Haben Kuscheltiere eine Seele?

Liebe Leserin, lieber Leser,

im Laufe der Zeit sammeln sich die Blogartikel, dieser ist schon vier Jahre alt, etwas wehmütig las ich diesen gerade…

Zum Glück sind auch vier Jahre ältere Kinder noch nicht ganz da herausgewachsen!

Was ich dennoch tun möchte, ist Ihnen diesen Perspektivwechsel anzubieten.

Viel Freude dabei

Kiel, 09.11.2016 Ansgar Diekhöner


 

Hier der alte Artikel:

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie selbst Kinder haben, sind Ihnen bestimmt schon Fragen zur Welt, zum Leben … gestellt worden.

Haben Kuscheltiere eine Seele? Kann ich später mich noch mit meinen Kuscheltieren unterhalten?
Für uns sind das eventuell belanglose Dinge, für Kinder im magischen Alter (3-5…) bauen diese Informationen ein Weltbild zusammen.

Ja, Kuscheltiere haben eine Seele, sie sind auch lebendig, da ein Kind daran glauben möchte und auch sich aktiv mit seinen Tieren beschäftigt.
Ich merke an mir selbst, wie oft ich durch den Alltag oder auch durch besondere Verpflichtungen und Aufgaben immer wieder nur in meiner Realität unterwegs bin.
Lerne ich aber immer wieder einzutauchen in die Welt meines Kindes, werde ich beschenkt mit neuen und auch ziemlich erfrischenden Einsichten.

Und ich sage Ihnen im Vertrauen, Kuscheltiere, Märchen und Fantasie reisen darf es auch noch in der Erwachsenenwelt geben. Kinder bereichern uns mit Ihren Perspektiven und geben unserem Leben immer wieder den wichtigen Paradigmenwechsel!

Sie dürfen auch nebenbei die Welt organisieren und retten, reden Sie nebenbei aber immer wieder auch mit Ihren Kindern und tauchen Sie ein in ihre Welt.

Das ist manchmal besser als ein Urlaub.

Ihnen eine schöne Adventszeit und Ihnen gute stabile Gesundheit!

Ihr

Ansgar Diekhöner

P.S. Uns verwöhnen gerade Fieber, Schnupfen und Ohrenschmerzen, da trösten auch wieder die Bären und Hasen über die Pein hinweg…

Wie gehen wir mit Veränderungen um?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

es kann alles ganz einfach sein oder auch etwas einfacher und dabei ganz kompliziert…
In einer komplexen Welt kann es auch einfache Lösungen geben, oft sind es eher Sehnsüchte nach einfachen Lösungen die uns begenen.

Haben Sie schon einmal einem Kind oder Ihren Nachbarn so einfache Dinge wie das Weltklima, Menschen auf der Flucht, den Länderfinanzausgleich oder den Hochgeschwindigkeitshandel an der Börse erklärt?
Wie Sie dabei feststellen durften oder dürfen, da prallen gern Vorstellungen und Erläuterungen auf Vorstellungen interpretierende Mutmaßungen…

Warum denn so komplex denken?

Ganz ehrlich, wenn ich versuche eine Digitaluhr am Beispiel einer Analoguhr zu beschreiben, dann wird es schwer zu verstehen sein.

Versuche ich stattdessen uns bekannte Dinge zum besseren Verständnis mit in die noch unbekannte Welt zu tragen, kann ich etwas besser erklären und verstanden werden.

Außerdem sollte ich aufhören nach einfachen Antworten zu suchen, wir Menschen können uns mehr vorstellen und nachvollziehen als wir glauben.

Ich nutzen gern auch Umschreibungen oder perspektivische Wechsel, wenn ich einem Kind erkläre, daß jedes andere Kind auf dieser Welt gern in Lebens – und Wirtschaftssicherheit leben will, damit auch morgen sicher ist, was zum Essen gebraucht wird uvm. dann kann jedes Kind nachvollziehen und positiv betrachten warum es ein riesen Glück ist, nach einer gefährlichen Flucht sicher und am Leben zu sein.

Wenn ich noch nie Pflanzen angebaut habe, kann ich nicht verstehen, wie aus einer Winterbrache ein blühendes Feld entsteht und ich statt Tristess intensive Eindrücke in Farben, Gerüchen und Geschmäckern (z.B. in Bohnen, Kartoffeln und Äpfeln) erleben kann.

Nur meine Vorratsregale mit selbsterzeugtem Essen bezeugen meine Haltung.

Wenn wir uns also vorstellen wollen, dass es gut wird, das alles klappen wird, das wir es schaffen, dann fallen uns auch gute Lösungen ein.

Menschen können mehr als nur jammern, neiden und versunsichert sein, Sie können auch einfach offen, wach und menschlich sein.

 

Ihr

Ansgar Diekhöner

Was kann eine kleine Veränderung auslösen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

manchmal steckt alles irgendwie fest.

Da fängt die kleinste Aufgabe und Bitte an, sich in ein komplexes Werk von
Schicksalsfäden zu verwandeln.
Immer wenn man selbst sich nicht darauf einlassen will, kommen diese Momente wie von selbst.
Dabei sind es nicht die “wichtigen” Fragen der Welt wie Weltfrieden, Besuch der Eltern oder ein wichtiger Termin, die solch ein Potential entwickeln, nein es sind die kleinen Dinge, die einem alle möglichen viralen Auswirkungen sehr spontan vor Augen führen.

 

Was tut man da?

Möglichkeit A:

Ignorieren – Dabei ist die Frage, wie dick das eigene Fell auf der Seele ist.
Wann wir der innere und eventuell äußere Druck zu mächtig?

Möglichkeit B:

Kurze Auszeit zur Orientierung und Entscheidungsfindung:

Dies kann ein Tee, oder Kaffee sein, den Sie kochen
und bei dessen Genuss Sie Ihre Emotionen und Gedanken wieder ordnen
können.

Möglichkeit C:

Akzeptieren Sie die Verursacher, Analysieren Sie Lösungsmöglichkeiten und
räumen Sie es für Sie aus dem Weg.

z.B. Tätigen Sie nun einfach den Anruf, den Sie so lange tätigen wollten…

Das wichtigste ist, nehmen Sie diese Ursachen für sich an und ernst, dann fühlen Sie sich bestimmt schon freier und können wieder klarer denken.

 

Oft hilft eine Brücke oder ein Anker, z.B. eine „ Alles wird Gut Maschine“ damit Sie wieder einen positiven und wirkungsvollen Hebel für Ihre Lösung entdecken.

 

Denken Sie auch daran, Ihre Realität ist Ihr Bild der Realität, das Reale kann auch etwas anders aussehen, mit Glück weniger dramatisch.

 

Viel Spaß bei der nächsten emotionalen Geisterbahnfahrt (ihrem 4D Abenteuerkino) und beim Suchen des Ausganges.

 

Ihr

 

AD

 

Herzlich Willkommen in 2015

Liebe Leserin, Lieber Leser,

 

die Zeit verfliegt doch schneller, als es einem bewusst ist.

Das neue Jahr ist nun auch schon 16 Tage alt, so wird es nun Zeit hier wieder für alle Leser wieder etwas einzustellen.

Lesen Sie noch oder eebooken sich schon?

Ich mache beides, im realen nonvirtuellen Leben lese ich wieder einmal ein kleines wunderbares Buch von Manfred Prior “ MiniMax-Interventionen“. (Carl-Auer Verlag)

Was mir besonders daran gefällt ist der lesefreundliche Schreibstil und die einprägsamen  Beispiele, die Manfred Prior einbringt. Das ganze wird durch recht witzige Kommentare eines kleinen Bären. Gerade dessen oft zwei mal zu lesenden Kommentare bringen einen auf neue Ideen und eröffnen einen neuen Zugang zur Materie.

Weitere Bücher aus der Feder von Manfred Prior stelle ich im folgenden auch noch vor.

Flüchten Sie also nicht in Dollar, Gold oder Franken, kaufen Sie sich einfach ein gutes Buch, da haben Sie mehr von.

 

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Freitag.

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

 

Kleine Pause, Büroarbeit und ein netter Blog eines guten Kollegen

Liebe Leserin, Lieber Leser,
mach mal Pause heißt es so schön.. Pausen sind mal geplant, manchmal auch nicht. In jedem Fall, wenn Pause, dann auch richtig, mit Stil und vollem Einsatz.
So haben meine Familie und ich unseren Tag gestern, eine ganz wichtige und liebe Person hatte Geburtstag!, im wunderbaren Freilichtmuseum Molfsee verbracht.
Dies war immer wieder schön und einfach nur nett!

Büroarbeit hat ja die angenehme Eigenschaft auf einen zu warten, wenn dann endlich der Zeitpunkt gekommen ist, ähnelt die Beschäftigung dem Sockensortieren oder Wäsche waschen.. es ist dann mehr als erwartet.

Jedenfalls sollte keiner sagen, daß solche Tätigkeiten sich durch Materialmangel nur kurzfristig ausüben lassen …
War jedenfalls am Montag geschafft und wird ganzheitlich diese Woche fortgeführt.

Reisende Trainer tauchen spontan überall auf, bringen Wissen und sind dann schnell wieder weg, da wir aber nicht durch Schornsteine kommen und gehen sehen wir auch mal etwas von der Welt.
Ein lieber Kollege hat darüber eine Blogseite erstellt, die hier verlinkt sein wird Unterwegs – Ansichten eines Reisenden Viel Spass beim Lesen und Betrachten der schönen Fotos.

Ach Pausen, was machen Pausen mit uns, nachdem alles wichtige getan ist, wir auf wichtige Dinge wie auf Weihnachten oder Zahnfeen warten, muß man ja irgendwo hin mit der Energie:
Was macht ein Vater da?
Holzwerkeln mit Sohn und dessen besten Freund.

Wenn es also in Zukunft hier neben allem beruflichen auch etwas handwerklich wird, bitte ich um Nachsicht.
Die Kinder sind nun mit Schwertern, Zwillen, Messern, alles aus Holz! versorgt und wollen immer weiter sägen, feilen, schmiergeln und Hobeln..

Da bisher noch keine Schnittverletzungen oder ähnliches zu verzeichnen war, poste ich, die Herren sind auf dem besten Weg zu einem erfüllten Freizeittischler Leben.

Dann gut Holz!

Ach auch noch bemerkt, vielen Dank für das super nette Seminar in Kiel letzte Woche, Kommunikation am Telefon, hat Spass gemacht, Vielen Dank an die tollen TeilnehmerInnen.

Schönen Nachmittag wünscht

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wege

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn wir in unserer Zeit und in unserem normalen Leben Tag für Tag unsere Sicherheit haben, die alltäglichen Aufgaben und Herausforderungen bestehen, dann können wir uns vielleicht schwer vorstellen einfach etwas ganz anderes zu tun.

Sie haben ja bestimmt schon entdeckt, daß ich mich für außergewöhnliche Lebensgeschichten interessiere und begeistern kann.
Eben habe ich durch einen Online Artikel im Spiegel eine dieser Geschichten entdekct.
Ich verlinke einfach mal auf die Seite:
Felix Starcks Webseite Pedal the World

Und wenn Sie nun denken, das ist doch der Wahnsinn… dann machen Sie einfach ein kleinere Version für sich und fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit.
Veränderungen sind nicht immer radikal und außerhalb unserer normalen Welt.

Viel Spass beim Ansehen des Trailers und beim Surfen auf der Seite.

Ich habe noch eine andere Seite für Sie:

Mit großer Begeisterung und viel Freude verfolge ich diesen Blog:
Eine wunderbare Blogseite von Maximilian Buddenbohm

Ganz ehrlich, die Texte über das Abenteuer Familie und die Konvergenzregionen Familie und Umwelt sind für mich an manchen Tagen eine wunderbare Quelle für meine Lebens- und Familiensituation.
Es ist schön, daß auch andere das Abenteuer Familie jeden Tag neu erleben wollen.

Auch hier viel Spass beim Lesen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Glaube an Dich und andere werden es auch tun!

Eingetragen bei: Allgemein, NLP, Stressmanagement | 0

Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie das, Sie haben einen Berg von Aufgaben vor sich und wissen nicht so recht wie dass zu schaffen ist.

Kluge Lebensweisheiten gibt es dann immer gratis, von “ Das habe ich schon immer Dir gesagt bis, also mich geht das ja nichts an, aber….“ Die Hauptpersonen sitzen dann meistens mit der immer noch zu erledigenden Arbeit vor sich und sagen: „Na toll, nun klauen mir andere auch noch meine geringe Zeit damit…“

Fragen wir uns doch mal, wer muss hier eigentlich die Arbeit verrichten? Richtig, man selbst. Jammern hilft also nur kurz um sich den Druck von der Seele zu nehmen.

Was kommt dann?

Denken Sie daran wie Sie die Arbeit erledigen wollen.
Stellen Sie sich doch einfach vor, wie Sie konzentriert diese Aufgabe erledigen. Dann kommen Sie auch schneller dazu, lästige und monotone Dinge machen zu wollen.

Tipp: Vermeiden Sie es sich darauf zu fokussieren, wie schön es wäre, wenn Sie alles geschafft haben. Dann fangen Sie nicht an, oder beginnen gleich mit fehlender Motivation, denn das Ziel ist der Weg und der Weg ist das Ziel, damit kommen Sie zum Finale!

Glauben Sie einfach an sich, sie haben etwas ähnliches bestimmt schon einmal gemacht und können von Ihren Erfahrungen profitieren.

Vielleicht kennen Sie Menschen, die Sie als Rollenvorbild nehmen können, die auch in einer Ihnen symphytischen Art die Aufgaben geschafft haben.

Beginnen Sie dann mit Ihrer Arbeit. Irgendwann kommen bestimmt freundliche Helfer und unterstützen Sie, dann haben Sie auch wieder ein Ohr für gut gemeinte Ratschläge.

Bleiben Sie dran!

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

Was kommt im Spätsommer und Herbst?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

die Urlaubszeit ist nun vorbei und spannende Dinge kündigen sich an.

Die Webinare werden nun nach der Testphase in Bezahlform weitergeführt. Für neue Formate kommen immer wieder Test und Schnupperveranstaltungen hinzu.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle Teilnehmer für die tollen Beiträge und die Feedbacks zu den Veranstaltungen.

 

Neben den schon gebuchten Kundenseminaren biete ich im Herbst zwei Wochenendseminare in Kiel an.

Achten Sie bitte auf die Ankündigungen auf der Webseite hierzu.

 

Lieben Gruß an Sie aus dem Norden!

 

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

Alles dabei?

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein alter Mann geht  jeden Tag in Moskau in einen stalinistischen Prachtbau und verbringt den Tag auf der Aussichtsplattform, eines Tages fragt Ihn der Pförtner warum er das tut….

was würden Sie als Ihre Kompetenzen, Werte, Eigenschaften und Prinzipien, Paradimen benennen?Haben Sie sich schon in dieser Art einmal Gedanken über sich und das eigene Leben gemacht?

Ich sage, machen Sie es, es lohnt sich!

Wenn Sie sich bei Ihrem Handeln darüber im klaren sind, was Sie anstreben, wie Sie etwas machen und was Ihnen dabei wichtig ist, bleiben Sie in Ihrem Kursbereich.

Um es anders zu sagen, bei Entscheidungen reden Sie und andere nicht lange aneinander vorbei, da Sie schon gut benennen können wo Ihre Präferenzen und Praradigmen liegen und bis wohin Sie gehen wollen und können.

Bei unübersichtlichen Situationen können Sie sich schneller über die einzelnen Handlungsoptionen ein Bild gemacht haben, damit Sie Ihre Ressourcen und deren Ausnutzung benennen und belegen können.

Wenn Sie genau wissen, was Sie tun, könnte es Ihnen gehen wie dem

alten Mann in Moskau, der deswegen jeden Tag auf die Aussichtsplattform eines 1950 gebauten Gebäudes ging, weil er dort dieses „hässliche“ Gebäude nicht mehr sehen müsste…

Das ist auch ein Handlungsprinzip und Verhaltensparadigma…

Aber nun ersthaft, Sie sehen, jeder ist in seinem Handeln von Werten, Kompetenzen, Eigenschaften, Prinzipien etc. beeinflußt und hat auch in jeder Lebenssituation unterschiedlich ausgeprägten Zugriff auf diese!

Bleiben Sie sich treu und verändern Sie sich behutsam aber mit Freude!

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

 

 

 

Bin ich etwa im falschen Film?

Liebe Leserin, lieber Leser,

nach einigen Wochen voller Arbeit komme ich nun wieder dazu Artikel zu schreiben.

Es gibt neben den Dingen für Seele und Geist auch die Dinge für die Butter und das Brot :).

Nun bin ich aber wieder dafür am Rechner und nehme Sie nun mit:

Glauben Sie, dass alles immer fest und unabdingbar ist?
Wenn Nein, Glückwunsch zu dieser Einsicht.
Wenn Ja, frage ich nach: Was daran, ist fest und unabdingbar?

Haben Sie schon einmal eine vergleichbare Situation in Ihrem Leben gehabt, die Sie nun als Referenz heranziehen können?

Probieren Sie dies doch einfach für sich aus.

Ich möchte hier an dieser Stelle noch etwas erzählen:

Sind Sie immer im eigenen Film oder auch einmal in einem falschen Film?

Sie kennen das vielleicht, der Tag beginnt normal und auf einmal ist alles anders.
Ihr Hund beißt Sie, die Kinder Siezen Sie und Ihre Frau oder Ihr Mann kennt Sie nicht… ( hoffen wir mal, das es nun annähernd so ist, sonst sollten Sie dringend einen Neurologen aufsuchen 🙂 ).
Wenn es also in etwa so ist, fragen Sie sich doch einmal, ist es wirklich so?
Was macht mich so sicher, dass die Dinge so sind, wie sie zu sein vorgeben.
Was daran macht es mir so sicher , dies genau zu glauben?
Fangen Sie da am besten mit meinem Lieblingshausmittel an:

  • Atmen Sie drei mal tief ein und tief aus, das alles bitte langsam.
  • Nun kommen Sie bitte wieder in Ihre Zeit:

  • Wie Heißen Sie?
  • Wo genau halten Sie sich gerade auf ?
  • Welches Datum haben Sie auf dem PC, Smartphone…?

Wenn Sie nun diese Fragen beantworten konnten, brauchen Sie sich nicht gleich einen medizinischen Rat zu holen. 🙂

Da Sie aber nach diesen Fragen und evtl. durch Ihre bewußte Atmung nun wieder etwas klarer sind, beginnen Sie einfach den weiteren Tag etwas sich selbst bewußter.

Kaufen Sie nun eine Kinokarte für Ihren Film und nehmen Sie sich etwas zu knappern mit, denn Stress macht manchmal auch hungrig.

Bleiben Sie positiv Ihr

Ansgar Diekhöner

Wie würden Sie sich als Vater beschreiben?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sind alle in unseren Rollen nicht starr eingebunden.
Jeder kann zwischen verschiedenen Lebensaufgaben und Lebensrollen unmittelbar wechseln. Wenn Sie eben noch Vorstandsvorsitzender waren, sind Sie von einem Moment zum anderen Vater, Sohn, Bruder… Mir geht es hier um die Vaterrolle und die Frage, wie ein Unternehmer seine Vaterrolle mit seinem unternehmerischen Ziel in Einklang bringt.
Vaterrolle Privat
An dieser Stelle beobachte ich manche Väter dabei, wie Sie Ihr Vater sein aktiv anderen mitteilen. Andere wiederum drucksen ein wenig herum: „Ja zugegeben ich bin kein einsamer Wolf mehr…“ Warum machen wir Männer das so gern?
Vom Vater zum Vater
Ohne entwicklungspsychologisch auszuschweifen, sage ich nur, wir leben erst einmal nach, was wir vorgelebt bekommen haben. Wir entwickeln unser Bild von uns als Vater anhand des Bildes, dass wir von unserem Vater haben. Dann bauen wir unsere Überzeugungen, Glaubenssätze und Erkenntnisse um dieses Bild herum. Mehr oder weniger bewusst oder unbewusst leben wir auch Überzeugungen und Verhaltensweisen unseres Vater. Selbst Vater zu sein bedeutet aber sicherlich auch, Dinge bewusst anders zu machen, als der eigene Vater.
Z. B. wenn es bei unseren Vätern ein Verhalten gab, dass wir selbst als Vater so nicht machen wollen oder auch gar nicht machen können.
In Momenten der Aufregung aber auch des Glücks kann es dann dennoch geschehen, dass wir eine Seite an uns entdecken, die wir mögen oder eben auch eine Seite die wir als Baustelle … ansehen.
Jäger und Superhelden
Dann gibt es noch unsere Rolle als Jäger, der mit erlegtem Wild in die Höhle stürmt, und von unserer Partnerin (wie es in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ist, weiß ich nicht) wollen wir hören, wir wären der beste Versorger und überhaupt der Mann mit dem

S

auf der Brust…
Ist nicht gerade das ein überhöhtes Bild von uns selbst?
Wo bleibt da bitte ein lernender und behutsamer, aber auch kraftvoller Mann, der zugleich verspielt, ernsthaft, liebevoll und zugleich verbindlich sein kann (ich kann mit Strenge nicht so viel anfangen)?
Vater und Unternehmer sein – geht das denn?
Meine Antwort, ja klar! Es ist jeden Tag auch viel Arbeit!
Andere Unternehmer nehme ich mir da gerne als Vorbild; auch Väter, die Voll- oder Teilzeit arbeiten, dienen mir als Rollenvorbild.
Mir geht es immer erst um den Menschen. Wie er mit seinen Kindern umgeht, welches Verhältnis er zu seinen Kindern aufbaut, wie er die Beziehung zu seinen Kindern pflegt.
An den Vorbildern der „Unternehmer-Väter“, leite ich für mich ab, welche Schritte ich auch wagen könnte und dass ich manchmal mit meiner eigenen Sichtweise nicht allein bin.
Es gibt da noch so viel mehr über die Vaterrolle zu sagen!
Reden Sie mit, z.B. im Webinar Check the Dad-Vaterschaftstesst
Aktive und werdende Väter (auch ohne bestehende Schwangerschaft) sind herzlich willkommen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

P.S. Wenn eine Mutter dies auch aus Müttersicht beschreiben will ist Sie herzlich eingeladen und kann auch gern über die Akademie davon mit anderen reden!

Welche Positionen wir in einer Kommunikation übernehmen koennen

Liebe Leserin, lieber Leser,

um in einer Kommunikation die verschiedenen Seiten unserer Botschaften zu verstehen, braucht es auch verschiedene Perspektiven oder Positionen der Wahrnehmung und Beobachtung.
Ich kann mir über meine Sicht der Dinge vielleicht im Klaren sein, bin aber mir über meine Motivation und die Hintergründe meines Handelns nicht ganz bewusst.
Sie kennen bestimmt den Begriff des Blinden Flecks in der Wahrnehmung. Dieser blinde Fleck verändert sich, weitet sich aus und wandert.
Rein rational heißt es demnach „ich bin mir sicher, dass ich mir mit dem was ich zu wissen glaube sicher bin.“

Im Falle einer sehr hohen positiven oder negativen emotionalen Erregung, kann ich nur empfehlen eine Nacht über Entscheidungen oder Mitteilungen zu schlafen.
Wenn Sie am nächsten Tag dann immer noch sich für diesen Weg entscheiden wollen, dann machen Sie es.

Ich wünsche Ihnen alles Gute

Ihr

Ansgar Diekhöner

Check the Dad – Bin ich so ein Vater wie ich immer sein wollte?

Was macht uns als Väter aus?
Welche Rollen leben wir in unserem Vaterbild?

Was kann ich für mich von anderen lernen?
Was kann ich Gutes anderen von mir erzählen?

Kommen Sie dazu und tauschen Sie sich aus, geben und nehmen Sie?
Stellen Sie fest, wie viel Zeug zum „Helden“ Sie haben!

Ich gebe in unsere Runden Informationen und Impulse aus meiner Vatersicht besonders aber aus Sicht des Coaches und Kommunikationstrainers hinein.

Zum Seminar

Wo beginnt Stress und wo beginnt eine Erkrankung durch Stress?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wo beginnt der normale Wahnsinn und an welcher Stelle sollten wir in die Bremse treten?
Wer schon einmal einen Burn Out hatte, kennt an sich die Warnzeichen einer drohenden Überbelastung. Wer noch nie derartig ausgebrannt war, kennt den Zustand nur noch zu funktionieren aber eben auch nicht mehr.

Passend zu meinen Seminaren zu diesen Themen habe ich diese Artikel gefunden, auf die ich gern hinweise.

Denken Sie bitte daran, wer nur funktioniert, bei dem funktioniert nicht mehr viel! Bleiben Sie gesund und glauben Sie auch in Deutschland kann und soll Arbeit Freude machen und die Menschen lachen sogar am Arbeitsplatz.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Die Artikel:

Arbeitsbelastung Deutsche lassen sich am meisten stressen

45 Prozent der IT-Beschäftigten sind überlastet

Unser Veranstaltungskalender ist online

Liebe Leserin, Lieber Leser,

unser Veranstaltungskalender ist nun online.
Ab sofort sind alle offenen Seminare und Webinare über diesen Kalender einsehbar und buchbar.

Sie können nun auch den Kalender abonnieren und sind dann per Link sofort auf jeder Veranstaltung.
Nutzer von Google Kalendern können diesen Kalender auch zu Ihren eigenen hinzufügen.

Nutzen Sie dazu einfach den Kalender in der rechten Seitenleiste auf der Webseite oder nutzen Sie diesen Link:
Veranstaltungskalender

Viel Spaß beim Entdecken
Bleiben wir in Kontakt

Ihr

Ansgar Diekhöner

P.S. Die Grammatik des Kalender Plugins ist bitte zu entschuldigen. Das Programm kommt nicht aus Deutschland, die Programmierer haben mit dem korrekten Plural etc. etwas wenig Kontakt. Also es heißt natürlich z.B. jeden siebten Tag und nicht jeder 7 Tag…. Alle Deutschlehrer schreiben bitte den Programmierern:)

Vielen Dank für die tolle Seminarwoche

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der letzten Woche war ich für einen sehr netten Kunden bei einem wunderbaren Kunden und habe eine einfach tolle Seminarwoche mit meinen Teilnehmern durchführen dürfen.

An alle Teilnehmer noch einmal ein herzliches Dankeschön und vielen Dank für die sehr gute Zusammenarbeit, Ihre Beispiele und Ideen sowie Anregungen und das super Feedback!

Ich freue mich darauf wieder zu Ihnen zu kommen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Ernest Shackleton und meine Arbeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

aufmerksamen Besuchern der Seite ist in den letzten Tagen bestimmt aufgefallen, daß ich häufiger Zitate von Ernest Shackleton im Tweet bringe.

Warum Shackleton? Wer ist das denn?

Die Frage nach dem Warum beantwortet sich schnell.
Ernest Shackleton war kein perfekter Mensch aber sein Führungsstil, seine Motivationsgabe, sein Umgang mit seinen Kollegen war beeindruckend demokratisch und wertschätzend für seine Zeit ( 1913…).
Die Frage nach der Person beantwortet sich ebenso schnell.
Ernest Shackleton war ein Polarforscher, Expeditionsleiter.
Seine Expeditionen erreichten nie den Südpool oder schafften die Durchquerung der Antarktis.
Dennoch war gerade das die Keimzelle für seinen Ruhm.
Zur Zeit der großen Entdeckungen war es fast normal, besonders für militärisch organisierte Expeditionen ( wie die von R. F. Scott zum Südpool) den Verlust von Menschenleben einzukalkulieren. Demzufolge war die gesunde Heimkehr sowie Rettung aller an der Expedition beteiligten Menschen für fast! alle Expeditionen nie eine wichtige Planungsoption oder Grundlage.

Genau diesen Paradigmenwechsel vollzog Shackleton. Er hatte gerade bei der Endurance Expedition, als sein Expeditionsschiff Endurance im Mahlstrom der Eisschollen zerstört wurde alle Teilnehmer von den Eisschollen auf die rettende Elephant Island bringen können. Und holte per Schiffreise mit einem Rettungsboot !!! und einer Bergüberquerung Hilfe von einer Walfängerstation. Alle Teilnehmer der Expedition kamen gesund und vollzählig wieder in England an. Dies geschah 1914-1917.

Wie hat er das geschafft?

Er schaffte eine positive Atmosphäre, in der seine Mitreisenden immer an den positiven Ausgang Ihres Abenteuers glaubten und alles in Ihrer Macht stehende dafür taten.
Er führte durch Wertschätzung, Fürsorge und humorvolle Motivation.
Er selbst hatte zwar auch mit seinen Befürchtungen zu kämpfen, fokussierte sich aber immer auf die Option eines positiven Endes seines Unternehmens.

Ich werde in der kommenden Zeit immer wieder auch an dieser Stelle auf Shackleton oder andere Personen mit seinen Eigenschaften zu sprechen kommen.
Wenn Sie selbst sich ein Bild von ihm machen wollen helfen Ihnen diese Bücher und der Link:

Ernest_Shackleton- Ein Artikel aus Wikipedia

635 Tage im Eis: Die Shackleton-Expedition –
Verlag: Goldmann Verlag (1. September 2000)
Taschenbuch: 320 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442150426
ISBN-13: 978-3442150427
Originaltitel: Endurance

Mit der Endurance ins ewige Eis: Meine Antarktisexpedition 1914-1917

Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (September 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492248071
ISBN-13: 978-3492248075
Originaltitel: South

Shackletons Führungskunst: Was Manager von dem großen Polarforscher lernen können

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: rororo; Auflage: 9 (2. Mai 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499615487
ISBN-13: 978-3499615481
Originaltitel: Shackleton’s Way

Viel Freude beim Lesen und evtl. Verschenken.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Vaterschaftstest Wie viel Heldenmut braucht es für eine Familie und die eigene Vaterrolle?

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte Ihnen diese neue Veranstaltung empfehlen:

Vaterschaftstest – Haben Sie das Zeug zum Helden?

Außerdem habe ich in meiner Akademie neue Seminartermine und Inforveranstalungen eingetragen.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Meine Webempfehlungen

Liebe Leserin, lieber Leser,

—-Update— vom 22.02.2012——

Wenn Sie die Zukunft des Internets erleben wollen, dann besuchen Sie diese Seite.
Crossmedial.info
wirft einen komplett neuen Blick auf die uns im digitalen Zeitalter umgebenden Möglichkeiten.

http://www.crossmedial.info/

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Nun ein Klassiker:

Simplify.de stellt mit seinen Autoren immer wieder den Fokus auf die erfrischenden neuen Lebensperspektiven ein.
Auch in die schon klassischen Bestseller lohnt sich immer wieder ein Blick.
http://www.simplify.de/

Zuletzt ein Hinweis auf eine meiner Quellen, seine Bücher haben und sollten alle Kommunikationstrainer und didaktisch aktiven lesen und kennen.
Hier kommen Sie zu Friedemann Schulz von Thun
Friedemann Schulz von Thun

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An dieser Stelle ein Link in eigener Sache.

Gerade wenn Sie im Norden von Hamburg wohnen oder im Südwesten von Schleswig Holstein, kann ich persönlich Ihnen diesen Wassersportverein sehr empfehlen.

Itzehoer Wasserwanderer e.V.

Viel Freude beim Besuch der Seiten und bei Ihren Entdeckungen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wir präsentieren den Newsletter und RSS Feed

Liebe Leserin, lieber Leser,

Eine kleine Orientierungshilfe
die Webseite hat sich optisch ein wenig verändert. Alle die zum Einstieg eine textgestützte Information brauchen, finden nun auf der Ausgangspunkt Startseite eine kleine Zusammenfassung meiner Arbeit. Die Videos und Sozialen Netzwerkzugänge sind unter der Einleitung und auf der linken Seite innerhalb einer Symbolleiste zu finden. Dort habe ich auf meiner Seite ganz offiziell den RSS Feed eingebunden Die Anmeldung zu zwei Newslettern ist auf der rechten Seite oberhalb der Twitter Liste zu finden.

Was erwartet Sie nun?

  • Sie haben die Möglichkeit alle Blogartikel per RSS zu erhalten.
  • Sie können nun die Newsletter Coaching und Allgemeine Informationen abonnieren.
  • Damit Sie meine Webseite innerhalb Ihrer Lesezeichen besser finden habe ich ein Icon eingebunden, so sehen Sie immer mich und finden meine Seite schneller.
  • Smartphone und Tablett PC Nutzer haben übrigens den gleichen Nutzen, bei Ihnen ist das Lesezeichen auf dem Home Bildschirm über mein Bild zu erkennen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Entdecken und freue mich auf Ihre Anfragen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

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