Wohin geht die Reise?

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 1996 arbeite ich als selbstständiger Coach und Trainer. In dieser Zeit hat sich ehrlich vieles verändert.

  • Woran erkennen wir eigentlich, dass sich etwas verändert hat und wohin die Reise geht?
  • Wir können es z.B. daran festmachen, dass bestimmte technische Erfindungen 1996 noch gar nicht vorhanden oder nicht in der heutigen Dimension verfügbar waren.

  • Können Sie sich eine Zeit ohne Internet überhaupt noch vorstellen?

  • Mir fällt es schwer, auch wenn mein Bild von den Jahren vor 1997 noch nicht ganz verschwommen ist.

  • Können Sie sich eine Zeit ohne mobile Kommunikation (erst Mobiltelefon, dann mobiles Internet) noch vorstellen?

  • Auch in den Jahren zwischen 1997 und 2007 hat sich viel getan.
    Gefühlt bin ich seit 2001 häufiger online. Auch das Mobiltelefon ist seit 2007 mehr mit mir verwoben als in den Jahren davor.

    Sind wir Ureinwohner im digitalen Zeitalter? Wir noch nicht, unsere Kinder schon!

    Mittlerweile bin ich schon versucht, die Interaktivität von Speisekarten zu testen. Daran merke ich, kein digital native zu sein. Die Kinder der digitalen Welt, digital natives, gehen mittlerweile ganz automatisch und fast selbstverständlich mit digitaler Technik um.

    Warum schreibe ich das?
    Durch meine frühere Kombination der Trainingsfelder der digitalen Kommunikation und der menschliche Kommunikation hatte ich gerade in die technischen Werkzeuge immer einen besonderen Einblick. Nun bin ich zwar technisch hoch interessiert, trainiere aber nur noch zu 95 % im Bereich menschlicher Kommunikation (deswegen auch der Schwerpunkt auf meiner Webpräsenz).
    Mir ist folgendes aufgefallen:




    • Wir Menschen reden immer noch miteinander.
    • Kinder finden Bücher klasse, wenn Sie ein Buch schon einmal erlebt haben (Vorlesen hilft, liebe Eltern…)
      Kinder lernen schnell neue technischen Werkzeuge zu nutzen; wir Erwachsenen können Ihnen dabei zeigen, die Vielfalt der Informationsmedien zu nutzen, ohne von scheinbaren und tatsächlichen Fakten überrollt zu werden.
    • Es ist immer noch wichtig, zu wissen, was es gibt und wo es steht.
    • Es ist auch wichtig zu wissen, dass ich nicht alles wissen kann!
    • Verkürzte und fehlende Information führen immer noch zu anderen Bedeutungen und den berühmten Missverständnissen.

    Und welche Schlüsse ziehe ich daraus?

    Dies ist eine Momentaufnahme; sie zeigt mir dennoch, dass Training, Coaching, Seminare, also Bildung immer noch ein wichtiges und hohes Gut ist.
    Da wir statistisch gesehen auch immer älter werden, besteht für Sie und mich die Möglichkeit, stetig weiter lernen zu dürfen.
    Ich finde wir sollten das auch tun, denn hier auf unserer Insel des Wohlstands, geht es nicht nur um Zerstreuung und materiellen Zugewinn; es geht um die kommenden Generationen dieser Welt und wie wir Ihnen diese hinterlassen.
    Deswegen ein Tipp zum Schluss, wechseln Sie einmal das Medium, machen Sie den PC, das Smartphone o.ä. aus und lesen Sie oder hören Sie mal wieder einfach nur zu. Ganz mutige Menschen können auch miteinander reden.
    Bis bald und Ihnen eine gute Reise

    Ihr
    Ansgar Diekhöner

Warum mache meinen Beruf so gern?

Liebe Leserin, lieber Leser,

sehen Sie selbst:

Ihr

Ansgar Diekhöner

Der Frühling naht, es wird Zeit sich eine Erfrischung zu holen

Liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt neben dem Eis an der Fensterscheibe auch noch mehr erfrischende Dinge.

Fresh Up Kommunikation z.B. oder der virtuelle Cappuccino bringen Sie auf den neuesten Stand oder erfrischen Sie mit für Sie passenden Trainingsformaten.

Besuchen Sie einfach die webseite: Webinare
oder buchen Sie über meine facebook Seite:Webinare in Facebook

Ich freue mich auf Sie

Ihr

Ansgar Diekhöner

Das Telefon – die Visitenkarte Ihres Unternehmens

Liebe Leserin, lieber Leser,
haben Sie schon einmal in Ihrem Unternehmen angerufen?
Vielleicht schon. Und auch wenn Sie bei anderen Unternehmen anrufen, werden Sie bemerken, dass Sie sich schon beim ersten Kontakt ein Bild von dem Unternehmen machen.
Oft sind es Standards, die den positiven Eindruck bestimmen.
Hier eine kleine Checkliste:
Ton – Artikulation:

  • Konnten Sie verstehen, mit welchem Unternehmen Sie verbunden sind ?
  • Gerade bei Hotline-Nummern, die zu einzelnen Vertragsunternehmern führen, wie z.B. Garantieabwicklung für Waschmaschinen, ist es für Sie sehr vorteilhaft, dass Ihr Unternehmensname und der Name der Angestellten sehr gut zu verstehen sind!
  • Gönnen Sie sich in der Begrüßung eine Pause, schnelles Sprechen des Textes ist oft schlecht zu verstehen!

Mimik:

  • Lächeln Sie!
  • Lächeln Sie Ihre Gesprächspartner in normalen Unterhaltungen an, um positiv auf Sie zu wirken, dann tun Sie bitte dies auch am Telefon.
  • Gerade wenn es komplex wird, lächeln Sie, dann bleiben Sie professionell!

Probieren Sie es aus und erstellen Sie Ihre telefonische Visitenkarte.

Ihnen eine schöne Woche

Ihr
Ansgar Diekhöner

Nein, bei diesem Wetter lerne ich lieber im Warmen!

Liebe Leserin, Lieber Leser,

das können Sie trotz Dauerfrost nun auch:

Hier kommen Sie zum beheizten Studierzimmer!

Ich freue mich auf Sie

Ihr

Ansgar Diekhöner

Die neuen Webinare sind online

Liebe Leserin, lieber leser,

die neuen Webinare können Sie ab heute hier buchen:

Web Akademie Ansgar Diekhöner Coaching und Seminare

oder hier:

Zur Information rund um meine Leistungen biete ich außerdem ein Info Café an.
Der Online Cappuccino.
Hier können Sie sich unverbindlich und ohne weitere Kosten ein Bild machen von meinen Leistungen.

Ich freue mich auf Sie

Ihr

Ansgar Diekhöner

Nette Darstellung der NASA zum 2012 Thema

Eingetragen bei: Allgemein | 0

Liebe Leserin, lieber Leser,

Bildung lohnt sich.
Räumen Sie auf und nehmen Sie Abschied von gruseligen Visionen zum Ende der Welt:

Hier die Seite der NASA dazu ( in englisch):

http://www.nasa.gov/topics/earth/features/2012.html

Viel Freude beim Lesen!
Übrigens Sylvester 2012 wird sehr nett !

Ihr Ansgar Diekhöner

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Warum sollten Sie mit einem Coach reden statt mit Ihren Freunden?

Hier ein kleiner Hinweis aus dem Interview:

Treffen Sie mich im Online Coaching

Kommunikation ist mehr als senden und empfangen von Botschaften

Liebe Leserin, lieber Leser,

welche Möglichkeiten zur Kommunikation nutzen wir?
Wenn wir einen Kommunikationsprozess beginnen, ist der Impuls zur Kommunikation unbewußt. Erst mit dem Beginn unserer Denkvorgänge rund um die Kommunikation an sich, fangen wir an diese erst wahrzunehmen.
Die Grundfrage ist, warum ist das so?
Paul Watzlawick hat in seinen Untersuchungen zur menschlichen Kommunikation den Satz geprägt: „ Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieser Satz führt in der heutigen Zeit erst einmal dazu, dass ein Orthographieprogramm an jedem PC das zweite nicht unterstreicht.
Dann erst fällt der Kunstgriff in diesem Satz auf, wir kommunizieren immer. Durch unser Verhalten, unsere Mimik, Gestik und eben auch durch unsere Worte gestalten und füllen wir unsere Kommunikation. Unsere Kommunikation beginnt weit vor den ersten Sätzen.
Wenn Sie einem Kind erklären, was ein freundlicher Tonfall und eine freundliche Wortwahl ausmachen, kommen Sie eventuell zu dem Schluss, dass eben die Modulation unserer Stimme und ihre gesamte unbewußt ablaufenden Mimik und Gestik mehr zu der Botschaft ihrer Kommunikation beitragen, als Ihre Worte und die damit verbundenen Inhalte.
Sie kennen vielleicht den Satz, dass der Inhalt einer Kommunikation nicht das ist, was wir sagen wollten, sondern das ist, was bei unseren Kommunikationspartnern angekommen ist.

Sie merken also, Kommunikation kann so viel mehr sein, als senden und empfangen einer Nachricht. Übrigens, diese Hintergründe und mehr können Sie auch noch einmal in meinem Onlineseminar miterleben und erlernen.
Hier kommen Sie zu den Online Seminaren und dem Online Coaching
Ich freue mich, Sie dort einmal persönlich zu erleben.

Ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in das neue Jahr.

Ihr
Ansgar Diekhöner

Besinnliche Weihnachten und ein Gutes Jahr 2012!

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich wünsche Ihnen, all meinen Kunden und allen Freunden meiner Firma einen
wunderbaren Jahreswechsel. Besinnliche und harmonische Feiertage, Ihrer Familie und Ihnen alles Gute, Gesundheit sowie eine große Portion Gelassenheit und Zufriedenheit für 2012!
Sie hören und sehen ab 02.01.2012 wieder etwas von mir.BaumexpressBaumexpress

Lassen Sie sich beschenken, feiern und genießen Sie die langen Nächte, denn die werden nun wieder kürzer!

Ihr

Ansgar Diekhöner

Jammer nicht, zieh Deinen Schlitten!

Liebe Leserin, lieber Leser,
Jammer nicht, zieh Deinen Schlitten!
Dieses wunderbare Zitat habe ich im Kontext zu einer Frauen-Südpol-Expedition gelesen.
Warum finde ich es so nett?
Der darin auf den Punkt gebrachte Pragmatismus ist einfach zu schön.
Es ist ja nicht kräftesparend zu klagen und sich um sich selbst zu drehen.
Vielmehr ist es dann besser zu sagen, ok, wo hin geht es jetzt?
Wenn ich aber nun mal durch die Eiswüste muss, gibt es keinen Entscheidungstee. Damit sollte ich dann warten bis zum nächsten Warte-Rastpunkt.
Genau das kann wunderbar auf das eigene Leben übertragen werden.

Denn im Bewegungsablauf zu stoppen, macht nur Sinn bei akuter Gefahr oder einer komplett neuen Situation, der ich mich gegenüber sehe.

Kann ich aber nicht im Bewegungsablauf stoppen oder auch nicht einmal die Richtung und Art meiner Bewegung ändern, dann ist es gut, wenn ich mir Zwischenziele und Pausenpunkte einrichte.

Im Eis, auf der Wanderung… sind es feste Rast-, Zeltplätze.
Im normalen Leben, ist es das Wochenende.

Meine Empfehlung: Die eigenen Gefühle und Gedanken ernst und wahr nehmen.
Dann überlegen Sie sich kurz, ob ein Grund für einen Richtungswechsel oder eine
Strategiepause vorliegt.
Wenn dies nicht der Fall ist, nehmen Sie die Aufgabe mit und fokussieren sich wieder auf Ihr Handeln.

Es gibt bestimmt einen Grund für die Gefühle, es muß aber kein Grund gegen Ihre Strategie sein. David Hempleman-Adams schreibt in seinem Buch „ Arktisches Solo“ ( er ist übrigens mit einem Norweger zusammen gewandert…), er habe auch Probleme mit einem Schlitten gehabt. Der Grund war recht schnell gefunden: der Schlitten war defekt.
Die Tour zum Pol hatten beide letztendlich geschafft, die Schlitten wurden aber ausgetauscht.

Es gibt also immer eine Lösung nach der nächsten Rast!
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Ihr

Ansgar Diekhöner

Die Wirkung von kleinen Dingen und Gesten

Liebe Leserin, Lieber Leser,

ich schreibe mal wieder etwas zu kleinen Ritualen an dieser Stelle.
Wir erleben die Magie des Adventskalenders jeden Morgen aufs neue.
Wenn für kleinere Kinder ein Einkaufsmitbringsel als Überraschung in das Säckchen des Kalenders gelegt und nicht am Tag des Einkaufs mit: “ Habe ich Dir mitgebracht“ überreicht wird, dann erleben wir die Begeisterung und unmittelbare Freude über ein unerwartetes Geschenk.

Hierbei liegt der Grund für diese Reaktion meiner Beobachtung nach nicht im Geldwert des Adventspäckchens, vielmehr in der Aussage: “ Danke, dass Du so lieb an mich gedacht hast. Danke, dass Du Dir Gedanken gemacht hast, was mir eine Freude macht und Deine Wertschätzung zeigt.“

Auch ein lieber Kuss und eine Umarmung kann da schon mehr sagen als alle Essens Events und materiellen Dinge.

Ich denke für mich immer nur daran, eine Beziehung beginnt immateriell, durch einen liebevollen oder begeisterten Gedanken, dieser Mensch, diese Frau, dieser Mann, mein Kind, Neffe, Nichte… ist mir wichtig und liebenswert.

Sagen Sie das in kleinen Dingen und Gesten.

Viel Freude beim Beschenken und Beschenkt werden.

Ihr
Ansgar Diekhöner

Was wünsche ich mir und wie unterstütze ich meine Wünsche?

Eingetragen bei: Allgemein, Coaching, Life Coaching, NLP | 0

Liebe Leserin, lieber Leser,

jetzt in der Vorweihnachts- und Adventszeit, tut es mir gut, das bald vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und mich auf das neue Jahr einzustellen.
Die Erwartungszeit, grob übersetzt für Advent, ist nicht nur eine Fastenzeit oder ein permanenter Einkaufsstress. Sie kann auch „Kraft tanken“ und „Ziele stecken“ beeinhalten.
Was wünsche ich mir und was kann ich für meine Wünsche tun?
Ich beginne gern, indem ich meinen Wunsch in ein Ziel verwandle, dann dieses Ziel mit Unterstützern kombiniere und mir mach- und messbare Eigenschaften des Zieles erarbeite.
Dann kann ich mein Ziel auch als realistisch und realisierbar einordnen.
Aber der für mich wichtigste Faktor zur Zielerreichung ist, dass ich dieses Ziel 100% erreichen möchte und hinter diesem Ziel stehe. Große, realistische Visionen begeistern uns, diese Begeisterung treibt uns an und macht Ziele erreichbar. Fragen Sie sich ruhig einmal, was Sie wirklich wollen, dann erreichen Sie dies!
Was habe ich im letzten Jahr geschafft?
Ich habe 20 kg abgenommen, indem ich mir mein Ziel, schlank und gesund zu leben, mit dem positiven Bild verbunden habe, jeden Morgen laufen zu gehen.
Das mache ich seit dem 08.03.2011 (vorher war es zu kalt und zu Schnee reich).

Verbinden auch Sie Ihre Ziele mit positiven Bildern, Situationen.
Wie das geht, erfahren Sie übrigens auch in einem meiner Onlineseminare ab kommenden Mittwoch.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und gute Ziele!

Ihr
Ansgar Diekhöner

Hier das Seminar:

Haben Sie schon Pläne für das kommende Jahr?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

die Online Akademie hat ihren Betrieb aufgenommen.
Wollen Sie sich einen Eindruck von meiner Arbeit machen, dann nutzen Sie doch den Weg über die Onlineveranstaltungen.
Die aktuellen Veranstaltungen

Wenn Sie ein Coaching vereinbaren oder wieder aufnehmen wollen, können Sie den Weg über das Onlinecoaching nutzen oder mit mir ein telefonisches Coaching vereinbaren.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr
Ansgar Diekhöner

Die Online Akademie geht diese Woche in Betrieb

Liebe Leserin, lieber Leser,

lange habe ich nachgedacht, getüftelt und dann doch nur sehr kurze Zeit für meine Entscheidung gebraucht.

Jetzt finden Sie meine Leistungen als
web basierte Lösungen.
Die ersten Veranstaltungen und neue Themen werde ich für eine begrenzte Teilnehmerzahl
kostenfrei oder zu einem reduzierten Preis anbieten.

Seien Sie zum Einführungspreis dabei und geben Sie mir bitte Ihre Eindrücke als Feedback.
Meine Leistung wird immer so passend für Sie sein, wie sie von Ihnen im Feedback eingeschätzt und vorher und nachher durch mich erdacht, vorbereitet, erstellt und überarbeitet wurde.

Ich freue mich auf Sie.

Ansgar Diekhöner

Zur Onlineakadmie

Was für Themen coachen und trainieren Sie eigentlich ?

Ich werde häufig gefragt, welche Themen ich im einzelnen anbiete.
Auf der hier erstellten Webseite ist schon eine große Auswahl an
Themen und Inhalten zu finden.
Dennoch ergeben sich aus den einzelnen Kundenanfragen und Wünschen immer wieder neue
Seminare und Themenfelder.
Grundsätzlich arbeite ich in diesen Themenbereichen:

  • Kommunikation
  • Selbstorganisation und Selbstmanagement
  • Zeitmanagement
  • Verkauf und Kundenberatung
  • Führung und Führungskräfteentwicklung
  • Teamentwicklung
  • NLP
  • Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

    Ihr

    Ansgar Diekhöner

Buchliste NLP zur Anregung und zum Weiterlesen:

Eingetragen bei: Allgemein | 0

Grundlagenbücher zum Thema NLP:

Titel: Der Zauberlehrling geschrieben von: Mohl, Alexa
Ein schönes Buch zum Einlesen in das NLP.
Hier können Sie sich einen Eindruck vom Modell und den Methoden des NLP machen.
Lassen Sie sich nicht verwirren, dass ab und zu von einer Klienten oder Patientenbeziehung die Rede ist. Hierbei handelt es sich um eine „Berufskrankheit“ der Autoren, die aus dem Kommunikations- und Verhaltenstrainingsbereich kommen und deshalb gerne aus Sicht ihrer beruflichen Erfahrung sprechen.
Setzen Sie für sich dann an diesen Stellen z.B. ein „Ich“ oder „Du“ ein.

Hier die Daten:

Mohl, Alexa
Der Zauberlehrling
Das NLP Lern- und Übungsbuch Gewaltfreie Kommunikation:
Titel:
Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens
Originaltitel: Nonviolent Communication

von: Rosenberg, Marshall B.

Das ist ein wunderbares Buch.
Empfehlenswert für alle, die noch an das Gute im Menschen glauben wollen.
Kurz gesagt ein Klassiker, der einfach gelesen werden muss.

Alle Informationen kompakt:
Rosenberg, Marshall B.
Gewaltfreie Kommunikation
Eine Sprache des Lebens
Originaltitel: Nonviolent Communication

9. Auflage, 2010.07.21
240 Seiten, Kartoniert
Format: 17.0 x 24.0cm
ISBN: 3-87387-454-7
ISBN 13: 978-3-87387-454-1
erschienen im Junfermann Verlag

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Bücher über spannende und dennoch uns nicht unähnliche Menschen:

Titel: Solo Der Alleingänger Ueli Steck – Eine Nahaufnahme [Taschenbuch]
Autoren: Gabriella-Baumann-Arx und Ueli Steck

Dieser Mensch ist faszinierend.
Was mich beim Lesen besonders angesprochen hatte, war die doppelte Perspektive auf Ueli Steck. Diese zeigt ihn auch in Momenten höchster Anspannung vor einer Bergtour als vielschichtigen Menschen, ohne ihn in irgendeine Schublade zu pressen.

Ich habe aus diesem Buch für meine Arbeit herausgenommen, dass gerade kleine Taten und das Vertrauen zu sich selbst grossen Erfolg oder eine neue Lebensphilosophie begründen.
Übrigens kein Männerbuch, meine Frau hat es auch gelesen.

Hier wie immer die Daten:
Autoren: Gabriella-Baumann-Arx und Ueli Steck
Solo Der Alleingänger Ueli Steck – Eine Nahaufnahme
Taschenbuch: 250 Seiten
Verlag: Malik National Geographic; Auflage: 2 (Oktober 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492403417
ISBN-13: 978-3492403412
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Kleines Fundstück, wurde mir übermittelt (Quelle unbekannt)

Eingetragen bei: Allgemein | 0

Zwar eine Haltung, aber keine gute Lösung:

Seien Sie also lieb zueinander.

Ihr

Ansgar Diekhöner

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Die Freie Zeit für sich nutzen lernen

Eingetragen bei: Allgemein, Stressmanagement | 0

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie das heutige schöne Wetter und den ersten Sonntag dieses freien Wochenendes gut genutzt?

Ich schon, denn ich war mit meiner Familie im Freilichtmuseeum Molfsee.

Wie kam es dazu?
Nachdem wir uns auf ein gemeinsames Ausflugsziel geeinigt hatten, dass unseren Vorstellungen von einem schönen Ort entspricht, war klar wir fahren nach Molfsee.

Warum nach Molfsee und nicht woanders hin?
Gute Frage, mein Favorit wäre das Meer oder der Weg nach Haitabu gewesen, da ich dort mit meinem Sohn schon oft war und wir beide dort eine gute Zeit hatten.

Warum also nach Molfsee?

Da mein Sohn mit uns noch nicht in Molfsee war, somit also hin zu diesem wunderbaren Ort.

Unsere ersten Schritte waren geprägt davon, unser Tempo auf das Tempo des Kindes anzupassen.

Dabei war eine leichte Konvergenz auch zwischen den Eltern im Sinne von { ….lass doch das Kind so laufen, nein ich will aber das er….} zu spüren, erfahren und zu hören.

Dann waren wir am Spielzeugmuseeum innerhalb des Freilichtmuseeums, dort können Peitschenkreisel und Stelzen ausgeliehen werden. Als nun Kind, Eltern und die uns begleitende Freundin auf Stelzen zu gehen versuchten, da waren wir auf einmal angekommen in der freien Zeit.
Die Konvergenzen glätteten sich, wir alle wurden entspannter und der Spaß an einem schönen Tag in einem wunderbaren Museeum zu sein, fing an.

Warum war das so?
Weil wir über die Spiele wieder neu in Rapport (Kontakt zueinander) kamen.

Nun am Ende des Tages mit Abendessen in der sehr schön gelegenen Seebar fallen wir entspannt in unsere Wohnung und der Tag klingt wunderbar aus.

Es lohnt sich, die freie Zeit für sich zu nutzten – es gibt sie nur einmal!!

Ich wünsche Ihnen viel Freude am morgigen Feiertag!

Ihr

Ansgar Diekhöner
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Was ist Wirklichkeit?

Eingetragen bei: Allgemein, Coaching, Stressmanagement | 0

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ich möchte zwei Fragen beginnen:

Wie beginne ich Wirklichkeit? Welche Funktionen können kleine Rituale haben?

Ich beginne meine Arbeitstage immer gern mit gleichen Ritualen.
Rituale ermöglichen mir einen entspannten Start in meinen Tag.
Deswegen habe ich meine kleinen Morgenrituale zum eigenen Start eingeführt.

Das Ritual, das ich heute erwähnen möchte, ist mein Milchkaffee am Morgen.
Perfekt ist ein frisch gebrühter Filterkaffee mit viel Milch.

Dann werden meine Gedanken klarer und ich komme an in meinem Tag.
Ich überlege, was gestern noch übrig geblieben war und was heute anliegen wird.
Es folgt der zweite Becher gern mit einer Zeitung oder Zeitschrift.
Hierbei plane ich die kommenden Tage, was kommt, mit wem rede ich..

Dann mache ich Liegestütz und Bauchmuskeltraning ( jedes derzeit mit 120 – 200 Übungen, gern auch mal mehr ), nun bin ich wach :)!
Nun stell ich mir meine ersten Stunden des Tages vor, klare meine Küche auf, wecke meine Familie und der Tag kann beginnen.

Der Effekt ist, ich bin definitiv wach, bei mir und gehe konzentriert in meinen Tag!

Ihr Ansgar Diekhöner

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