Der Weg beginnt und endet im Kopf

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Liebe Leserin, Lieber Leser,

Vorhaben und Pläne sind leicht gefunden, bei der Umsetzung verstolpern wir uns gern einmal. Wie können wir die Umsetzung schaffen?

Es ist eine Kopfsache

Aus einem Vorhaben einen Plan mit Zielen zu machen, setzt voraus, dass wir uns über unser Können und die Steigerungsmöglichkeiten dieses im Klaren sind. Da bei manchen Tätigkeiten uns keine Vorerfahrung zur Verfügung steht bzw. die Voraussetzungen auch einmal sich ändern können, braucht es eine Standortbestimmung, damit wir überhaupt einschätzen können, von welchem Niveau wir aus starten.

Eine Kombination aus eigenen Strategien (Wege und Vorgehensweisen, die wir im Laufe des bisherigen Lebens erworben oder entwickelt haben) und einer begleitenden Reflektion kann nun helfen unseren tatsächlichen Fortschritt zu erfassen. So beschreibe ich die ideale Form. Die Stolpersteine, die mir im Laufe meines beruflichen und privaten Lebens begegnet sind, sind dabei fehlende Erfahrungen mit unstetigem Erfolg, Umgang mit Ruhephasen, ein Beharren auf einer einmal getroffenen Selbsteinschätzung und Übertragungen und Gegenübertragungen von Dritten.

Einige Frage dabei sind häufig:

Kann ich das eigentlich?

Diese Frage sollte beispielsweis besser umformuliert werden in:

Was davon kann ich, und in welchem Umfang kann ich das umsetzen?

Auch vergleichen wir uns häufig mit nicht passenden Rollenvorbildern, statt uns darauf zu konzentrieren, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten die Rollenvorbilder haben, die unseren gleichen, um daraus ein übernehmbares Ziel ableiten zu können.

Die Idee klotzen und nicht kleckern ist dabei auch wenig hilfreich, denn manchmal sollte es deutlich weniger Volumen sein, um gerade am Anfang oder in Phasen der Erholung bzw. der Festigung von Kenntnissen und Leistungsniveaus ist die Qualität und die reflektierte Ausführung von Übungseinheiten, Strategien bewusst und reflektierend durchzuführen.

Wo können wir das üben, denn an einer wichtigen Stelle im Leben macht ein, ich lerne noch, nicht so viel Spaß, wenn es vermieden werden könnte.

Ich übertrage gern aus dem Sport, zum einen, da ich hier meine eigene Wahrnehmung, Reflektion und meine Anspruchsdenken, meine Motivation mein tatsächliches Leistungsniveau akzeptieren und justieren kann. Ich kann dann im beruflichen Leben und bei der Reflektion für dritte auf meine Erfahrungen und eben Höhen und Tiefen zurückgreifen und habe mindestens eine etwas abgeklärtere Haltung durch meine hermeneutische Erkenntnis und die erworbene Selbst- und Fremdreflektion.

Einen Gedanken muss auch ich immer wieder akzeptieren, manche Dinge lernen wir nur, in dem wir sie tun. Wir können nur so Partnerschaft, Kindeserziehung, Familie, Verantwortung, Handeln an sich lernen und dann durch Analyse, Reflektion und Standortbestimmung unsere wahre Handlung zu sehen, das tatsächliche Bild dieser zu akzeptieren und dann mit dem möglichen und mit dem gewünschten Bild abzugleichen. Ich mache mir meine Realität und kann auch in meiner Realität den Gedanken einbringen, mein Handeln zu ändern, eine andere, auf mich zugeschnittene Handlungsfolge durchführen zu können.

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

KN Aktion Beilage 02/03.2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

zur Wochenendausgabe der KN hat eine Beilage zum Thema Coaching mit einer Anzeige von mir herausgebracht.

Für wen ist das gedacht?

  • Für Sie oder andere bei beruflicher Ortsbestimmung
  • Für Sie oder andere, wenn eine berufliche Veränderung im Raum steht oder überlegt wird.
  • Bei Suche nach dem passenden Beruf, der passenden Ausbildung und Antwort in diesen Fragen.

So sieht übrigens die Anzeige gedruckt aus.

Da habe ich noch das Photo aus der Anzeige ohne Text.

Und hier den Text:

(Meine Version vor der redaktionellen Überarbeitung, für alles war zu wenig Platz 😁 in der späteren Zeitung)

 

Ein berufliches Coaching ist wie ein Spaziergang oder Marathonlauf mit Begleitung.

Am Ende der Arbeit haben wir ihre Bildungs- und Erwerbsbiographie, ihre Kompetenzen und ihr professionelles Selbstverständnis reflektiert und Ihnen daraus ihren Lebenslauf, ein professionelles Profil und professionelle Entwicklungsfelder bzw. Perspektiven erstellt.

Was können Sie damit tun?

  • Sie haben zum einen Bewerbungsunterlagen und Sie haben ihre eigenen beruflichen Kompetenzen u.a. für ein Zeugnis schriftlich fixiert. 
  • Zum anderen können Sie damit für sich leichter bestimmen, welchen beruflichen Weg Sie zukünftig einschlagen wollen.

Das ist bewirkt berufliches Coaching!

Weitere Coachinginhalte sowie Seminare und Moderationen finden Sie auf meiner Webseite.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Was so alles passiert ist

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 25 Jahren bin ich nun Coach und Trainer. 25 Jahre in denen das Internet laufen lernte bis es zum täglichen Bereich unseres Lebens wurde. Vieles vom Virenschutzprogramm bis zu den Sozialen Medien war noch nicht erfunden oder stand ganz am Anfang.

Eines ist gleich geblieben, seit 25 Jahren arbeite ich mit Menschen zusammen und begleite sie zu Ihren Lösungen.

Trotz Pandemie und vielen aktuellen Entwicklungen geht die Weiterbildung voran. Ich freue mich auf die nächsten Jahre und sage Danke an alle Kunden, Teilnehmer und Kollegen aus den letzten 25 Jahren.

Was mache ich im Lock Down für mich?

Liebe Leserin, lieber Leser,

in den eigenen vier Wänden, im Homeoffice, in Wartestellung bis zum hoffentlich nächsten Auftrag, in Quarantäne …

Es gibt so viele Arten von zu Hause sein in dieser Zeit. Eltern mit Kindern haben Home Schooling noch extra mit dabei.

Was mache ich für mich im Lock Down?
  • Bei uns ist es derzeit so, dass wir Home Office Zeit haben, das Kind macht Hausaufgaben und wir können noch alle zum Sport und Einkaufen vor die Tür treten.
Worüber will ich hier schreiben?
  • Im Lock Down und sowieso in einer Zeit verstärkter Fokussierung auf die eigene Person, die eigene Gesundheit bin ich wie Sie alle bestimmt auch, gerade stark  dabei meine emotionale Lage zu drehen und zu wenden.
  • Ich betreibe dann gern durch Sport, feste Abläufe im Alltag und bewusste kognitive Aufgaben wie das Einüben von neuen Klavierstücken ein Beschäftigungsprogramm für mich. Das hat zu Folge, dass ich nicht innerlich in einen Grübel- oder ineffizienten Daseinsmodus verfalle. Das ist besonders wichtig, wenn ich mir als Selbstständiger meine Arbeit selbst und ständig neu definieren darf.
  • Was hierbei mir  neben der Routine hilft ist auch die innere Reflektion über den eigentlichen Stand der Dinge, die Frage was ist genau hinter einer Emotion, einem Gedanken verborgen.
 Hierzu möchte ich einen kleinen Exkurs machen:
Was macht eine außergewöhnliche Situation außergewöhnlich?

Sie kennen das bestimmt, gerade auch in Zeiten der Pandemie, wenn die eigenen Gedanken sich fast schon im Kreis drehen. Da kommen wir nah ran, an den Begriff einer außergewöhnlichen Situation.

Methodisch möchte ich das einmal einkreisen:

  • Wie können wir zwischen normal und außergewöhnlich unterscheiden?
  • Was macht dann eine Situation normal und eine andere außergewöhnlich?

Wie können wir zwischen normal und außergewöhnlich unterscheiden?

  • Ganz allgemein können wir durch unsere Erfahrungen und die damit entstandenen Wahrnehmungsraster zwischen bekannten und unbekannten Situationen oder Zuständen unterscheiden. Durch die gewonnene Lebenserfahrung übertragen wir dies auch auf ähnlich erscheinende Ereignisse.
  • Ich möchte nun mich nur auf den Augenblick, den Moment konzentrieren und andere Objekte, die unsere Wahrnehmung enthält hier außen vor lassen.
  • Wir benutzen dann Begriffe wie vertraut und bekannt um diese Momente von anderen die wir als ungewohnt, fremd usw. bezeichnen zu unterscheiden.

Paul Watzlawick hat in seinem Buch „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ den finde ich schönen Satz für dieses Realitätskonstrukt gefunden: „Unsere Wirklichkeit ist wie ein Messer ohne Klinge, an dem der Griff fehlt.“

 

  • Sie stutzen jetzt bestimmt, die Aussage ist aber so korrekt zitiert, Watzlawick will damit sagen, unsere Realität wird von uns zu dem gemacht was sie in dem Moment der inneren Einordnung wird.

     

  • Ich selbst benutze immer die Formulierung die Realität findet zwischen den Ohren statt.
  • Nur die sozialen und umweltbedingten (Gesellschaft, Kultur, Weltanschauung, soziale Rolle und die an sie geknüpften Erwartungen an das Verhalten oder die Möglichkeiten durch die soziale Rolle zum Verhalten..) Hintergründe geben uns die Antwort, ob unser Denken und Verhalten normalen oder außergewöhnlich ist.
Zurück zur Frage, was tue ich mir Gutes in dieser Zeit?
  • Ich habe es schon oben im Text angedeutet, ich nutze meine Ausdauer aus dem Sport ( Sie wissen Schwimmen, Laufen und Radfahren..) meinen Ansporn auch eine erst schwierig und kaum lösbare Aufgabe zu versachlichen und in kleinere Einheiten zu splitten, bis ich diese Aufgabe gelöst habe.
  • Der leitende Gedanke ist, wie schon bei Watzlawick beschrieben ist, meine Wirklichkeit ist immer auch ein Konstrukt meiner Emotionen und damit auch meiner Gedanken.
  • Wenn ich also weiß, womit ich es zu tun habe, kann ich mir überlegen, wie ich damit umgehen will.
  • Dann darf ich mir auch etwas schenken, einen Spaziergang, ein nettes Buch, einen netten Film, ein gemeinsamer Spieleabend in der Familie usw.

Auch der Gedanke, dass wenn mich, ich drehe nun wieder die Perspektive, wenn Sie etwas beschäftigt, dass Sie und ich uns die Frage stellen, was genau ist die Thematik hinter meinem Grübelthema?

  • Sprechen wir einfach mal aus, was uns dabei am stärksten beschäftigt vielleicht auch besorgt.
  • Dann können Sie und ich uns nämlich die Frage stellen, wie komplex oder ängstigend ist der Sachverhalt eigentlich und was kann denn passieren davon. Dann auch die Frage, was würde ich machen können, wenn es passiert.
  • Wir Versachlichen die Thematik und können nun frei von dem hemmenden Gedanken über diese frei nachdenken, es ist ausgesprochen, aufgeschrieben aber noch nicht Tatsache, noch nicht verkündet noch nicht umgesetzt.
  • Wir können uns ansehen, was würde passieren und in aller Ruhe überlegen, was nun unter Berücksichtigung der uns nun einfallenden Optionen der nächste Schritt oder der eigentliche Umgang mit dem Thema sein soll.

Da nun gerade die Sonne scheint, möchte ich noch sagen, dass ich gleich einen Tannenbaum kaufen werde und dann werden meine Familie und ich die Wohnung in den Weihnachtsmodus bringen.

 

Haben Sie eine schöne Weihnachtszeit, kommen Sie gesund und positiv gestimmt in das neue Jahr.

Denken Sie daran, die Erde dreht sich, damit nach der Dunkelheit immer wieder ein neuer Tag mit Licht beginnen kann, cool gemacht, oder!

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

Kleiner Tipp zum Buch das ich erwähnt habe:

Paul Watzlawick
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Wahn, Täuschung, Verstehen
Einband Taschenbuch
Seitenzahl 251
Erscheinungsdatum 01.02.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24319-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,6/12,1/2,5 cm
Gewicht 238 g
Abbildungen mit 17 Abbildungen, mit 17 Abbildungen

Bullet Journal

Die Bullet Journal oder Wochenplanung mit Aufgabenlisten in verschiedenen Kategorien ist seit längerem ein gutes Mittel für einen stressfreien Wochenablauf.

Wie mache ich das?

  • Ich plane meine Woche am Sonntag.
  • Ich nutze zwei Bücher ( meist Kladden zur freien eigenen Gestaltung).
  • Private Planung
  • Berufliche Planung

Wie gehe ich vor?

Ich schreibe mir auf, was ich in der Woche an welchem Tag mache.

Ansonsten führe ich Listen, die meine Wochen- und ü. 30 Tage dauernden Ideen und Aufgaben aufnehmen.

Das Prinzip der Bullet Journal ist:

Aus dem Punkt wird bei Erledigung der Idee / der Aufgabe… ein Haken.

Wenn etwas verschoben wird mache ich einen Feil daraus.

Ich habe übrigens durch das Verschieben gelernt wie viel aktuell in meine Woche passen kann.

Was bewirkt diese Planung?

Ich kann priorisieren.

Meine Woche liegt vor mir und ich habe schon eine Anfangsplanung für sie.

Ich bin breit aufgestellt, neben dem digitalen Kalender oder der To Do List, habe ich eine analoge kreative Art auch für mich kniffligen Punkten zu nähern.

LG

Ihr

Ansgar Diekhöner

Das neue Angebot ist seit letzter Woche verfügbar

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit letzter Woche habe ich damit angefangen neue Angebote online zu stellen.

Ich werde diese Angebotspalette nun erweitern und aktualisieren.

Wenn Sie eine eigene Anfrage an mich haben, sprechen Sie mich einfach bitte an.

 

Blieben Sie gesund, wenn Sie im Urlaub sind, erholen Sie sich gut.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Normalität unter Vorbehalt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nach dem weichen Lock Down kehrt nun wieder etwas Normalität ein.
Mit Hygienekonzept meiner Kunden habe ich mit den Vor Ort Coaching wieder begonnen.

Die eigenen privaten Aktivitäten, Schwimmen und der Besuch im Hochseilgarten konnten umgesetzt werden.

Der Urlaub ist auf den Herbst verlegt, bzw. wird vor Ort umgesetzt.

Derzeit arbeite ich mich wieder durch zwei Bücher von Friedemann Schulz von Thun. Die Betrachtung der verschiedenen Lebens- und Kommunikationsperspektiven sind auch im Hinblick auf mein eigenes Erleben der Corona Pandemie spannend als Lektüre.

Da ich durch mein privates Gartenprojekt viel Zeit in der beruflich etwas ruhigen Phase aktiv sein konnte ist mein überlasteter innerer Dialog nicht so ausgeprägt. Dennoch denke ich, wie Sie bestimmt auch, sehr stark über Zukunft, Sicherheit und Gesundheit nach. Warum auch nicht, es sind gerade sehr beliebte Themen.

Unser Sohn ist dank des wirklich genialen und sehr gut funktionierenden Konzepts des Online Unterrichts mit später hinzugefügten Präsenztagen sehr gut über die Schulpause gekommen.
Ich erwähne das deswegen hier, weil dies nur durch den Ferieneinsatz der Lehrer seiner Schule möglich wurde.

Bemerkenswert finde ich, dass über 14 Tage ein Konzept live gegangen ist, dass ein Arbeiten in der Schule möglich gemacht hat.

Nun haben die Sommerferien für das Kind begonnen und die Erwachsenen kommen mit dem Urlaub dazu.

Ich werde dennoch die Zeit nutzen, um meine Ideen zu Kleingruppenseminaren, Workshops und Einzelcoachings Ihnen an dieser Stelle zu beschreiben.

Laut Covid19 App hatte ich keine Risikobegegnung, das darf gern so bleiben.

In diesem Sinne bleiben Sie gesund und positiv optimistisch wie ich.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Frohe Ostern, achten Sie auf andere und auf sich

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Liebe Leserin, Lieber Leser,

das wunderbare Wetter ist wie geeignet für schöne Pläne, Gedanken und kleine Ausflüge.

Wenn Sie können, genießen Sie die schöne Zeit.

Vielleicht haben Sie auch Zeit die Webseite zu besuchen, denn da sind gerade die Seiten umgestaltet worden und ganz fertig sind wir damit noch nicht.

Haben Sie eine schöne Zeit.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Was lese, höre und sehe ich gerade?

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Gehirn  braucht Nahrung. Was gebe ich meinem Hirn zu Essen?
Ich nehme meine Rubrik der Buchempfehlungen wieder auf und möchte betonen weder dafür Geld zu bekommen noch mit meinen Hinweisen Geld zu verdienen.

Sachbuch:

Paul Watzlawick

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Pieper Verlag

Warum lese ich das?

Der Vorteil an meinem Beruf ist, Bücher lesen zu können,die mal so richtig zu meiner Arbeit passen und auch mal welche, die als Anregung und Bereicherung meiner Basis dienen.

Bei dem vorliegenden Buch ist es der erste Teil der Aussage, welcher zutrifft.

Die Bücher von Paul Watzlawick sind fast schon Standardliteratur und helfen mir meine beruflichen Perspektiven, Vorgehensweisen und mein eigenes professionelles Selbstverständnis zu relativeren und zu reflektieren.

Was spricht mich besonders an?

Wie Sie vermuten, erzähle ich hier nichts vom Inhalt, den können Sie selbst erlesen

.

Was ich erzählen möchte ist was mich anspricht, da mich ein Buch immer ansprechen muss, zu mir sprechen muss.

Die verschiedenen Ebenen die uns der Begriff Wirklichkeit und Konzept der eigenen Realität gefüllt mit Information, Desinfomation hat, sind in diesem Buch inhaltsreich und nicht zu trocken beschrieben.

Sein Literaturverzeichnis ist eine gute Quelle für eine weitere Schatzsuche, die Beispiele sind gut gewählt.

Liest es sich leicht?

Das kann ich nur für mich beantworten:

Ja und manchmal lese ich noch einmal nach. Ich will damit sagen, wenn ich ein Buch mehrfach lesen kann und die Kernideen und Argumentationsketten sind mir auch beim etwas schnelleren Lesen nicht entfallen, dann hat das Buch bei mir gewonnen. Ein wenig Anstrengung darf sein, ich möchte mir meinen Lesestoff auch erarbeiten können.

Was höre ich gerade?

Podcastempfehlung:

NDR InfoDas CoronavirusUpdate mit Christian Drosten
Alles gesagt? Der unendliche Interviewpodcast Zeit Online

Warum höre ich das?

ich bin ein Informationshörer. Beim Sport in meinen vier Wänden, beim Kochen, Basteln sind mir diese Beiträge am liebsten.

Es darf auch gern mal ein längerer Gedankengang sein, der da in 30-240(+ ) Minuten besprochen wird.

Beim gerade aktuellen Thema (04.2020 nur fürs Archiv – Covid19 Pandemie) sind mir ausführliche Informationen und Besprechungen wichtig. Durch meine rudimentäre Naturwissenschaftliche Bildung (Chemie LK) sind einige Dimensionen und Begrifflichkeiten nicht ganz unbekannt. Da ich aber kein Experte bin, mir auch nicht einbilde über das Niveau des interessierten Laien hinauszukommen, höre, lese und sehe ich sehr gern andere Darstellungen und Quellen zum Thema.

Der zweite Podcast ist eine wahnsinnig bereichernde Insel in meiner Woche. Durch die Länge ist es oft nicht möglich einen Beitrag vor dem Einschlafen, beim Kochen etc. zu hören. Unser Familienrekord ist gewesen auf der Autofahrt in der Wanderurlaub und zurück den Podcast -sprich drei Folgen gehört zu haben, bevor wir auch Musik umgestellt haben.

Menschen erzählen zu lassen, etwas ausholen und ausführlicher berichten zu können ist beiden Beispielen gemein.

 

und jetzt?

ich setze das hier fort.

Ihr

Ansgar Diekhöner

 

 

 

Coaching in Krisenzeiten, macht das Sinn?

Liebe Leserin, lieber Leser,

was passiert zur Zeit?

Sie haben sich sicher schon diese Frage oft in den letzten Tagen gestellt. Wir haben eine außergewöhnliche Situation auf unserer Welt. Fast alle Wirtschaftsprozesse stehen still oder sind in einem eingeschränkten Umfang aktiv. Wie gehen Sie nun mit dieser Situation um? Was könnten Sie nach dem Ende der räumlichen Distanz für menschliche Solidarität und soziale Nähe machen? Was verändert sich, wie verändern Sie sich? All das, kann in einem Coaching thematisiert werden.

www.diekhoener.org

Ihr

Ansgar Diekhöner

Während der Arbeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

was ist gerade so besonders an diesen Frühlingstagen?

Zugegeben eine rhetorische Frage, klar beschäftigen sich gerade alle Menschen auf diesem Planeten mit dem Coronavirus Covid19 Sars 2.

Viele von Ihnen sind im HomeOffice und mache erleben zum ersten mal eine beginnende Rezession.

Was ist also besonders an dieser Zeit?

Vorerfahrungen mit dem HomeOffice zu haben?

der

Keine Vorerfahrungen mit dem HomeOffice zu haben?

Durch Vorerfahrungen mit einer fast nur in der eigenen Wohnung stattfindenden Realität, können Sie die neue ungewohnte und zugegeben auch etwas lästige Erfahrung bitte nur in der Wohnung zu sein, anders realisieren.

Wie machen meine Familie und ich das?

  • Wir nutzen gerade die Option des Einkaufs, Sports und der Gartenarbeit um einfach mal wieder durchatmen zu können.
    • Wir haben als Familie auch Glück, seit Jahren HomeOffice machen zu können, alle Abläufe sind eingespielt und wir wissen auch darum, dass manche Stimmungsschwankung einfach dem vielen Sitzen am Schreibtisch, der wenigen frischen Luft und dem mit sich selbst im inneren Dialog zu sein entspringen kann.
  • Unser Rezept gegen Stimmungsschwankungen und Tiefs:
    Raus gehen!
  • Sport machen, jeden Morgen mache z.B. ich mein Heimtraining.
    • Das klingt diszipliniert, ich kann da nur sagen, es ist auch eine Überwindung nötig jeden Tag die diversen Pilates, Planking, Hantelraining, Walking… Aktionen einzuhalten. Meine Motivation ist witzigerweise meine Smartwatch, die ich eigentlich mit zum Schwimmen für das Bahnenzählen angeschafft habe. Durch mein Kalorienverbrauchsziel bin ich in einer Routine dran zu bleiben.
    • Was nur nervt in meinem „Luxusleben“ ist nicht Schwimmen zu können, da schaffe ich mein Ziel von 1500 kcal durch eine Stunde Schwimmtraining, „zugegeben etwas luxuriös“ mein Jammern, also bitte nicht böse sein :).
  • Der nächste Baustein sind gleiche Abläufe, wiederkehrende Termine und die Routine.
    • Die Spülmaschine wird beladen, in der Küche steht nichts herum, da unsere Küche klein ist, muss sie aufgeklart sein.
  • Wir schaffen uns also ein wohliges und geordnetes Umfeld, das hilft uns bei der Arbeit, Beruf, Firma, Schule.
    • Feste Familien Termine, wir haben uns gerade zu Filmabenden verabredet, zusammen im Wohnzimmer statt allein vor dem eigenen Tablett.
    • Sparziergänge und gemeinsamer Sport ist auch ein gemeinsamer fester Termin mittlerweile.
  • Da wir mitten in der Stadt wohnen, fahren wir einmal zum Wocheneinkauf mit dem Auto  (für Wasserkisten und ähnlichem)
    und zwischendurch holen wir beim Supermarkt, Bäcker, Schlachter.. um die Ecke ein.
Vorerfahrung mit einer beginnenden Wirtschaftsflaute zu haben?
oder
Keine Vorerfahrung mit einer beginnenden Wirtschaftsflaute zu haben?

Meine Frau und ich erleben nun die dritte Wirtschaftsflaute (2000, 2008, 2020) als erwachsenen und berufstätige Menschen.

Was erleben wir anders?

  • Ja, die Sorge was wird nun, wie entwickelt sich alles, die ist ein Gast in dieser Zeit.
  • Für mich als selbstständigen mit Erfahrungen aus Projektarbeit, Veränderung der Marktlage, Startphasen von neuen Arbeitsfeldern ist es klar, mit Sicherheit werden kleine Brötchen gebacken und wenn ich dran bleibe, werden die Mengen und die Auftragsgrößen sich auch steigern.

Auf der anderen Seite sind wir sparsam und machen viel selbst.

  • Brot wird selbst gebacken, Möbel, manche Freizeitgeräte und manche Kleidung im Second Hand oder den Kleinanzeigen gekauft.
  • Wir kaufen vor Ort im Fachhandel und versuchen dabei den Handwerker und Händler an der Ecke zu unterstützen.
  • Ich restauriere viel, auch weil es mir selbst Spaß bringt, einen Ausgleich verschafft und ich zu den Dingen einen damit anderen Bezug habe.

Das wichtigste zum Schluss:

In wirtschaftlich engen Zeiten haben immer auch erfolgreiche Biographien und Firmenentwicklungen gestartet.

Es ist eines sicher: Gelernt habe ich aus dem eigenen Leben:

  • Nutzen wir die Zeit zur Bestandsaufnahme und zur Vorbereitung.
  • Nutzen wir die Zeit um Baustellen nach und nach, Schritt für Schritt zu schaffen und Fragen bzw. Aufgaben zu lösen.
  • Jammern hilft nichts, Krisen sind wie Wetter und das Meer, sie können nicht weg geschimpft oder geschmollt werden.
  • Es ist, wie es ist, unsere Einstellung dazu ist entscheidend!
  • Wenn wir aber neu navigieren und uns einfach eine etwas andere Einstellung erlauben, mit der wir nicht gegen die Elemente kämpfen sondern die Elemente nutzen um voranzukommen, dann beginnen wir die Situation für uns neu zu sehen und bewegen uns aus der Krise heraus.

Behalten Sie Ihren Mut und bleiben Sie gesund.

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

Die Webseite verändert sich gerade

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Liebe Leserin, lieber Leser,

nach mehreren Jahren mit Auswahl und Kontaktassistenten ändere ich nun den Informations- und Bestellvorgang auf meiner Seite.

  • Es kommen zu den einzelnen Angeboten kurze Beschreibungen hinzu.
  • Sie finden unter dem Angebot eine Mailadresse bzw. einen Link zur Email und nehmen bitte darüber zu mir Kontakt auf.
  • Dies geschieht nun in den nächsten Tagen.

Ich freue mich auf Sie.

 

Ihr

Ansgar Diekhöner

Online Angebot zu fairen Preisen, in den Coronaferien

Liebe Leserin, lieber Leser,

nein ich bin kein Millionenerbe und habe Geld zu verschenken. Noch biete ich etwas an, was die Welt nicht braucht.

Meine Motivation nun online meine Arbeit anzubieten und dabei mit Ihnen einen fairen Preis zu finden ist ein Ergebnis meiner fast 25 Jahren Berufserfahrung und der vielen Rückmeldungen zu meiner Arbeit in dieser Zeit.

Ich bin kein großer Freund von Online Kommunikation im Coaching und in so komplexen Situationen.

Da die Situation nun mal ist wie sie ist macht es keinen Sinn nicht einfach doch sein Konzept zu verlagern und trotz fehlender Kommunikations- und Wahrnehmungsebenen online zu arbeiten.

Ehrlich gesagt ist jede Kommunikation von unseren blinden Flecken, unserer Filterung der Realität etc. beeinflusst, auch in einer idealen Situation kann eine Information einfach nicht ankommen.

Deswegen Mut zur Lücke und Mut zur offenen Kommunikation, mit der einfach Lücken wieder geschlossen werden können.

Wenn Sie nun gerade einfach eine Moderation, ein Coaching, einen Dialog brauchen, sprechen Sie mich an.

Teilen Sie mein Angebot mit anderen, von denen Sie wissen, diese brauchen eventuell eine dieser Leistungen.

Hier der Link zum Online Angebot

 

Ihr

Ansgar Diekhöner