Wenn Nein, Glückwunsch zu dieser Einsicht.
Wenn Ja, frage ich nach: Was daran, ist fest und unabdingbar?

Haben Sie schon einmal eine vergleichbare Situation in Ihrem Leben gehabt, die Sie nun als Referenz heranziehen können?

Probieren Sie dies doch einfach für sich aus.

Ich möchte hier an dieser Stelle noch etwas erzählen:

Sind Sie immer im eigenen Film oder auch einmal in einem falschen Film?

Sie kennen das vielleicht, der Tag beginnt normal und auf einmal ist alles anders.
Ihr Hund beißt Sie, die Kinder Siezen Sie und Ihre Frau oder Ihr Mann kennt Sie nicht… ( hoffen wir mal, das es nun annähernd so ist, sonst sollten Sie dringend einen Neurologen aufsuchen 🙂 ).
Wenn es also in etwa so ist, fragen Sie sich doch einmal, ist es wirklich so?
Was macht mich so sicher, dass die Dinge so sind, wie sie zu sein vorgeben.
Was daran macht es mir so sicher , dies genau zu glauben?
Fangen Sie da am besten mit meinem Lieblingshausmittel an:

  • Atmen Sie drei mal tief ein und tief aus, das alles bitte langsam.
  • Nun kommen Sie bitte wieder in Ihre Zeit:

  • Wie Heißen Sie?
  • Wo genau halten Sie sich gerade auf ?
  • Welches Datum haben Sie auf dem PC, Smartphone…?

Wenn Sie nun diese Fragen beantworten konnten, brauchen Sie sich nicht gleich einen medizinischen Rat zu holen. 🙂

Da Sie aber nach diesen Fragen und evtl. durch Ihre bewußte Atmung nun wieder etwas klarer sind, beginnen Sie einfach den weiteren Tag etwas sich selbst bewußter.

Kaufen Sie nun eine Kinokarte für Ihren Film und nehmen Sie sich etwas zu knappern mit, denn Stress macht manchmal auch hungrig.

Bleiben Sie positiv Ihr

Ansgar Diekhöner

Kann mich Ruhe und Bewegung positiv stimmen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

kann mich Ruhe und Bewegung positiv stimmen?

Ich glaube ja. Wenn wir in unseren Tagesablauf mehr Bewegung einbauen, dazu mehr Wasser und z.B. Tee aufnehmen, dann kann sich zu einer kleinen Erschöpfung ein gutes Gefühl einstellen. Wenn ich kann, baue ich Bewegung durch Radfahren oder Gehstrecken in die Wege zu meinen Seminaren ein. So komme ich wach bei meinen Seminargruppen an und habe den Tag mental entspannt begonnen. Im Auto habe ich ganz gezielt einfach keine Musik etc. an. So bin ich trotz der Autofahrt noch frisch für meine Arbeit.

Bus- oder Zugfahrten können gut zur Entspannung genutzt werden, ich schaue gerne einfach einmal nur aus dem Fenster. Haben Sie in der letzten Zeit (vielleicht auch auch im Zug) einfach nur mal wieder verträumt vor sich hingesehen? Lassen Sie doch Ihren den Gedanken einfach mal wieder freie Bahn, Sie brauchen dabei auf nichts zu achten.

Meinen Weg nach Haus nutze ich gern zur Bewegung. Ein Radhemd in der Tasche ermöglicht es auch nach acht Stunden Seminar sich körperlich mit der mentalen Belastung, der Leistung des Tages zu beschäftigen. Ich fahre so meine Gedanken heim und lasse meinen Tag emotional passieren.

Ein langsames oder schnelles Fahrtempo sagt dann übrigens nichts darüber aus, wie der Tag war.
Auch nach langen Tagen bringt das spätestens nach 10 Metern Spass.

Ich komme an solchen Tagen am Abend besser zur Ruhe, da ich nicht nur geistig sondern effektiv körperlich etwas geleistet habe.

Ich kann dann müde sein und besser schlafen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wie würden Sie sich als Vater beschreiben?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sind alle in unseren Rollen nicht starr eingebunden.
Jeder kann zwischen verschiedenen Lebensaufgaben und Lebensrollen unmittelbar wechseln. Wenn Sie eben noch Vorstandsvorsitzender waren, sind Sie von einem Moment zum anderen Vater, Sohn, Bruder… Mir geht es hier um die Vaterrolle und die Frage, wie ein Unternehmer seine Vaterrolle mit seinem unternehmerischen Ziel in Einklang bringt.
Vaterrolle Privat
An dieser Stelle beobachte ich manche Väter dabei, wie Sie Ihr Vater sein aktiv anderen mitteilen. Andere wiederum drucksen ein wenig herum: „Ja zugegeben ich bin kein einsamer Wolf mehr…“ Warum machen wir Männer das so gern?
Vom Vater zum Vater
Ohne entwicklungspsychologisch auszuschweifen, sage ich nur, wir leben erst einmal nach, was wir vorgelebt bekommen haben. Wir entwickeln unser Bild von uns als Vater anhand des Bildes, dass wir von unserem Vater haben. Dann bauen wir unsere Überzeugungen, Glaubenssätze und Erkenntnisse um dieses Bild herum. Mehr oder weniger bewusst oder unbewusst leben wir auch Überzeugungen und Verhaltensweisen unseres Vater. Selbst Vater zu sein bedeutet aber sicherlich auch, Dinge bewusst anders zu machen, als der eigene Vater.
Z. B. wenn es bei unseren Vätern ein Verhalten gab, dass wir selbst als Vater so nicht machen wollen oder auch gar nicht machen können.
In Momenten der Aufregung aber auch des Glücks kann es dann dennoch geschehen, dass wir eine Seite an uns entdecken, die wir mögen oder eben auch eine Seite die wir als Baustelle … ansehen.
Jäger und Superhelden
Dann gibt es noch unsere Rolle als Jäger, der mit erlegtem Wild in die Höhle stürmt, und von unserer Partnerin (wie es in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ist, weiß ich nicht) wollen wir hören, wir wären der beste Versorger und überhaupt der Mann mit dem

S

auf der Brust…
Ist nicht gerade das ein überhöhtes Bild von uns selbst?
Wo bleibt da bitte ein lernender und behutsamer, aber auch kraftvoller Mann, der zugleich verspielt, ernsthaft, liebevoll und zugleich verbindlich sein kann (ich kann mit Strenge nicht so viel anfangen)?
Vater und Unternehmer sein – geht das denn?
Meine Antwort, ja klar! Es ist jeden Tag auch viel Arbeit!
Andere Unternehmer nehme ich mir da gerne als Vorbild; auch Väter, die Voll- oder Teilzeit arbeiten, dienen mir als Rollenvorbild.
Mir geht es immer erst um den Menschen. Wie er mit seinen Kindern umgeht, welches Verhältnis er zu seinen Kindern aufbaut, wie er die Beziehung zu seinen Kindern pflegt.
An den Vorbildern der „Unternehmer-Väter“, leite ich für mich ab, welche Schritte ich auch wagen könnte und dass ich manchmal mit meiner eigenen Sichtweise nicht allein bin.
Es gibt da noch so viel mehr über die Vaterrolle zu sagen!
Reden Sie mit, z.B. im Webinar Check the Dad-Vaterschaftstesst
Aktive und werdende Väter (auch ohne bestehende Schwangerschaft) sind herzlich willkommen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

P.S. Wenn eine Mutter dies auch aus Müttersicht beschreiben will ist Sie herzlich eingeladen und kann auch gern über die Akademie davon mit anderen reden!

Gedankenlesen kann gut sein kann muss aber nicht!

Liebe Leserin, lieber Leser,

oft höre ich jemanden sagen, es wäre doch schön die Gedanken lesen zu können.
Frage: Wäre es denn wirklich schön?
Neue Frage: Was bringt uns das Gedankenlesen? Wissen wir dann wirklich mehr?
Wenn wir uns ohne miteinander zu reden versuchen ein Bild von der Motivation unserer Mitmenschen zu machen, dann fehlen uns trotz des Gedankenlesens oder auch ohne übersinnliche Kräfte,trotz des Vermutens eines Gedankens immer die entscheidenden Informationen, die unser Bild komplett machen.
Vermute nicht was ich will, frage mich was ich will!!!
Du willst doch nur, ich weiß was Du willst..
Das sind Einleitungen zu Sätzen die erst einmal viele gute Argumente und Anhaltspunkte für eine eben stichhaltige Beweisführung unserer Vermutung benötigen. Wenn diese nicht geliefert wird bricht sie wie jede schlechte Legende in sich zusammen!

Sein Sie mutig und fragen einfach mal mehr!
Hören Sie zu und fassen Sie auch zusammen, was Sie davon verstanden haben.
Atmen Sie tief durch, atemberaubend ist keine Grundhaltung und auch nicht ganz so gesund!
Bleiben Sie also ruhig und lassen Sie sich Zeit Informationen zu sammeln und dann zu entscheiden!

Viel Spaß beim Entdecken wünscht

Ihr

Ansgar Diekhöner

Welche Positionen wir in einer Kommunikation übernehmen koennen

Liebe Leserin, lieber Leser,

um in einer Kommunikation die verschiedenen Seiten unserer Botschaften zu verstehen, braucht es auch verschiedene Perspektiven oder Positionen der Wahrnehmung und Beobachtung.
Ich kann mir über meine Sicht der Dinge vielleicht im Klaren sein, bin aber mir über meine Motivation und die Hintergründe meines Handelns nicht ganz bewusst.
Sie kennen bestimmt den Begriff des Blinden Flecks in der Wahrnehmung. Dieser blinde Fleck verändert sich, weitet sich aus und wandert.
Rein rational heißt es demnach „ich bin mir sicher, dass ich mir mit dem was ich zu wissen glaube sicher bin.“

Im Falle einer sehr hohen positiven oder negativen emotionalen Erregung, kann ich nur empfehlen eine Nacht über Entscheidungen oder Mitteilungen zu schlafen.
Wenn Sie am nächsten Tag dann immer noch sich für diesen Weg entscheiden wollen, dann machen Sie es.

Ich wünsche Ihnen alles Gute

Ihr

Ansgar Diekhöner

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