Wege zum Coaching

Liebe Leserin, lieber Leser,

in welchem Rahmen treffen sich Coach und Klient das erste Mal?

Wenn Sie mich als Coach kennenlernen wollen, gibt es mehrere Wege:

Vorab treten wir über Telefon oder eMail in Kontakt.

  • Wir führen ein weiteres Telefonat.
  • Wir treffen uns online über meinen Webinar Raum.
  • Wir treffen uns bei Ihnen im Unternehmen.
  • Wir treffen uns in einem meiner Seminar- oder Coachingräumme, die ich z.B. in Kiel zu diesem Zweck anmiete. (Besprechungsraum im Hotel oder in einem entsprechenden Ambiente.)
  • Wir treffen uns in einem Café.
  • Wir vereinbaren einen Treffpunkt und gehen z.B. am Wasser oder durch die Natur spazieren oder fahren Rad.

Wählen Sie Ihren Treffpunkt aus. Finden Sie das zu Ihnen und zum Inhalt passende Umfeld.

Wir können auch im Coaching zwischen den einzelnen Optionen wechseln.

Herzlichen Gruss

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wo beginnt Stress und wo beginnt eine Erkrankung durch Stress?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wo beginnt der normale Wahnsinn und an welcher Stelle sollten wir in die Bremse treten?
Wer schon einmal einen Burn Out hatte, kennt an sich die Warnzeichen einer drohenden Überbelastung. Wer noch nie derartig ausgebrannt war, kennt den Zustand nur noch zu funktionieren aber eben auch nicht mehr.

Passend zu meinen Seminaren zu diesen Themen habe ich diese Artikel gefunden, auf die ich gern hinweise.

Denken Sie bitte daran, wer nur funktioniert, bei dem funktioniert nicht mehr viel! Bleiben Sie gesund und glauben Sie auch in Deutschland kann und soll Arbeit Freude machen und die Menschen lachen sogar am Arbeitsplatz.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Die Artikel:

Arbeitsbelastung Deutsche lassen sich am meisten stressen

45 Prozent der IT-Beschäftigten sind überlastet

Wie geht es Ihnen denn so?

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie beginnen Sie ein Gespräch? Fallen Sie sofort mit der Tür ins Haus oder beginnen Sie das Gespräch ganz vorsichtig?
Ein gutes Gepräch zu führen ist nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken. Uns fallen manche Dinge nur bewußt schwerer, wenn wir diese Dinge bewußt erleben oder ausführen wollen.
Beginnen Sie doch ein Gespräch mit einem guten Gedanken, etwas Freundliches zu sagen über ein geschmackvoll eingerichtetes Büro, einen besonderen Wagen… demonstriert schon einmal Ihr Interesse an einer positiven Beziehung zu Ihren Kommunikationspartnern.
Wenn Sie sich schon etwas näher kennen, können Sie auch ein Kompliment zur Kravatte, zum Kostüm, zu Uhr machen.
Denken Sie bitte daran, daß unsere Gesprächsthemen sich nach unseren Distanzbereichen einordnen lassen. Menschen, die ich nicht kenne oder nicht zu meinem inneren Kreis zähle, lasse ich auch nur maximal einen Meter auf mich zukommen. Wenn wir uns im mitteleuropäischen Raum bewegen variert der Distanzbereich auch bis auf einen halben Meter. So variieren aber auch die Themen.
Nur guten Freunden erzählen wir von unseren Sorgen und privaten Einsichten. Guten Bekannten wiederum erzählen wir von unserem letzten Urlaub.. genau so können Sie Ihre Geespräche beginnen. Sie achten einfach darauf, mit wem Sie gerade sprechen und beginnen Sie dann mit einem Thema. Wenn Ihnen nichts einfällt, dann reden Sie doch einfach vom Wetter und schwenken dann auf ein weiteres Thema ein.

Und denken Sie dann, zuhören und reden sollten im Gleichgewicht bleiben.

Also Zuhören ist mehr, als nur warten bis Sie zur Antwort kommen!

Und dann? Einfach machen!

Ihr

Ansgar Diekhöner

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