Lassen Sie sich von Ihren Chefs die Butter vom Brot nehmen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

folgende Situation:

Sie starten eine Besprechung, Ihr Chef kommt spontan dazu.
Nun beginnen Sie die Besprechung nicht wie gewohnt, indem Sie Ihre Team Kollegen wie gewohnt begrüßen, sondern ab dem Moment des Erscheinens bestimmt der Chef (die Chefin) den Verlauf des Gespräches.

In meinem Beispiel kann folgendes passieren:
Ihr Chef sagt erst einmal nichts, dennoch sehen alle Kollegen bewußt oder unbewußt zu Ihm hin. Sie beginnen somit auch durch seine Präsenz Ihre Gesprächsrunde nicht wie gewohnt, es werden z.B. keine Themen abgeholt oder der Smalltalk zu Beginn entfällt. Sie werden unsicher und irgendwann beginnt der Chef Sie zu unterbrechen und übernimmt die Runde komplett.
Alle Kollegen konzentrieren sich auf Ihn, Ihre als Leiter/in oder Moderator/in gesetzten Themen werden nur noch von Ihrem Chef abgefragt bzw. Sie sagen dann kurz etwas dazu.
Am Ende verlassen Ihre Kollegen den Raum und Ihr Chef fragt, ob alles bei Ihnen OK ist? Sie sagen spontan ja, er stutzt und kündigt an gern bei der kommenden Sitzung auch dabei sein zu wollen.

Was ist da gerade passiert?
Zum einen hat Ihnen Ihr Chef die Runde übernommen, seine Agenda eingeführt und Sie vor Ihren Kollegen vorgeführt.
Was können Sie machen, wenn so etwas geschieht?

Ich schildere ab morgen verschiedene Ansätze, diese Situation zu lösen.

Zum Wochenende gebe ich schon einen kleinen Tipp:

Wechseln Sie doch bitte einmal die Perspektive:

Position I:

  • Sie versuchen einmal die oben beschriebene Situation anhand eigener Beispiele für sich auszufüllen.
  • Sie beginnen nun die Situation aus Sicht des Chefs zu beschreiben.
  • Dann beginnen Sie die Situation aus Sicht eines dritten anwesenden Kollegen zu beschreiben.


Ändern Sie gern auch die Reihenfolge, wenn die Position des Chefs für Sie nicht sofort erschlossen werden kann.
Nun vergleichen Sie die Wahrnehmung auf die Besprechung… und erfassen, was haben die einzelnen Akteure gemacht.
Da Sie keine Information über die Gedanken haben, ist die Frage nach der Wirkung der Aktionen auf die weiteren Personen im Raum zu stellen!

Mehr von mir dazu am Sonntag.

Ihr

Ansgar Diekhöner

———————————————————————————————————
Begriffe die mit diesem Artikel in Zusammenhang stehen:
2012, Blog, Buisinesscoach Kiel, Buisness Coaching, Business Coaching, businesscoach, Businesscoach Kiel, Businesscoaching Kiel, Coach Diekhöner, Coach in Kiel, Coaching, Coaching in Kiel, Der Coach für Kiel, Firmenseminare, Inhouse Seminare Kiel, Kiel Coach, Kiel Coaching, Kommunikation und NLP, Kommunikation unter Stress, Kommunikationstrainings, Lebensperspektiven, Life Coaching, Moderation, Moderationstraining Kiel, Motivationscoaching Kiel, NLP, Online Coaching, Online Coaching Kiel, Online Seminare Kiel, Stressfrei, Stressmanagement, Wahrnehmung, Weiterbildung

Posted in Business Coaching, Coach Kiel, Coaching, Coaching in Kiel, Kommunikation unter Stress, Life Coaching, Moderation, NLP, Stressmanagement, Weiterbildung | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Nette Darstellung der NASA zum 2012 Thema

Liebe Leserin, lieber Leser,

Bildung lohnt sich.
Räumen Sie auf und nehmen Sie Abschied von gruseligen Visionen zum Ende der Welt:

Hier die Seite der NASA dazu ( in englisch):

http://www.nasa.gov/topics/earth/features/2012.html

Viel Freude beim Lesen!
Übrigens Sylvester 2012 wird sehr nett !

Ihr Ansgar Diekhöner

Posted in Allgemein | Tagged , , | Kommentare deaktiviert

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Hier ein kleiner Hinweis aus dem Interview:

Treffen Sie mich im Online Coaching

Posted in Allgemein, Business Coaching, Coach Kiel, Coaching, Coaching in Kiel, Life Coaching, NLP, Stressmanagement | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Kommunikation ist mehr als senden und empfangen von Botschaften

Liebe Leserin, lieber Leser,

welche Möglichkeiten zur Kommunikation nutzen wir?
Wenn wir einen Kommunikationsprozess beginnen, ist der Impuls zur Kommunikation unbewußt. Erst mit dem Beginn unserer Denkvorgänge rund um die Kommunikation an sich, fangen wir an diese erst wahrzunehmen.
Die Grundfrage ist, warum ist das so?
Paul Watzlawick hat in seinen Untersuchungen zur menschlichen Kommunikation den Satz geprägt: „ Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieser Satz führt in der heutigen Zeit erst einmal dazu, dass ein Orthographieprogramm an jedem PC das zweite nicht unterstreicht.
Dann erst fällt der Kunstgriff in diesem Satz auf, wir kommunizieren immer. Durch unser Verhalten, unsere Mimik, Gestik und eben auch durch unsere Worte gestalten und füllen wir unsere Kommunikation. Unsere Kommunikation beginnt weit vor den ersten Sätzen.
Wenn Sie einem Kind erklären, was ein freundlicher Tonfall und eine freundliche Wortwahl ausmachen, kommen Sie eventuell zu dem Schluss, dass eben die Modulation unserer Stimme und ihre gesamte unbewußt ablaufenden Mimik und Gestik mehr zu der Botschaft ihrer Kommunikation beitragen, als Ihre Worte und die damit verbundenen Inhalte.
Sie kennen vielleicht den Satz, dass der Inhalt einer Kommunikation nicht das ist, was wir sagen wollten, sondern das ist, was bei unseren Kommunikationspartnern angekommen ist.

Sie merken also, Kommunikation kann so viel mehr sein, als senden und empfangen einer Nachricht. Übrigens, diese Hintergründe und mehr können Sie auch noch einmal in meinem Onlineseminar miterleben und erlernen.
Hier kommen Sie zu den Online Seminaren und dem Online Coaching
Ich freue mich, Sie dort einmal persönlich zu erleben.

Ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in das neue Jahr.

Ihr
Ansgar Diekhöner

Posted in Allgemein, Business Coaching, Coach Kiel, Coaching, Coaching in Kiel, Kommunikation unter Stress, Life Coaching, Moderation, NLP, Stressmanagement, Weiterbildung | Tagged , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Besinnliche Weihnachten und ein Gutes Jahr 2012!

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich wünsche Ihnen, all meinen Kunden und allen Freunden meiner Firma einen
wunderbaren Jahreswechsel. Besinnliche und harmonische Feiertage, Ihrer Familie und Ihnen alles Gute, Gesundheit sowie eine große Portion Gelassenheit und Zufriedenheit für 2012!
Sie hören und sehen ab 02.01.2012 wieder etwas von mir.

Baumexpress

Baumexpress

Lassen Sie sich beschenken, feiern und genießen Sie die langen Nächte, denn die werden nun wieder kürzer!

Ihr

Ansgar Diekhöner

Posted in Allgemein, Business Coaching, Coaching, Life Coaching, NLP, Stressmanagement, Weiterbildung | Tagged , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Haben Sie noch Träume? Was sind eigentlich Träume?

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Kind wollte und konnte ich alles. Ich flog über Berge, tauchte in die tiefsten Meere und sprach mit den Tieren. Ich schloss mit allen Menschen Freundschaft und wanderte auf dem Mond.

Als Erwachsener schaffe ich, was ich mir real vorstellen und erreichen kann. Ich wandere durch die Berge und fliege mit den Augen wie ein Vogel über die Gipfel. Ich tauche ~30 Meter weit und 4 Meter tief. Ich kann mit Menschen Kontakt aufbauen und habe gelernt, mit wem ich freundschaftlich sein und mit wem ich Freundschaften aufbauen kann. Ich kann mich in so manches Tier hinein versetzen und der Hund meines Bruder (besser gesagt meiner Schwägerin) macht Sitz, wenn ich es sage. Den Mond schaue ich gern durch ein Fernrohr an oder mit bloßem Auge. Ich habe den Mond auch oft an geheult und so mancher Hund aus der Nachbarschaft mit mir; ehrlich gesagt manche Freundin und später meine Frau mochte und mag das nicht wirklich…

Was ich mir aber erhalten konnte, ist mein Glaube daran, dass alles eine gute Bedeutung hat und etwas Gutes bewirken kann. Ich habe zwar so manche Kröte verteilt und geschluckt. Ich habe dadurch auch gelernt, mich einzuschätzen und meine Möglichkeiten zu sehen und Grenzen zu erkennen.
Das ist eine gute Lektion. Denn: wenn ich meine Grenzen kenne, kann ich sie ausweiten oder festigen.

Was sind Träume für mich?

Träume sind für mich Räume, in denen ich ausprobieren kann, was ich will.
Dies funktioniert, da ich im Traum immer noch alles kann. Ich habe mittlerweile gelernt, dass der Rahmen ein „Als ob Rahmen“ ist. Im Traum verhalte ich mich so, als ob ich es kann.
Ebenso habe ich Träume, in denen ich Dinge nicht kann. Was mir mein Unbewusstes damit sagen will, verhandle ich dann mit ihm. Eine Botschaft ist dabei aber auch,: „OK, so sieht es also aus, wenn wir voll daneben liegen. Was können wir tun, damit es gelingt?“

Da ich gerne Abenteuerfilme und Bücher genieße, fällt mir dazu ein Satz ein: „Wenn ein Mann den Tod sieht, dann lächelt er ihn an.“
Klingt wirklich verwegen und ich weiß auch nicht, was in die Autorin oder den Autoren bei dem Satz gefahren ist…
Gut finde ich zu sagen: “OK, so sieht also der Moment of Fear aus, können wir dann mal bitte unseren Moment des Könnens, Moment of Excellence haben, um mit diesem unsere Angst anzunehmen und dann mit dem Herz in der Brust und nicht in der Hose weiter zu machen.
Weil das zu lang ist für einen verwegenen Filmspruch, lächelt der Mann halt..!

Ich lade Sie ein, haben Sie doch bitte wieder Träume, trauen Sie sich einfach verträumt in die Luft zu sehen – dafür braucht es im Übrigen keinen laufenden PC oder Fernseher.
Unsere Stärke ist es, Dinge erträumen zu können. Denn: dann haben wir ein Bild von unserem Vorhaben und wissen, wie es sich anfühlen wird und aussehen soll…

Ich gehe nun offline bis Montag und wünsche Ihnen gute Träume!
Wenn Sie wollen, können Sie mir davon erzählen:

Mein Traumbriefkasten

Ihnen einen schönen vierten Advent

Ihr

Ansgar Diekhöner

Posted in Business Coaching, Coaching, Life Coaching, NLP | Tagged , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Jammer nicht, zieh Deinen Schlitten!

Liebe Leserin, lieber Leser,
Jammer nicht, zieh Deinen Schlitten!
Dieses wunderbare Zitat habe ich im Kontext zu einer Frauen-Südpol-Expedition gelesen.
Warum finde ich es so nett?
Der darin auf den Punkt gebrachte Pragmatismus ist einfach zu schön.
Es ist ja nicht kräftesparend zu klagen und sich um sich selbst zu drehen.
Vielmehr ist es dann besser zu sagen, ok, wo hin geht es jetzt?
Wenn ich aber nun mal durch die Eiswüste muss, gibt es keinen Entscheidungstee. Damit sollte ich dann warten bis zum nächsten Warte-Rastpunkt.
Genau das kann wunderbar auf das eigene Leben übertragen werden.

Denn im Bewegungsablauf zu stoppen, macht nur Sinn bei akuter Gefahr oder einer komplett neuen Situation, der ich mich gegenüber sehe.

Kann ich aber nicht im Bewegungsablauf stoppen oder auch nicht einmal die Richtung und Art meiner Bewegung ändern, dann ist es gut, wenn ich mir Zwischenziele und Pausenpunkte einrichte.

Im Eis, auf der Wanderung… sind es feste Rast-, Zeltplätze.
Im normalen Leben, ist es das Wochenende.

Meine Empfehlung: Die eigenen Gefühle und Gedanken ernst und wahr nehmen.
Dann überlegen Sie sich kurz, ob ein Grund für einen Richtungswechsel oder eine
Strategiepause vorliegt.
Wenn dies nicht der Fall ist, nehmen Sie die Aufgabe mit und fokussieren sich wieder auf Ihr Handeln.

Es gibt bestimmt einen Grund für die Gefühle, es muß aber kein Grund gegen Ihre Strategie sein. David Hempleman-Adams schreibt in seinem Buch „ Arktisches Solo“ ( er ist übrigens mit einem Norweger zusammen gewandert…), er habe auch Probleme mit einem Schlitten gehabt. Der Grund war recht schnell gefunden: der Schlitten war defekt.
Die Tour zum Pol hatten beide letztendlich geschafft, die Schlitten wurden aber ausgetauscht.

Es gibt also immer eine Lösung nach der nächsten Rast!
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Ihr

Ansgar Diekhöner

Posted in Allgemein, Business Coaching, Coaching, Life Coaching, NLP, Stressmanagement | Tagged , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Wo stehe ich und wo will ich hin, wenn die Entscheidung mal schwierig scheint.

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich liebe ja den Satz “Das Leben ist kein Ponyhof.” Unter uns, ich war noch auf keinem. Was soll aber der Satz sagen?
Die generelle Deutung könnte sein: …es wird schon …, habe ich doch gesagt, …dass es schwierig ist, …habe Dich nicht so, …man sind die alle #+*+*~’#…

Vor weg eins:

Es geht immer weiter, egal wie mies es scheint, es entsteht immer etwas Gutes daraus.
Denken Sie dabei an einen Grundsatz: Pflanzen gedeihen sehr gut auf Mist, der wiederum zu ~ 70% aus tierischen Exkrementen besteht.
Also machen Sie aus Mist, Dünger und graben diesen in Ihren Beeten des Lebens unter die Pflanzschicht!
Weiter im Text:


Unser Fremdbild:

Da wir nun zum Glück nicht allein auf dieser Erde sind, interagieren wir mit unseren Mitmenschen. Dies geschieht bewusst, unbewusst, mal ist einem es wichtig, was andere über einen denken und sagen und manchmal auch offiziell nicht.
Dennoch wirken diese kleinen und großen Feedbacks auf uns, beschäftigen uns und prägen unsere kleinen und großen Entscheidungen.

Warum entscheiden wir so, wie wir es tun?
Haben Sie sich schon einmal diese Frage bewusst gestellt?


Meinen Beobachtungen in 44 Lebensjahren und 17 Jahren als Coach und Trainer sind, die mir begegneten Menschen entscheiden sich sehr oft rein intuitiv, auf Grundlagen von vorherigen positiven Erfahrungen. Auf der anderen Seite werden von geschätzten 40 % Referenzen genutzt die eine vertrauensvolle und anerkannte Quelle haben.

Was machen wir, wenn so eine Referenz fehlt oder unsere Referenzen keine Aussage zu einer Entscheidungsfrage fällen können?
Wenn ich verunsichert bin, kann ich ad hoc erst einmal nicht klar denken. Zu sehr beschäftigen mich dann meinen inneren Prozesse, vgl. Artikel aus 10.2011.
• Wie komme ich neben meinen Perspekivwechseln zu einer belastbaren Entscheidung?
• Die zweite Frage ist, muss ich jetzt diese jetzt haben und würde sie mir überhaupt etwas nutzen?
Ich habe bei meinen Mitmenschen und mir beobachtet: Gerade in unruhigen Momenten suchen viele Menschen eine sehr solide Zukunft und machen sich nicht auf die Suche nach Alternativen, dem zu Folge werden nicht weitere Alternativen ergründet oder einfach nur gesucht. Der erste Strohhalm wir ergriffen…

Klartext:

Es hat ja einen Grund, dass eine zur Entscheidung leitende Situation vorliegt. Demzufolge ist es gut mindestens drei Optionen zu haben.
Wenn Sie eine Anregung zum Finden brauchen:
vgl. Artikel aus dem Blog
Und nun dies:
• Finde Sie drei Optionen.
• Schreiben Sie Vorteile zu den Optionen auf.
• Bestimmen Sie potentielle wichtige Begleitumstände, Wohnort und Bedürfnisse der Familie, der Partner…
Wenn das alles nicht hilft, nutzen Sie diesen Satz:
Wenn es nicht funktioniert, probiere (in diesem Fall, erwäge!) etwas anderes!

Demzufolge kann auch mein Anfangszitat genutzt werden, das Leben ist zwar kein Ponyhof, aber auch kein Kasperletheater, wenn Sie etwas stört oder beschäftigt, gibt es immer mehr als eine neue Option oder eine neue Art damit zu leben!

Viel Freude und Spannung beim Finden und bei der Gartenarbeit,
Sein Sie Helden in Ihrem Film, Sie sind Hauptdarsteller!
Wir sehen uns auf dem roten Teppich :)
Ihr
Ansgar Diekhöner

Posted in Business Coaching, Coaching, Life Coaching | Tagged , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Die Wirkung von kleinen Dingen und Gesten

Liebe Leserin, Lieber Leser,

ich schreibe mal wieder etwas zu kleinen Ritualen an dieser Stelle.
Wir erleben die Magie des Adventskalenders jeden Morgen aufs neue.
Wenn für kleinere Kinder ein Einkaufsmitbringsel als Überraschung in das Säckchen des Kalenders gelegt und nicht am Tag des Einkaufs mit: ” Habe ich Dir mitgebracht” überreicht wird, dann erleben wir die Begeisterung und unmittelbare Freude über ein unerwartetes Geschenk.

Hierbei liegt der Grund für diese Reaktion meiner Beobachtung nach nicht im Geldwert des Adventspäckchens, vielmehr in der Aussage: ” Danke, dass Du so lieb an mich gedacht hast. Danke, dass Du Dir Gedanken gemacht hast, was mir eine Freude macht und Deine Wertschätzung zeigt.”

Auch ein lieber Kuss und eine Umarmung kann da schon mehr sagen als alle Essens Events und materiellen Dinge.

Ich denke für mich immer nur daran, eine Beziehung beginnt immateriell, durch einen liebevollen oder begeisterten Gedanken, dieser Mensch, diese Frau, dieser Mann, mein Kind, Neffe, Nichte… ist mir wichtig und liebenswert.

Sagen Sie das in kleinen Dingen und Gesten.

Viel Freude beim Beschenken und Beschenkt werden.

Ihr
Ansgar Diekhöner

Posted in Allgemein, Coaching, Life Coaching, NLP, Stressmanagement | Tagged | Kommentare deaktiviert

Was wünsche ich mir und wie unterstütze ich meine Wünsche?

Liebe Leserin, lieber Leser,

jetzt in der Vorweihnachts- und Adventszeit, tut es mir gut, das bald vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und mich auf das neue Jahr einzustellen.
Die Erwartungszeit, grob übersetzt für Advent, ist nicht nur eine Fastenzeit oder ein permanenter Einkaufsstress. Sie kann auch “Kraft tanken” und “Ziele stecken” beeinhalten.
Was wünsche ich mir und was kann ich für meine Wünsche tun?
Ich beginne gern, indem ich meinen Wunsch in ein Ziel verwandle, dann dieses Ziel mit Unterstützern kombiniere und mir mach- und messbare Eigenschaften des Zieles erarbeite.
Dann kann ich mein Ziel auch als realistisch und realisierbar einordnen.
Aber der für mich wichtigste Faktor zur Zielerreichung ist, dass ich dieses Ziel 100% erreichen möchte und hinter diesem Ziel stehe. Große, realistische Visionen begeistern uns, diese Begeisterung treibt uns an und macht Ziele erreichbar. Fragen Sie sich ruhig einmal, was Sie wirklich wollen, dann erreichen Sie dies!
Was habe ich im letzten Jahr geschafft?
Ich habe 20 kg abgenommen, indem ich mir mein Ziel, schlank und gesund zu leben, mit dem positiven Bild verbunden habe, jeden Morgen laufen zu gehen.
Das mache ich seit dem 08.03.2011 (vorher war es zu kalt und zu Schnee reich).

Verbinden auch Sie Ihre Ziele mit positiven Bildern, Situationen.
Wie das geht, erfahren Sie übrigens auch in einem meiner Onlineseminare ab kommenden Mittwoch.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und gute Ziele!

Ihr
Ansgar Diekhöner

Hier das Seminar:

Posted in Allgemein, Coaching, Life Coaching, NLP | Tagged , , , , , | Kommentare deaktiviert

Haben Sie schon Pläne für das kommende Jahr?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

die Online Akademie hat ihren Betrieb aufgenommen.
Wollen Sie sich einen Eindruck von meiner Arbeit machen, dann nutzen Sie doch den Weg über die Onlineveranstaltungen.
Die aktuellen Veranstaltungen

Wenn Sie ein Coaching vereinbaren oder wieder aufnehmen wollen, können Sie den Weg über das Onlinecoaching nutzen oder mit mir ein telefonisches Coaching vereinbaren.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr
Ansgar Diekhöner

Posted in Allgemein, Coaching, Stressmanagement, Weiterbildung | Tagged , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Die Online Akademie geht diese Woche in Betrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

lange habe ich nachgedacht, getüftelt und dann doch nur sehr kurze Zeit für meine Entscheidung gebraucht.

Jetzt finden Sie meine Leistungen als
web basierte Lösungen.
Die ersten Veranstaltungen und neue Themen werde ich für eine begrenzte Teilnehmerzahl
kostenfrei oder zu einem reduzierten Preis anbieten.

Seien Sie zum Einführungspreis dabei und geben Sie mir bitte Ihre Eindrücke als Feedback.
Meine Leistung wird immer so passend für Sie sein, wie sie von Ihnen im Feedback eingeschätzt und vorher und nachher durch mich erdacht, vorbereitet, erstellt und überarbeitet wurde.

Ich freue mich auf Sie.

Ansgar Diekhöner

Zur Onlineakadmie

Posted in Allgemein, Coaching, Stressmanagement, Weiterbildung | Tagged , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Was für Themen coachen und trainieren Sie eigentlich ?

Ich werde häufig gefragt, welche Themen ich im einzelnen anbiete.
Auf der hier erstellten Webseite ist schon eine große Auswahl an
Themen und Inhalten zu finden.
Dennoch ergeben sich aus den einzelnen Kundenanfragen und Wünschen immer wieder neue
Seminare und Themenfelder.
Grundsätzlich arbeite ich in diesen Themenbereichen:

  • Kommunikation
  • Selbstorganisation und Selbstmanagement
  • Zeitmanagement
  • Verkauf und Kundenberatung
  • Führung und Führungskräfteentwicklung
  • Teamentwicklung
  • NLP
  • Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

    Ihr

    Ansgar Diekhöner

Posted in Allgemein, Coaching, Stressmanagement, Weiterbildung | Tagged , , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Linkliste und Datenschutz

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Damit Sie informiert bleiben über Ihre Präsenz im Netz schauen Sie doch mal sich diesen Link an über die Datenherausgabe von Facebook an Sie: Auskunft von Facebook

In diesem Sinne verweise ich auch gern auf netzdurchblick

Bis bald

Ihr Ansgar Diekhöner

04.11.2011 Nachtrag:

Digitale Selbstbestimmung und Bildung

Ich denke, dass sich in unserer Zeit keiner einer digitalen Abbildung unserer Realität entziehen kann. Was ich dabei aber auch zu bedenken gebe, ist: Ich kann Inhalte online platzieren, aber wenn ich diese offline nehme, sollten andere Dritte daraus keinen Nutzen mehr ziehen können.

Vielleicht entspringt dies meinem Wunsch nach einem selbstbestimmten digitalen Leben.
Aber auch das wäre ein schützenswertes Gut.
Somit ein Tipp: was Sie nicht über sich hören und sehen wollen, sollten Sie gar nicht erst online verfügbar machen.

Ich bin aber auch der Ansicht, dass nach einem exhibitionistischen Nutzen des Webs viele lernen werden, solche “Jugendsünden” aus anderer Perspektive neu und relativiert zu interpretieren.

Wir alle werden dann auch lernen mit diesen z.B. in Facebook zu sehenden Informationen nüchterner umzugehen. Es bleibt dennoch immer die Frage im Raum was wie verstanden und gedeutet werden könnte.

Wenn Sie selbst diesen Vorgang mit bestimmen wollen, geben Sie nur so viel von sich preis, wie sie bereit sind später von anderen interpretieren zu lassen.
Digitale Informationen sind das Gold unserer Zeit!

Also gehen Sie behutsam mit dem Gold der neuen Zeit um.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Posted in Weiterbildung | Tagged , , | Kommentare deaktiviert

Buchliste NLP zur Anregung und zum Weiterlesen:

Grundlagenbücher zum Thema NLP:

Titel: Der Zauberlehrling geschrieben von: Mohl, Alexa
Ein schönes Buch zum Einlesen in das NLP.
Hier können Sie sich einen Eindruck vom Modell und den Methoden des NLP machen.
Lassen Sie sich nicht verwirren, dass ab und zu von einer Klienten oder Patientenbeziehung die Rede ist. Hierbei handelt es sich um eine “Berufskrankheit” der Autoren, die aus dem Kommunikations- und Verhaltenstrainingsbereich kommen und deshalb gerne aus Sicht ihrer beruflichen Erfahrung sprechen.
Setzen Sie für sich dann an diesen Stellen z.B. ein “Ich” oder “Du” ein.

Hier die Daten:

Mohl, Alexa
Der Zauberlehrling
Das NLP Lern- und Übungsbuch Gewaltfreie Kommunikation:
Titel:
Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens
Originaltitel: Nonviolent Communication

von: Rosenberg, Marshall B.

Das ist ein wunderbares Buch.
Empfehlenswert für alle, die noch an das Gute im Menschen glauben wollen.
Kurz gesagt ein Klassiker, der einfach gelesen werden muss.

Alle Informationen kompakt:
Rosenberg, Marshall B.
Gewaltfreie Kommunikation
Eine Sprache des Lebens
Originaltitel: Nonviolent Communication

9. Auflage, 2010.07.21
240 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-454-7
ISBN 13: 978-3-87387-454-1
erschienen im Junfermann Verlag

——————-
Bücher über spannende und dennoch uns nicht unähnliche Menschen:

Titel: Solo Der Alleingänger Ueli Steck – Eine Nahaufnahme [Taschenbuch]
Autoren: Gabriella-Baumann-Arx und Ueli Steck

Dieser Mensch ist faszinierend.
Was mich beim Lesen besonders angesprochen hatte, war die doppelte Perspektive auf Ueli Steck. Diese zeigt ihn auch in Momenten höchster Anspannung vor einer Bergtour als vielschichtigen Menschen, ohne ihn in irgendeine Schublade zu pressen.

Ich habe aus diesem Buch für meine Arbeit herausgenommen, dass gerade kleine Taten und das Vertrauen zu sich selbst grossen Erfolg oder eine neue Lebensphilosophie begründen.
Übrigens kein Männerbuch, meine Frau hat es auch gelesen.

Hier wie immer die Daten:
Autoren: Gabriella-Baumann-Arx und Ueli Steck
Solo Der Alleingänger Ueli Steck – Eine Nahaufnahme
Taschenbuch: 250 Seiten
Verlag: Malik National Geographic; Auflage: 2 (Oktober 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492403417
ISBN-13: 978-3492403412
——————-

Posted in Allgemein | Tagged | Kommentare deaktiviert

Kleines Fundstück, wurde mir übermittelt (Quelle unbekannt)

Zwar eine Haltung, aber keine gute Lösung:

Seien Sie also lieb zueinander.

Ihr

Ansgar Diekhöner

20111002-213902.jpg

Posted in Allgemein | Tagged | Kommentare deaktiviert

Die Freie Zeit für sich nutzen lernen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie das heutige schöne Wetter und den ersten Sonntag dieses freien Wochenendes gut genutzt?

Ich schon, denn ich war mit meiner Familie im Freilichtmuseeum Molfsee.

Wie kam es dazu?
Nachdem wir uns auf ein gemeinsames Ausflugsziel geeinigt hatten, dass unseren Vorstellungen von einem schönen Ort entspricht, war klar wir fahren nach Molfsee.

Warum nach Molfsee und nicht woanders hin?
Gute Frage, mein Favorit wäre das Meer oder der Weg nach Haitabu gewesen, da ich dort mit meinem Sohn schon oft war und wir beide dort eine gute Zeit hatten.

Warum also nach Molfsee?

Da mein Sohn mit uns noch nicht in Molfsee war, somit also hin zu diesem wunderbaren Ort.

Unsere ersten Schritte waren geprägt davon, unser Tempo auf das Tempo des Kindes anzupassen.

Dabei war eine leichte Konvergenz auch zwischen den Eltern im Sinne von { ….lass doch das Kind so laufen, nein ich will aber das er….} zu spüren, erfahren und zu hören.

Dann waren wir am Spielzeugmuseeum innerhalb des Freilichtmuseeums, dort können Peitschenkreisel und Stelzen ausgeliehen werden. Als nun Kind, Eltern und die uns begleitende Freundin auf Stelzen zu gehen versuchten, da waren wir auf einmal angekommen in der freien Zeit.
Die Konvergenzen glätteten sich, wir alle wurden entspannter und der Spaß an einem schönen Tag in einem wunderbaren Museeum zu sein, fing an.

Warum war das so?
Weil wir über die Spiele wieder neu in Rapport (Kontakt zueinander) kamen.

Nun am Ende des Tages mit Abendessen in der sehr schön gelegenen Seebar fallen wir entspannt in unsere Wohnung und der Tag klingt wunderbar aus.

Es lohnt sich, die freie Zeit für sich zu nutzten – es gibt sie nur einmal!!

Ich wünsche Ihnen viel Freude am morgigen Feiertag!

Ihr

Ansgar Diekhöner

Vorher

Vorher


Nachher

Nachher

Posted in Allgemein, Stressmanagement | Tagged , , , , , , | Kommentare deaktiviert

Was ist Wirklichkeit?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ich möchte zwei Fragen beginnen:

Wie beginne ich Wirklichkeit? Welche Funktionen können kleine Rituale haben?

Ich beginne meine Arbeitstage immer gern mit gleichen Ritualen.
Rituale ermöglichen mir einen entspannten Start in meinen Tag.
Deswegen habe ich meine kleinen Morgenrituale zum eigenen Start eingeführt.

Das Ritual, das ich heute erwähnen möchte, ist mein Milchkaffee am Morgen.
Perfekt ist ein frisch gebrühter Filterkaffee mit viel Milch.

Dann werden meine Gedanken klarer und ich komme an in meinem Tag.
Ich überlege, was gestern noch übrig geblieben war und was heute anliegen wird.
Es folgt der zweite Becher gern mit einer Zeitung oder Zeitschrift.
Hierbei plane ich die kommenden Tage, was kommt, mit wem rede ich..

Dann mache ich Liegestütz und Bauchmuskeltraning ( jedes derzeit mit 120 – 200 Übungen, gern auch mal mehr ), nun bin ich wach :) !
Nun stell ich mir meine ersten Stunden des Tages vor, klare meine Küche auf, wecke meine Familie und der Tag kann beginnen.

Der Effekt ist, ich bin definitiv wach, bei mir und gehe konzentriert in meinen Tag!

Ihr Ansgar Diekhöner

Schon wird es schön

Holen Sie sich Ihren Lieblingsort

Posted in Allgemein, Coaching, Stressmanagement | Tagged , , , , , , , | Kommentare deaktiviert