Was bringt mich in meinem beruflichen Leben voran?

Liebe Leserin, lieber Leser,

oft sind wir nur in unserem Alltagstrott, leben, funktionieren und planen innerhalb unseres normalen Lebensabschnittes (der Woche, des Monats…).

Eine Überlegung anzustellen, wo wir uns in der Zukunft sehen wollen, verlangt in diesem System zu viel von uns ab, da wir unsere Perspektive und Arbeitsausrichtung verlassen müssten.

Schenken Sie sich doch zum Ende des Sommers eine Bestandsaufnahme und überprüfen Sie in einem beruflichen Coaching, wo Ihre wertvollen Wissensschätze, ihre ganz persönlichen professionellen Alleinstellungsmerkmale sind.

Ernten Sie einfach ihr Fachprofil und überlegen sich dann, was Sie wie weiterentwickeln und was Sie neu entdecken wollen.

Finden Sie einen Termin.

 

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

Was ist hier eigentlich wahr und real?

Liebe Leserin, lieber Leser,

als erstes, nein ich beginne nicht mit alternativen Sichtweisen. 🙂

Die Frage soll ganz grundsätzlich sein:

Was ist für uns wahr und was ist real, realistisch?

Bei einem Überangebot an Fakten und Darstellungen liegt es zum einen in der Medienkompetenz sich nicht einer Dynamik auszusetzen. Wir sind nun mal empathische und auf Schlüsselreize geprägte Lebewesen.

Auch machen wir uns nicht immer bewusst, wie viel uns doch unbewusst steuert und unser Verhalten maßgeblich beeinflusst.

Wenn um ein klassisches Schema zu benutzen , Männer sich als rational und sachlich ansehen, Frauen wiederum genau genau die Sachlichkeit absprechen… Sie merken es läuft auf eine Reduzierung auf eine Verhaltenseigenschaft zu, die nie einen Menschen (W,D,M)  komplett beschreiben können. Genau so ist es mit der Detailbetrachtung bei komplexen Themen.

  • Wenn wir nicht akzeptieren emotional und auch rational zu sein, wenn wir nicht manche komplexe Thematik einfach akzeptieren, kommen wir nie zu einem Lösungsansatz.
  • Aber warum ist das so schwer etwas zu akzeptieren?

Es könnte mit dem Verlust der Kontrolle zu tun haben. In Interventionen habe ich gelernt, das dieser erste Schritt die meiste Zeit braucht. Um zur Grundfrage zurück zu kommen, es ist real, was wir als real akzeptieren, es ist eine Tatsache, die wir als Tatsache annehmen.

  • Wer dissoziiert ist, kann erst einmal nicht unangenehme Tatsachen akzeptieren.
  • Ich denke der Schlüssel ist eine Tatsache neutral zu sehen, sie ist weder gut noch böse, weder war noch falsch.
    • Wir können Angst vor dem Ertrinken haben und uns vom Meer fernhalten.
    • Wir können Angst vor dem Ertrinken haben, Boote bauen, Schwimmen lernen und mit dem Meer eben.
    • Beides ist möglich.

Sagen wir doch beim nächsten Faktencheck,

OK,  beweise mir mit Argumenten in einer logischen Betrachtung warum meine Tatsache für Dich nicht war, nicht richtig ist.

Realität zu verstehen, heißt oft viel Arbeit investieren, denn Fakten wirken emotional und rational.

Und um eine Sache hier mal zu sagen, rational heißt sich emotional sicher sein. 🙂

 

Viel Spaß beim Grübeln

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Veränderungen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn sich in unserem Leben eine Veränderung einstellt, sind wir manchmal überrascht. Andererseits können wir schon geahnt haben, da kommt etwas auf uns zu.

Frei nach dem Motto, „Ändere Du Dein Leben, bevor andere es für Dich übernehmen“, ist die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt und den passenden Bedingungen für Veränderungen zu beantworten.

  • Die erste Frage ist: Warum denn das jetzt?
    • Wenn Sie nun sich selbst diese Frage stellen, ergibt sich bei den meisten Menschen ( hierbei leite ich aus meiner Coachingpraxis ab), dass der Zeitpunkt zwas nicht immer passt, die Situation dennoch nun genau bearbeitet werden kann.
  • Eine hiermit oft verbundene Frage ist, „Darf ich das … tun?“.
    • Gute Frage, denn wenn nicht wir dies tun dürfen, wer denn sonst?
    • Sie wissen besser, was wichtig für Sie ist, als alle Menschen auf dieser Welt.
    • Demzufolge macht es doch Sinn sich der eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst zu werden oder zu sein.

Wie soll das klappen?:

  • Der genaue Sachverhalt, was genau ist meine Situation, was funktioniert, was funktioniert warum ?
  • Die genaue Frage, was funktioniert nicht, ab wo und wie klappt die Funktionsweise nicht?
  • Dies sind versachlichende Fragen, die den meisten aus der Enttäuschung heraus helfen.
  • Aus der Wut sprich der emotionalen Ebene heraus in eine etwas neutralere Ebene der Betrachtung zu kommen.
  • Wir brauchen viel Energie und Ausdauer um einen Veränderungsprozess zu durchlaufen, da sollten wir unsere emotionale Energie in Kraft und Ausdauer lenken.

Zugegeben, es klingt sehr schwer, schwierig. Ja, das ist es auch, mehr kann ich auch nicht dazu sagen.
Wenn einfach akzeptiert wird, dass nun neue Werkzeuge, Fähigkeiten, Vorgehensweisen und ein ganz neues Selbstverständnis uns helfen, müssen wir dennoch sehr intensiv daran arbeiten.

Als Beispiel:

Ich habe auch nicht über Nacht 25 kg abgenommen und mehr Ausdauer bekommen, das ist nun mal ein längerer Prozess.

  • Die Frage bei mir war, was brachte mich dazu, weniger Sport und mehr Essen in mein Leben zu bringen?
  • Dann musste ich den Dicken Mann (mich) akzeptieren.
  • Und erst dann habe ich als dicker Mann mich getraut zu laufen (walken), zu schwimmen und einfach mich bewusster um mich zu kümmern.

Ich erspare Ihnen die Motivationsphrase an dieser Stelle 🙂

Fassen wir zusammen:

  • Veränderungen sind anstrengend und gehen mal gut mal schwer von der Hand.
  • Die Arbeit treibt und den Schweiß auf die Stirn und manchmal die Tränen in die Augen.
  • Mal haben wir Muskelkater, mal sind wir müde gereizt erschöpft.
  • An anderen Tagen wütend oder euphorisch, es ist wie Wechseljahre oder Pubertät, Verliebt sein, Trennung… halt sehr komplex :).
  • Damit Sie das nicht allein druchlaufen müssen, könnte hier ein Coaching helfen, damit Sie Ihren Standpunkt, Ihre Optionen erkunden, bestimmen und ausbauen können.

Machen Sie einen Termin und wir beginnen mit der Arbeit, denn die wartet darauf getan zu werden.

Herzlichen Gruß

 

Ihr

Ansgar Diekhöner

Neue Räume gefunden

Liebe Leserin, Lieber Leser,

nach einem ersten Test, hat mich ein nun auch hier in Kiel ansässiger Anbieter als Kunden.

Sie können nun in Kiel in „eigenen“ Räumen meine Angebote nutzen.

Sprechen Sie mich einfach an, wir finden in den Räumlichkeiten des Business Center oder auch in den Räumen der Gemeinschaftspraxis den für Sie passenden Rahmen für Ihre Anfrage.

MIt einem Gruß in Ihr Wochenende

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Wie alt bin ich eigentlich?

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, das Jahr der Wahrheit rückt — ist da, ich werde nun bald 50.

UND?

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es bei diesen Jahrestagen (20,30,40,50…)
außer die eigene demoskopie Einordnung zu aktualisieren, ob es dabei wirklich um die eigene Person geht?

Da ich bekennender Träger von Brille und Hörgerät bin, gern auch mal nur Walking mache (bei 100 kg + ist das auch wahrscheinlich besser für die Gelenke), dennoch viel schwimme und mit dem Rad fahre, scheine ich weder dement oder unflexibel noch immobil zu sein.

Also, was bin ich ?

So vieles: Ehemann, Vater, Nachbar, Unternehmer, Bassist, Pianist, was immer andere in mir sehen..

Etwas ändert sich schon, durch den Blick der Lebenserfahrung (ältere Leser mögen mir meine jungendliche Altersmilde verzeihen) kann ich doch etwas besser abwegen.
Trotzdem erwischt mich die Dynamik des Lebens (schön gesagt oder) gern immer noch.

Also was bin ich somit?

Etwas älter, äußerlich und innerlich ab und zu im Alter meines mich umgebenden Körpers.

Vielleicht kennen Sie das auch, bei Musik und Filmen aus (oh Gott) meiner Jugend (wie kitschig und klischeehaft..) erlebe ich eine Nostalgie und auch der anderen Seite frage ich mich bei Filmen, warum ich das mal toll fand (sehr ernüchternd, ich sage nur …).

Immer wieder bin ich auf dem Weg mich neu zu betrachten, aus eingefahrenen Mustern heraus in ein neu auf meinen Einsichten basierendes Paradigma mich zu beziehen.

Den obligatorischen Roadster oder SUV fahre ich nicht, unpraktisch und
nicht meins..
Sehne ich mich nach meiner Jugend, noch nicht, melde mich wenn das bei mir ausgebrochen ist.

Also, er wird spannend.

Nett ist, ich kenne ganz viele Menschen die bald 60 werden, da habe ich ja noch ganz viel Zeit.

VG AD

Kleine Bitte in eigener Sache- bitte teilen

Liebe Leserin, Lieber Leser,

das neue Jahr hat schon begonnen und ich möchte auf diesem Weg mich bei allen Kunden, Klienten und Seminarteilnehmern aus 2017 / 2016 für tolle Coachings, viele ehrliche, begeisterte und bestätigende Feedbacks bedanken.

Nun möchte ich etwas versuchen:

  • Alle, die mich nun als Coach, Moderator  und als Trainer kennen und mich weiterempfehlen möchten, sind nun herzlich eingeladen dies zu tun.
  • Auch wenn Sie / Ihr den Beitrag nur teilt freue ich mich auf Verbreitung und sehr, über Empfehlungen.
  • Wer möchte, kann bei nachweislich vermittelten
    • Coaching Sitzungen (8 Stunden)
    • oder einem Workshop
    • oder Seminartag
  • eine Coaching oder Workshopstunde bei mir gratis bekommen.

 

Ich habe so etwas noch nie versucht, ich bin mal gespannt, ob es klappt.

Herzlichen Gruß

Ansgar Diekhöner

———————————-

Update: 18.01.2018 – 20:00 Uhr

P.S. Also, das die Zugriffszahlen sich schon so entwickeln, hätte ich mir so nicht Vorstellen können. Danke für das Interesse.

Damit eine Empfehlung auch klappen kann ist hier: der Empfehlungslink

Wer über mein zweites Formular Kontakt aufnehmen möchte: Kann dies hiermit tun:

Danke an alle im Voraus.

 

Dein Land, Mein Land, unser Land

Liebe Leserinnen und Leser,

entgegen meiner sonst klaren Trennung zwischen Politik und Geschäft muss ich mich hier nun einfach mal äußern.

Es ist wunderbar in diesem bunten Land zu leben, es ist wunderbar zu erleben wie Hilfsbereitschaft gegenüber Menschen auf der Flucht 2015 funktionieren kann. Es macht Mut in diesem Land zu leben, wenn dem Populismus der AFD gegenüber eine nüchterne und die Demokratie bejahende Haltung durch alle anderen im neuen Bundestag vertretenen Parteien aufgezeigt wird.

Der Satz „Wir holen uns unser Land zurück“ ist einfach dämlich.

Dazu kann ich als Demokrat nur sagen, was ist Dein Land?

Ich lasse es nicht zu, dass mein Land zurückgegeben wird. Deutschland ist vielfältig, es ist aber keine Pfandflasche, die mit wirren Ideen und rassistischen Parolen gefüllt werden kann.

Dazu sage ich nur, nein, Rückgabe verweigert!

Was wir brauchen ist eine ruhige und klare Realpolitik.

Dazu gehört auch dies z.B. zu sagen:

Ja, es gibt einen Geburtenrückgang in Deutschland. Wenn Menschen hier her einwandern, arbeiten & leben, sichert dies auch die Renten aller hier lebenden Menschen!

Ja, Nationalstaaten geben eine Basis. Aber mit Europa als Einheit leben wir seit über 60 Jahren in Frieden und ohne Krieg in Europa. Nationalismus gefährdet das friedliche Miteinander der Nationen.

Ja, das Klima und nicht nur unser Wetter ändert sich. Eine Dieseldebatte und eine Benzinerdebatte sind wichtig, damit der Klimawandel noch eingedämmt wird, also Hände an unsere Autos, erst Denken dann fahren!

Einfache Lösungen klingen toll, komplexe Fragen sind aber mit einfachen Antworten nicht zu lösen. Es ist und wird kompliziert, akzeptieren wir das endlich!

Seine Verantwortung abzugeben oder gar nicht wahrzunehmen ist  nicht erwachsen. Eine Demokratie durch einen friedlichen Wettbewerb der Ideen zu beleben eine Diskussion über die verschiedenen Standpunkte zu führen, das ist gut und erwachsen!

Es ist gut, dass wir diese Grundrechte haben:

Artikel 1 des Grundgesetzes:

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Vielfalt der Kulturen, der verschiedenen Sozialisationen, Meinungen ist bereichernd.

Diese Vielfalt ist ohne Angst machbar, erlebbar. Dazu braucht es eine gemeinsame Basis, die von allen geachtet und nicht in Frage gestellt wird. Diese Basis ist unser Grundgesetz!

Das Grundgesetz in seiner jetzigen Fassung, die Grundrechteartikel 1-19  in dieser Verfassung sind das beste, was in unserem Land vorhanden ist.

Schützen wir dies ohne Aufregung, Demokratie ist klasse, mehr davon!

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Das erste Quartal hat sehr gut begonnen, ich sage Danke

Liebe Leserin, Lieber Leser,

ich möchte an dieser Stelle mich sehr bei meinen Kunden bedanken für die sehr gute Zusammenarbeit, ich hoffe im zweiten Quartal noch mehr von diesen sehr spannenden und sehr erfüllenden Aufträgen zu bekommen.

So stelle ich mir gern ein Jubiläumsjahr vor.

 

Kommen Sie alle gut in die Osterfeiertage hinein und genießen Sie den Frühlungsanfang.

Wer heute noch nichts vor hat, kann gern zwischen 19:00-23:00 Uhr im Blücher in Kiel dem Jazz, Soul Folk… unserer Band lauschen, -Frühes Kommen sichert die besten Plätze.

Mit österlichen Grüßen

 

Ihr / Euer

 

 

Ansgar Diekhöner

Weiter

Über die Arbeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

gerade letztes Wochenende bei meinem Abitreffen wurde ich gefragt was ich denn so mache, gemacht habe… .

Der Impuls ist ja schon da, eine umfassende epische Zusammenfassung der letzten Jahrzehnte ( ich war bisher auf keinem anderen Treffen..) zu geben. Ich nehme diese Zäsur mal zum Anlass, ein par Artikel wieder nach vorn zu holen, die genau meine Arbeit umschreiben und werde dann auch andere Seiten meines Schaffens online berichten.

Da ich sowohl IT als auch Kommunikation kann, fange ich mit Führungsthemen an:

Jede Führungskraft, kann für sich herausfinden, wie sie die Kollegen und Mitarbeiter fördern und Ihnen sinnbringende Ziele geben kann.

Ein gutes Beispiel ist unter anderem Hier zu finden.

Wenn ich im IT Teil meiner Arbeit mit Auswertungen, Analysen und Prozessen in Unternehmen mich beschäftige, denke ich oft an Zieldefinitionen und die geniale Option, sich lieber auf kleine aber schaffbare Brötchen zu fokussieren, dann wird oft machens einfacher.

Oft braucht es eine SMART ´es Ziel, damit ein Prozess korrekt verstanden und gerade innerhalb einer Controlling Analyse korrekt interpretiert werden kann.

Da fängt vielen schon in der Einschränkung der Datenmenge an und endet mit bestenfalls sinnvoll strukturierten Tabellen auf.

(ich werde dies noch einmal in FAQ – Form fassen)

Soweit der IT – Teil, daneben gibt es die eigene Wahrnehmung, die Erwartungen meines Umfeldes und manche firmenpolitische Ebene…

Damit sie nicht ganz durcheinander kommen könnte das hier helfen.

 

Viel Spass beim Lesen der Links.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

P.S. War schön beim Abitreffen 🙂