Was so alles passiert ist

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 25 Jahren bin ich nun Coach und Trainer. 25 Jahre in denen das Internet laufen lernte bis es zum täglichen Bereich unseres Lebens wurde. Vieles vom Virenschutzprogramm bis zu den Sozialen Medien war noch nicht erfunden oder stand ganz am Anfang.

Eines ist gleich geblieben, seit 25 Jahren arbeite ich mit Menschen zusammen und begleite sie zu Ihren Lösungen.

Trotz Pandemie und vielen aktuellen Entwicklungen geht die Weiterbildung voran. Ich freue mich auf die nächsten Jahre und sage Danke an alle Kunden, Teilnehmer und Kollegen aus den letzten 25 Jahren.

Was mache ich im Lock Down für mich?

Liebe Leserin, lieber Leser,

in den eigenen vier Wänden, im Homeoffice, in Wartestellung bis zum hoffentlich nächsten Auftrag, in Quarantäne …

Es gibt so viele Arten von zu Hause sein in dieser Zeit. Eltern mit Kindern haben Home Schooling noch extra mit dabei.

Was mache ich für mich im Lock Down?
  • Bei uns ist es derzeit so, dass wir Home Office Zeit haben, das Kind macht Hausaufgaben und wir können noch alle zum Sport und Einkaufen vor die Tür treten.
Worüber will ich hier schreiben?
  • Im Lock Down und sowieso in einer Zeit verstärkter Fokussierung auf die eigene Person, die eigene Gesundheit bin ich wie Sie alle bestimmt auch, gerade stark  dabei meine emotionale Lage zu drehen und zu wenden.
  • Ich betreibe dann gern durch Sport, feste Abläufe im Alltag und bewusste kognitive Aufgaben wie das Einüben von neuen Klavierstücken ein Beschäftigungsprogramm für mich. Das hat zu Folge, dass ich nicht innerlich in einen Grübel- oder ineffizienten Daseinsmodus verfalle. Das ist besonders wichtig, wenn ich mir als Selbstständiger meine Arbeit selbst und ständig neu definieren darf.
  • Was hierbei mir  neben der Routine hilft ist auch die innere Reflektion über den eigentlichen Stand der Dinge, die Frage was ist genau hinter einer Emotion, einem Gedanken verborgen.
 Hierzu möchte ich einen kleinen Exkurs machen:
Was macht eine außergewöhnliche Situation außergewöhnlich?

Sie kennen das bestimmt, gerade auch in Zeiten der Pandemie, wenn die eigenen Gedanken sich fast schon im Kreis drehen. Da kommen wir nah ran, an den Begriff einer außergewöhnlichen Situation.

Methodisch möchte ich das einmal einkreisen:

  • Wie können wir zwischen normal und außergewöhnlich unterscheiden?
  • Was macht dann eine Situation normal und eine andere außergewöhnlich?

Wie können wir zwischen normal und außergewöhnlich unterscheiden?

  • Ganz allgemein können wir durch unsere Erfahrungen und die damit entstandenen Wahrnehmungsraster zwischen bekannten und unbekannten Situationen oder Zuständen unterscheiden. Durch die gewonnene Lebenserfahrung übertragen wir dies auch auf ähnlich erscheinende Ereignisse.
  • Ich möchte nun mich nur auf den Augenblick, den Moment konzentrieren und andere Objekte, die unsere Wahrnehmung enthält hier außen vor lassen.
  • Wir benutzen dann Begriffe wie vertraut und bekannt um diese Momente von anderen die wir als ungewohnt, fremd usw. bezeichnen zu unterscheiden.

Paul Watzlawick hat in seinem Buch „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ den finde ich schönen Satz für dieses Realitätskonstrukt gefunden: „Unsere Wirklichkeit ist wie ein Messer ohne Klinge, an dem der Griff fehlt.“

 

  • Sie stutzen jetzt bestimmt, die Aussage ist aber so korrekt zitiert, Watzlawick will damit sagen, unsere Realität wird von uns zu dem gemacht was sie in dem Moment der inneren Einordnung wird.

     

  • Ich selbst benutze immer die Formulierung die Realität findet zwischen den Ohren statt.
  • Nur die sozialen und umweltbedingten (Gesellschaft, Kultur, Weltanschauung, soziale Rolle und die an sie geknüpften Erwartungen an das Verhalten oder die Möglichkeiten durch die soziale Rolle zum Verhalten..) Hintergründe geben uns die Antwort, ob unser Denken und Verhalten normalen oder außergewöhnlich ist.
Zurück zur Frage, was tue ich mir Gutes in dieser Zeit?
  • Ich habe es schon oben im Text angedeutet, ich nutze meine Ausdauer aus dem Sport ( Sie wissen Schwimmen, Laufen und Radfahren..) meinen Ansporn auch eine erst schwierig und kaum lösbare Aufgabe zu versachlichen und in kleinere Einheiten zu splitten, bis ich diese Aufgabe gelöst habe.
  • Der leitende Gedanke ist, wie schon bei Watzlawick beschrieben ist, meine Wirklichkeit ist immer auch ein Konstrukt meiner Emotionen und damit auch meiner Gedanken.
  • Wenn ich also weiß, womit ich es zu tun habe, kann ich mir überlegen, wie ich damit umgehen will.
  • Dann darf ich mir auch etwas schenken, einen Spaziergang, ein nettes Buch, einen netten Film, ein gemeinsamer Spieleabend in der Familie usw.

Auch der Gedanke, dass wenn mich, ich drehe nun wieder die Perspektive, wenn Sie etwas beschäftigt, dass Sie und ich uns die Frage stellen, was genau ist die Thematik hinter meinem Grübelthema?

  • Sprechen wir einfach mal aus, was uns dabei am stärksten beschäftigt vielleicht auch besorgt.
  • Dann können Sie und ich uns nämlich die Frage stellen, wie komplex oder ängstigend ist der Sachverhalt eigentlich und was kann denn passieren davon. Dann auch die Frage, was würde ich machen können, wenn es passiert.
  • Wir Versachlichen die Thematik und können nun frei von dem hemmenden Gedanken über diese frei nachdenken, es ist ausgesprochen, aufgeschrieben aber noch nicht Tatsache, noch nicht verkündet noch nicht umgesetzt.
  • Wir können uns ansehen, was würde passieren und in aller Ruhe überlegen, was nun unter Berücksichtigung der uns nun einfallenden Optionen der nächste Schritt oder der eigentliche Umgang mit dem Thema sein soll.

Da nun gerade die Sonne scheint, möchte ich noch sagen, dass ich gleich einen Tannenbaum kaufen werde und dann werden meine Familie und ich die Wohnung in den Weihnachtsmodus bringen.

 

Haben Sie eine schöne Weihnachtszeit, kommen Sie gesund und positiv gestimmt in das neue Jahr.

Denken Sie daran, die Erde dreht sich, damit nach der Dunkelheit immer wieder ein neuer Tag mit Licht beginnen kann, cool gemacht, oder!

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

Kleiner Tipp zum Buch das ich erwähnt habe:

Paul Watzlawick
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Wahn, Täuschung, Verstehen
Einband Taschenbuch
Seitenzahl 251
Erscheinungsdatum 01.02.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24319-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,6/12,1/2,5 cm
Gewicht 238 g
Abbildungen mit 17 Abbildungen, mit 17 Abbildungen

Das neue Angebot ist seit letzter Woche verfügbar

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit letzter Woche habe ich damit angefangen neue Angebote online zu stellen.

Ich werde diese Angebotspalette nun erweitern und aktualisieren.

Wenn Sie eine eigene Anfrage an mich haben, sprechen Sie mich einfach bitte an.

 

Blieben Sie gesund, wenn Sie im Urlaub sind, erholen Sie sich gut.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Normalität unter Vorbehalt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nach dem weichen Lock Down kehrt nun wieder etwas Normalität ein.
Mit Hygienekonzept meiner Kunden habe ich mit den Vor Ort Coaching wieder begonnen.

Die eigenen privaten Aktivitäten, Schwimmen und der Besuch im Hochseilgarten konnten umgesetzt werden.

Der Urlaub ist auf den Herbst verlegt, bzw. wird vor Ort umgesetzt.

Derzeit arbeite ich mich wieder durch zwei Bücher von Friedemann Schulz von Thun. Die Betrachtung der verschiedenen Lebens- und Kommunikationsperspektiven sind auch im Hinblick auf mein eigenes Erleben der Corona Pandemie spannend als Lektüre.

Da ich durch mein privates Gartenprojekt viel Zeit in der beruflich etwas ruhigen Phase aktiv sein konnte ist mein überlasteter innerer Dialog nicht so ausgeprägt. Dennoch denke ich, wie Sie bestimmt auch, sehr stark über Zukunft, Sicherheit und Gesundheit nach. Warum auch nicht, es sind gerade sehr beliebte Themen.

Unser Sohn ist dank des wirklich genialen und sehr gut funktionierenden Konzepts des Online Unterrichts mit später hinzugefügten Präsenztagen sehr gut über die Schulpause gekommen.
Ich erwähne das deswegen hier, weil dies nur durch den Ferieneinsatz der Lehrer seiner Schule möglich wurde.

Bemerkenswert finde ich, dass über 14 Tage ein Konzept live gegangen ist, dass ein Arbeiten in der Schule möglich gemacht hat.

Nun haben die Sommerferien für das Kind begonnen und die Erwachsenen kommen mit dem Urlaub dazu.

Ich werde dennoch die Zeit nutzen, um meine Ideen zu Kleingruppenseminaren, Workshops und Einzelcoachings Ihnen an dieser Stelle zu beschreiben.

Laut Covid19 App hatte ich keine Risikobegegnung, das darf gern so bleiben.

In diesem Sinne bleiben Sie gesund und positiv optimistisch wie ich.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Coaching in Krisenzeiten, macht das Sinn?

Liebe Leserin, lieber Leser,

was passiert zur Zeit?

Sie haben sich sicher schon diese Frage oft in den letzten Tagen gestellt. Wir haben eine außergewöhnliche Situation auf unserer Welt. Fast alle Wirtschaftsprozesse stehen still oder sind in einem eingeschränkten Umfang aktiv. Wie gehen Sie nun mit dieser Situation um? Was könnten Sie nach dem Ende der räumlichen Distanz für menschliche Solidarität und soziale Nähe machen? Was verändert sich, wie verändern Sie sich? All das, kann in einem Coaching thematisiert werden.

www.diekhoener.org

Ihr

Ansgar Diekhöner

Während der Arbeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

was ist gerade so besonders an diesen Frühlingstagen?

Zugegeben eine rhetorische Frage, klar beschäftigen sich gerade alle Menschen auf diesem Planeten mit dem Coronavirus Covid19 Sars 2.

Viele von Ihnen sind im HomeOffice und mache erleben zum ersten mal eine beginnende Rezession.

Was ist also besonders an dieser Zeit?

Vorerfahrungen mit dem HomeOffice zu haben?

der

Keine Vorerfahrungen mit dem HomeOffice zu haben?

Durch Vorerfahrungen mit einer fast nur in der eigenen Wohnung stattfindenden Realität, können Sie die neue ungewohnte und zugegeben auch etwas lästige Erfahrung bitte nur in der Wohnung zu sein, anders realisieren.

Wie machen meine Familie und ich das?

  • Wir nutzen gerade die Option des Einkaufs, Sports und der Gartenarbeit um einfach mal wieder durchatmen zu können.
    • Wir haben als Familie auch Glück, seit Jahren HomeOffice machen zu können, alle Abläufe sind eingespielt und wir wissen auch darum, dass manche Stimmungsschwankung einfach dem vielen Sitzen am Schreibtisch, der wenigen frischen Luft und dem mit sich selbst im inneren Dialog zu sein entspringen kann.
  • Unser Rezept gegen Stimmungsschwankungen und Tiefs:
    Raus gehen!
  • Sport machen, jeden Morgen mache z.B. ich mein Heimtraining.
    • Das klingt diszipliniert, ich kann da nur sagen, es ist auch eine Überwindung nötig jeden Tag die diversen Pilates, Planking, Hantelraining, Walking… Aktionen einzuhalten. Meine Motivation ist witzigerweise meine Smartwatch, die ich eigentlich mit zum Schwimmen für das Bahnenzählen angeschafft habe. Durch mein Kalorienverbrauchsziel bin ich in einer Routine dran zu bleiben.
    • Was nur nervt in meinem „Luxusleben“ ist nicht Schwimmen zu können, da schaffe ich mein Ziel von 1500 kcal durch eine Stunde Schwimmtraining, „zugegeben etwas luxuriös“ mein Jammern, also bitte nicht böse sein :).
  • Der nächste Baustein sind gleiche Abläufe, wiederkehrende Termine und die Routine.
    • Die Spülmaschine wird beladen, in der Küche steht nichts herum, da unsere Küche klein ist, muss sie aufgeklart sein.
  • Wir schaffen uns also ein wohliges und geordnetes Umfeld, das hilft uns bei der Arbeit, Beruf, Firma, Schule.
    • Feste Familien Termine, wir haben uns gerade zu Filmabenden verabredet, zusammen im Wohnzimmer statt allein vor dem eigenen Tablett.
    • Sparziergänge und gemeinsamer Sport ist auch ein gemeinsamer fester Termin mittlerweile.
  • Da wir mitten in der Stadt wohnen, fahren wir einmal zum Wocheneinkauf mit dem Auto  (für Wasserkisten und ähnlichem)
    und zwischendurch holen wir beim Supermarkt, Bäcker, Schlachter.. um die Ecke ein.
Vorerfahrung mit einer beginnenden Wirtschaftsflaute zu haben?
oder
Keine Vorerfahrung mit einer beginnenden Wirtschaftsflaute zu haben?

Meine Frau und ich erleben nun die dritte Wirtschaftsflaute (2000, 2008, 2020) als erwachsenen und berufstätige Menschen.

Was erleben wir anders?

  • Ja, die Sorge was wird nun, wie entwickelt sich alles, die ist ein Gast in dieser Zeit.
  • Für mich als selbstständigen mit Erfahrungen aus Projektarbeit, Veränderung der Marktlage, Startphasen von neuen Arbeitsfeldern ist es klar, mit Sicherheit werden kleine Brötchen gebacken und wenn ich dran bleibe, werden die Mengen und die Auftragsgrößen sich auch steigern.

Auf der anderen Seite sind wir sparsam und machen viel selbst.

  • Brot wird selbst gebacken, Möbel, manche Freizeitgeräte und manche Kleidung im Second Hand oder den Kleinanzeigen gekauft.
  • Wir kaufen vor Ort im Fachhandel und versuchen dabei den Handwerker und Händler an der Ecke zu unterstützen.
  • Ich restauriere viel, auch weil es mir selbst Spaß bringt, einen Ausgleich verschafft und ich zu den Dingen einen damit anderen Bezug habe.

Das wichtigste zum Schluss:

In wirtschaftlich engen Zeiten haben immer auch erfolgreiche Biographien und Firmenentwicklungen gestartet.

Es ist eines sicher: Gelernt habe ich aus dem eigenen Leben:

  • Nutzen wir die Zeit zur Bestandsaufnahme und zur Vorbereitung.
  • Nutzen wir die Zeit um Baustellen nach und nach, Schritt für Schritt zu schaffen und Fragen bzw. Aufgaben zu lösen.
  • Jammern hilft nichts, Krisen sind wie Wetter und das Meer, sie können nicht weg geschimpft oder geschmollt werden.
  • Es ist, wie es ist, unsere Einstellung dazu ist entscheidend!
  • Wenn wir aber neu navigieren und uns einfach eine etwas andere Einstellung erlauben, mit der wir nicht gegen die Elemente kämpfen sondern die Elemente nutzen um voranzukommen, dann beginnen wir die Situation für uns neu zu sehen und bewegen uns aus der Krise heraus.

Behalten Sie Ihren Mut und bleiben Sie gesund.

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

Online Angebot zu fairen Preisen, in den Coronaferien

Liebe Leserin, lieber Leser,

nein ich bin kein Millionenerbe und habe Geld zu verschenken. Noch biete ich etwas an, was die Welt nicht braucht.

Meine Motivation nun online meine Arbeit anzubieten und dabei mit Ihnen einen fairen Preis zu finden ist ein Ergebnis meiner fast 25 Jahren Berufserfahrung und der vielen Rückmeldungen zu meiner Arbeit in dieser Zeit.

Ich bin kein großer Freund von Online Kommunikation im Coaching und in so komplexen Situationen.

Da die Situation nun mal ist wie sie ist macht es keinen Sinn nicht einfach doch sein Konzept zu verlagern und trotz fehlender Kommunikations- und Wahrnehmungsebenen online zu arbeiten.

Ehrlich gesagt ist jede Kommunikation von unseren blinden Flecken, unserer Filterung der Realität etc. beeinflusst, auch in einer idealen Situation kann eine Information einfach nicht ankommen.

Deswegen Mut zur Lücke und Mut zur offenen Kommunikation, mit der einfach Lücken wieder geschlossen werden können.

Wenn Sie nun gerade einfach eine Moderation, ein Coaching, einen Dialog brauchen, sprechen Sie mich an.

Teilen Sie mein Angebot mit anderen, von denen Sie wissen, diese brauchen eventuell eine dieser Leistungen.

Hier der Link zum Online Angebot

 

Ihr

Ansgar Diekhöner

 

Was ist hier eigentlich wahr und real?

Liebe Leserin, lieber Leser,

als erstes, nein ich beginne nicht mit alternativen Sichtweisen. 🙂

Die Frage soll ganz grundsätzlich sein:

Was ist für uns wahr und was ist real, realistisch?

Bei einem Überangebot an Fakten und Darstellungen liegt es zum einen in der Medienkompetenz sich nicht einer Dynamik auszusetzen. Wir sind nun mal empathische und auf Schlüsselreize geprägte Lebewesen.

Auch machen wir uns nicht immer bewusst, wie viel uns doch unbewusst steuert und unser Verhalten maßgeblich beeinflusst.

Wenn um ein klassisches Schema zu benutzen , Männer sich als rational und sachlich ansehen, Frauen wiederum genau genau die Sachlichkeit absprechen… Sie merken es läuft auf eine Reduzierung auf eine Verhaltenseigenschaft zu, die nie einen Menschen (W,D,M)  komplett beschreiben können. Genau so ist es mit der Detailbetrachtung bei komplexen Themen.

  • Wenn wir nicht akzeptieren emotional und auch rational zu sein, wenn wir nicht manche komplexe Thematik einfach akzeptieren, kommen wir nie zu einem Lösungsansatz.
  • Aber warum ist das so schwer etwas zu akzeptieren?

Es könnte mit dem Verlust der Kontrolle zu tun haben. In Interventionen habe ich gelernt, das dieser erste Schritt die meiste Zeit braucht. Um zur Grundfrage zurück zu kommen, es ist real, was wir als real akzeptieren, es ist eine Tatsache, die wir als Tatsache annehmen.

  • Wer dissoziiert ist, kann erst einmal nicht unangenehme Tatsachen akzeptieren.
  • Ich denke der Schlüssel ist eine Tatsache neutral zu sehen, sie ist weder gut noch böse, weder war noch falsch.
    • Wir können Angst vor dem Ertrinken haben und uns vom Meer fernhalten.
    • Wir können Angst vor dem Ertrinken haben, Boote bauen, Schwimmen lernen und mit dem Meer eben.
    • Beides ist möglich.

Sagen wir doch beim nächsten Faktencheck,

OK,  beweise mir mit Argumenten in einer logischen Betrachtung warum meine Tatsache für Dich nicht war, nicht richtig ist.

Realität zu verstehen, heißt oft viel Arbeit investieren, denn Fakten wirken emotional und rational.

Und um eine Sache hier mal zu sagen, rational heißt sich emotional sicher sein. 🙂

 

Viel Spaß beim Grübeln

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Veränderungen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn sich in unserem Leben eine Veränderung einstellt, sind wir manchmal überrascht. Andererseits können wir schon geahnt haben, da kommt etwas auf uns zu.

Frei nach dem Motto, „Ändere Du Dein Leben, bevor andere es für Dich übernehmen“, ist die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt und den passenden Bedingungen für Veränderungen zu beantworten.

  • Die erste Frage ist: Warum denn das jetzt?
    • Wenn Sie nun sich selbst diese Frage stellen, ergibt sich bei den meisten Menschen ( hierbei leite ich aus meiner Coachingpraxis ab), dass der Zeitpunkt zwas nicht immer passt, die Situation dennoch nun genau bearbeitet werden kann.
  • Eine hiermit oft verbundene Frage ist, „Darf ich das … tun?“.
    • Gute Frage, denn wenn nicht wir dies tun dürfen, wer denn sonst?
    • Sie wissen besser, was wichtig für Sie ist, als alle Menschen auf dieser Welt.
    • Demzufolge macht es doch Sinn sich der eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst zu werden oder zu sein.

Wie soll das klappen?:

  • Der genaue Sachverhalt, was genau ist meine Situation, was funktioniert, was funktioniert warum ?
  • Die genaue Frage, was funktioniert nicht, ab wo und wie klappt die Funktionsweise nicht?
  • Dies sind versachlichende Fragen, die den meisten aus der Enttäuschung heraus helfen.
  • Aus der Wut sprich der emotionalen Ebene heraus in eine etwas neutralere Ebene der Betrachtung zu kommen.
  • Wir brauchen viel Energie und Ausdauer um einen Veränderungsprozess zu durchlaufen, da sollten wir unsere emotionale Energie in Kraft und Ausdauer lenken.

Zugegeben, es klingt sehr schwer, schwierig. Ja, das ist es auch, mehr kann ich auch nicht dazu sagen.
Wenn einfach akzeptiert wird, dass nun neue Werkzeuge, Fähigkeiten, Vorgehensweisen und ein ganz neues Selbstverständnis uns helfen, müssen wir dennoch sehr intensiv daran arbeiten.

Als Beispiel:

Ich habe auch nicht über Nacht 25 kg abgenommen und mehr Ausdauer bekommen, das ist nun mal ein längerer Prozess.

  • Die Frage bei mir war, was brachte mich dazu, weniger Sport und mehr Essen in mein Leben zu bringen?
  • Dann musste ich den Dicken Mann (mich) akzeptieren.
  • Und erst dann habe ich als dicker Mann mich getraut zu laufen (walken), zu schwimmen und einfach mich bewusster um mich zu kümmern.

Ich erspare Ihnen die Motivationsphrase an dieser Stelle 🙂

Fassen wir zusammen:

  • Veränderungen sind anstrengend und gehen mal gut mal schwer von der Hand.
  • Die Arbeit treibt und den Schweiß auf die Stirn und manchmal die Tränen in die Augen.
  • Mal haben wir Muskelkater, mal sind wir müde gereizt erschöpft.
  • An anderen Tagen wütend oder euphorisch, es ist wie Wechseljahre oder Pubertät, Verliebt sein, Trennung… halt sehr komplex :).
  • Damit Sie das nicht allein druchlaufen müssen, könnte hier ein Coaching helfen, damit Sie Ihren Standpunkt, Ihre Optionen erkunden, bestimmen und ausbauen können.

Machen Sie einen Termin und wir beginnen mit der Arbeit, denn die wartet darauf getan zu werden.

Herzlichen Gruß

 

Ihr

Ansgar Diekhöner

Haben Kuscheltiere eine Seele?

Liebe Leserin, lieber Leser,

im Laufe der Zeit sammeln sich die Blogartikel, dieser ist schon vier Jahre alt, etwas wehmütig las ich diesen gerade…

Zum Glück sind auch vier Jahre ältere Kinder noch nicht ganz da herausgewachsen!

Was ich dennoch tun möchte, ist Ihnen diesen Perspektivwechsel anzubieten.

Viel Freude dabei

Kiel, 09.11.2016 Ansgar Diekhöner


 

Hier der alte Artikel:

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie selbst Kinder haben, sind Ihnen bestimmt schon Fragen zur Welt, zum Leben … gestellt worden.

Haben Kuscheltiere eine Seele? Kann ich später mich noch mit meinen Kuscheltieren unterhalten?
Für uns sind das eventuell belanglose Dinge, für Kinder im magischen Alter (3-5…) bauen diese Informationen ein Weltbild zusammen.

Ja, Kuscheltiere haben eine Seele, sie sind auch lebendig, da ein Kind daran glauben möchte und auch sich aktiv mit seinen Tieren beschäftigt.
Ich merke an mir selbst, wie oft ich durch den Alltag oder auch durch besondere Verpflichtungen und Aufgaben immer wieder nur in meiner Realität unterwegs bin.
Lerne ich aber immer wieder einzutauchen in die Welt meines Kindes, werde ich beschenkt mit neuen und auch ziemlich erfrischenden Einsichten.

Und ich sage Ihnen im Vertrauen, Kuscheltiere, Märchen und Fantasie reisen darf es auch noch in der Erwachsenenwelt geben. Kinder bereichern uns mit Ihren Perspektiven und geben unserem Leben immer wieder den wichtigen Paradigmenwechsel!

Sie dürfen auch nebenbei die Welt organisieren und retten, reden Sie nebenbei aber immer wieder auch mit Ihren Kindern und tauchen Sie ein in ihre Welt.

Das ist manchmal besser als ein Urlaub.

Ihnen eine schöne Adventszeit und Ihnen gute stabile Gesundheit!

Ihr

Ansgar Diekhöner

P.S. Uns verwöhnen gerade Fieber, Schnupfen und Ohrenschmerzen, da trösten auch wieder die Bären und Hasen über die Pein hinweg…

Was macht ein Coach und Trainer sonst?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

im Leben eines Coaches und Trainers, also in meinem Leben, geht es auch darum mal den Kopf frei zu bekommen.

Maßgeblich hilft mir dabei Musik, Sport, Lesen und vieles mehr.

Ein Projekt ist dabei in den letzten Jahren stetig gewachsen, die Band ESM42.

Seit neuestem haben wir eine Webseite und eine Seite in Facebook.

Diese können Sie hier finden.

ESM42 Blues, Jazz, Soul Band

 

Facebookseite von ESM42

Viel Spass beim Besuchen

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Die erste Arbeitswoche geht zu Ende

Liebe Leserin, lieber Leser,

so kann es weitergehen, ich möchte Danke sagen für die Seminartage in dieser Woche.

Die Arbeit mit den Seminargruppen war intensiv und gut.
Die Bereitschaft sich auf Methoden, Ansätze und Perspektiven einzulassen
empfand ich als bereichernd.

Meine Arbeit ist auch immer dann eine Erfüllung, wenn ich müde aber lächelnd nach Haus fahre.

Ich freue mich auf die weiteren Termine und sage Danke an alle Beteiligten.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Wie gehen wir mit Veränderungen um?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

es kann alles ganz einfach sein oder auch etwas einfacher und dabei ganz kompliziert…
In einer komplexen Welt kann es auch einfache Lösungen geben, oft sind es eher Sehnsüchte nach einfachen Lösungen die uns begenen.

Haben Sie schon einmal einem Kind oder Ihren Nachbarn so einfache Dinge wie das Weltklima, Menschen auf der Flucht, den Länderfinanzausgleich oder den Hochgeschwindigkeitshandel an der Börse erklärt?
Wie Sie dabei feststellen durften oder dürfen, da prallen gern Vorstellungen und Erläuterungen auf Vorstellungen interpretierende Mutmaßungen…

Warum denn so komplex denken?

Ganz ehrlich, wenn ich versuche eine Digitaluhr am Beispiel einer Analoguhr zu beschreiben, dann wird es schwer zu verstehen sein.

Versuche ich stattdessen uns bekannte Dinge zum besseren Verständnis mit in die noch unbekannte Welt zu tragen, kann ich etwas besser erklären und verstanden werden.

Außerdem sollte ich aufhören nach einfachen Antworten zu suchen, wir Menschen können uns mehr vorstellen und nachvollziehen als wir glauben.

Ich nutzen gern auch Umschreibungen oder perspektivische Wechsel, wenn ich einem Kind erkläre, daß jedes andere Kind auf dieser Welt gern in Lebens – und Wirtschaftssicherheit leben will, damit auch morgen sicher ist, was zum Essen gebraucht wird uvm. dann kann jedes Kind nachvollziehen und positiv betrachten warum es ein riesen Glück ist, nach einer gefährlichen Flucht sicher und am Leben zu sein.

Wenn ich noch nie Pflanzen angebaut habe, kann ich nicht verstehen, wie aus einer Winterbrache ein blühendes Feld entsteht und ich statt Tristess intensive Eindrücke in Farben, Gerüchen und Geschmäckern (z.B. in Bohnen, Kartoffeln und Äpfeln) erleben kann.

Nur meine Vorratsregale mit selbsterzeugtem Essen bezeugen meine Haltung.

Wenn wir uns also vorstellen wollen, dass es gut wird, das alles klappen wird, das wir es schaffen, dann fallen uns auch gute Lösungen ein.

Menschen können mehr als nur jammern, neiden und versunsichert sein, Sie können auch einfach offen, wach und menschlich sein.

 

Ihr

Ansgar Diekhöner

Was kann eine kleine Veränderung auslösen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

manchmal steckt alles irgendwie fest.

Da fängt die kleinste Aufgabe und Bitte an, sich in ein komplexes Werk von
Schicksalsfäden zu verwandeln.
Immer wenn man selbst sich nicht darauf einlassen will, kommen diese Momente wie von selbst.
Dabei sind es nicht die “wichtigen” Fragen der Welt wie Weltfrieden, Besuch der Eltern oder ein wichtiger Termin, die solch ein Potential entwickeln, nein es sind die kleinen Dinge, die einem alle möglichen viralen Auswirkungen sehr spontan vor Augen führen.

 

Was tut man da?

Möglichkeit A:

Ignorieren – Dabei ist die Frage, wie dick das eigene Fell auf der Seele ist.
Wann wir der innere und eventuell äußere Druck zu mächtig?

Möglichkeit B:

Kurze Auszeit zur Orientierung und Entscheidungsfindung:

Dies kann ein Tee, oder Kaffee sein, den Sie kochen
und bei dessen Genuss Sie Ihre Emotionen und Gedanken wieder ordnen
können.

Möglichkeit C:

Akzeptieren Sie die Verursacher, Analysieren Sie Lösungsmöglichkeiten und
räumen Sie es für Sie aus dem Weg.

z.B. Tätigen Sie nun einfach den Anruf, den Sie so lange tätigen wollten…

Das wichtigste ist, nehmen Sie diese Ursachen für sich an und ernst, dann fühlen Sie sich bestimmt schon freier und können wieder klarer denken.

 

Oft hilft eine Brücke oder ein Anker, z.B. eine „ Alles wird Gut Maschine“ damit Sie wieder einen positiven und wirkungsvollen Hebel für Ihre Lösung entdecken.

 

Denken Sie auch daran, Ihre Realität ist Ihr Bild der Realität, das Reale kann auch etwas anders aussehen, mit Glück weniger dramatisch.

 

Viel Spaß bei der nächsten emotionalen Geisterbahnfahrt (ihrem 4D Abenteuerkino) und beim Suchen des Ausganges.

 

Ihr

 

AD

 

Herzlich Willkommen in 2015

Liebe Leserin, Lieber Leser,

 

die Zeit verfliegt doch schneller, als es einem bewusst ist.

Das neue Jahr ist nun auch schon 16 Tage alt, so wird es nun Zeit hier wieder für alle Leser wieder etwas einzustellen.

Lesen Sie noch oder eebooken sich schon?

Ich mache beides, im realen nonvirtuellen Leben lese ich wieder einmal ein kleines wunderbares Buch von Manfred Prior “ MiniMax-Interventionen“. (Carl-Auer Verlag)

Was mir besonders daran gefällt ist der lesefreundliche Schreibstil und die einprägsamen  Beispiele, die Manfred Prior einbringt. Das ganze wird durch recht witzige Kommentare eines kleinen Bären. Gerade dessen oft zwei mal zu lesenden Kommentare bringen einen auf neue Ideen und eröffnen einen neuen Zugang zur Materie.

Weitere Bücher aus der Feder von Manfred Prior stelle ich im folgenden auch noch vor.

Flüchten Sie also nicht in Dollar, Gold oder Franken, kaufen Sie sich einfach ein gutes Buch, da haben Sie mehr von.

 

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Freitag.

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

 

Kleine Pause, Büroarbeit und ein netter Blog eines guten Kollegen

Liebe Leserin, Lieber Leser,
mach mal Pause heißt es so schön.. Pausen sind mal geplant, manchmal auch nicht. In jedem Fall, wenn Pause, dann auch richtig, mit Stil und vollem Einsatz.
So haben meine Familie und ich unseren Tag gestern, eine ganz wichtige und liebe Person hatte Geburtstag!, im wunderbaren Freilichtmuseum Molfsee verbracht.
Dies war immer wieder schön und einfach nur nett!

Büroarbeit hat ja die angenehme Eigenschaft auf einen zu warten, wenn dann endlich der Zeitpunkt gekommen ist, ähnelt die Beschäftigung dem Sockensortieren oder Wäsche waschen.. es ist dann mehr als erwartet.

Jedenfalls sollte keiner sagen, daß solche Tätigkeiten sich durch Materialmangel nur kurzfristig ausüben lassen …
War jedenfalls am Montag geschafft und wird ganzheitlich diese Woche fortgeführt.

Reisende Trainer tauchen spontan überall auf, bringen Wissen und sind dann schnell wieder weg, da wir aber nicht durch Schornsteine kommen und gehen sehen wir auch mal etwas von der Welt.
Ein lieber Kollege hat darüber eine Blogseite erstellt, die hier verlinkt sein wird Unterwegs – Ansichten eines Reisenden Viel Spass beim Lesen und Betrachten der schönen Fotos.

Ach Pausen, was machen Pausen mit uns, nachdem alles wichtige getan ist, wir auf wichtige Dinge wie auf Weihnachten oder Zahnfeen warten, muß man ja irgendwo hin mit der Energie:
Was macht ein Vater da?
Holzwerkeln mit Sohn und dessen besten Freund.

Wenn es also in Zukunft hier neben allem beruflichen auch etwas handwerklich wird, bitte ich um Nachsicht.
Die Kinder sind nun mit Schwertern, Zwillen, Messern, alles aus Holz! versorgt und wollen immer weiter sägen, feilen, schmiergeln und Hobeln..

Da bisher noch keine Schnittverletzungen oder ähnliches zu verzeichnen war, poste ich, die Herren sind auf dem besten Weg zu einem erfüllten Freizeittischler Leben.

Dann gut Holz!

Ach auch noch bemerkt, vielen Dank für das super nette Seminar in Kiel letzte Woche, Kommunikation am Telefon, hat Spass gemacht, Vielen Dank an die tollen TeilnehmerInnen.

Schönen Nachmittag wünscht

Ihr

Ansgar Diekhöner

Wege

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn wir in unserer Zeit und in unserem normalen Leben Tag für Tag unsere Sicherheit haben, die alltäglichen Aufgaben und Herausforderungen bestehen, dann können wir uns vielleicht schwer vorstellen einfach etwas ganz anderes zu tun.

Sie haben ja bestimmt schon entdeckt, daß ich mich für außergewöhnliche Lebensgeschichten interessiere und begeistern kann.
Eben habe ich durch einen Online Artikel im Spiegel eine dieser Geschichten entdekct.
Ich verlinke einfach mal auf die Seite:
Felix Starcks Webseite Pedal the World

Und wenn Sie nun denken, das ist doch der Wahnsinn… dann machen Sie einfach ein kleinere Version für sich und fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit.
Veränderungen sind nicht immer radikal und außerhalb unserer normalen Welt.

Viel Spass beim Ansehen des Trailers und beim Surfen auf der Seite.

Ich habe noch eine andere Seite für Sie:

Mit großer Begeisterung und viel Freude verfolge ich diesen Blog:
Eine wunderbare Blogseite von Maximilian Buddenbohm

Ganz ehrlich, die Texte über das Abenteuer Familie und die Konvergenzregionen Familie und Umwelt sind für mich an manchen Tagen eine wunderbare Quelle für meine Lebens- und Familiensituation.
Es ist schön, daß auch andere das Abenteuer Familie jeden Tag neu erleben wollen.

Auch hier viel Spass beim Lesen.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Glaube an Dich und andere werden es auch tun!

Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie das, Sie haben einen Berg von Aufgaben vor sich und wissen nicht so recht wie dass zu schaffen ist.

Kluge Lebensweisheiten gibt es dann immer gratis, von “ Das habe ich schon immer Dir gesagt bis, also mich geht das ja nichts an, aber….“ Die Hauptpersonen sitzen dann meistens mit der immer noch zu erledigenden Arbeit vor sich und sagen: „Na toll, nun klauen mir andere auch noch meine geringe Zeit damit…“

Fragen wir uns doch mal, wer muss hier eigentlich die Arbeit verrichten? Richtig, man selbst. Jammern hilft also nur kurz um sich den Druck von der Seele zu nehmen.

Was kommt dann?

Denken Sie daran wie Sie die Arbeit erledigen wollen.
Stellen Sie sich doch einfach vor, wie Sie konzentriert diese Aufgabe erledigen. Dann kommen Sie auch schneller dazu, lästige und monotone Dinge machen zu wollen.

Tipp: Vermeiden Sie es sich darauf zu fokussieren, wie schön es wäre, wenn Sie alles geschafft haben. Dann fangen Sie nicht an, oder beginnen gleich mit fehlender Motivation, denn das Ziel ist der Weg und der Weg ist das Ziel, damit kommen Sie zum Finale!

Glauben Sie einfach an sich, sie haben etwas ähnliches bestimmt schon einmal gemacht und können von Ihren Erfahrungen profitieren.

Vielleicht kennen Sie Menschen, die Sie als Rollenvorbild nehmen können, die auch in einer Ihnen symphytischen Art die Aufgaben geschafft haben.

Beginnen Sie dann mit Ihrer Arbeit. Irgendwann kommen bestimmt freundliche Helfer und unterstützen Sie, dann haben Sie auch wieder ein Ohr für gut gemeinte Ratschläge.

Bleiben Sie dran!

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

 

Was kommt im Spätsommer und Herbst?

Liebe Leserin, Lieber Leser,

die Urlaubszeit ist nun vorbei und spannende Dinge kündigen sich an.

Die Webinare werden nun nach der Testphase in Bezahlform weitergeführt. Für neue Formate kommen immer wieder Test und Schnupperveranstaltungen hinzu.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle Teilnehmer für die tollen Beiträge und die Feedbacks zu den Veranstaltungen.

 

Neben den schon gebuchten Kundenseminaren biete ich im Herbst zwei Wochenendseminare in Kiel an.

Achten Sie bitte auf die Ankündigungen auf der Webseite hierzu.

 

Lieben Gruß an Sie aus dem Norden!

 

 

Ihr

 

 

Ansgar Diekhöner

Alles dabei?

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein alter Mann geht  jeden Tag in Moskau in einen stalinistischen Prachtbau und verbringt den Tag auf der Aussichtsplattform, eines Tages fragt Ihn der Pförtner warum er das tut….

was würden Sie als Ihre Kompetenzen, Werte, Eigenschaften und Prinzipien, Paradimen benennen?Haben Sie sich schon in dieser Art einmal Gedanken über sich und das eigene Leben gemacht?

Ich sage, machen Sie es, es lohnt sich!

Wenn Sie sich bei Ihrem Handeln darüber im klaren sind, was Sie anstreben, wie Sie etwas machen und was Ihnen dabei wichtig ist, bleiben Sie in Ihrem Kursbereich.

Um es anders zu sagen, bei Entscheidungen reden Sie und andere nicht lange aneinander vorbei, da Sie schon gut benennen können wo Ihre Präferenzen und Praradigmen liegen und bis wohin Sie gehen wollen und können.

Bei unübersichtlichen Situationen können Sie sich schneller über die einzelnen Handlungsoptionen ein Bild gemacht haben, damit Sie Ihre Ressourcen und deren Ausnutzung benennen und belegen können.

Wenn Sie genau wissen, was Sie tun, könnte es Ihnen gehen wie dem

alten Mann in Moskau, der deswegen jeden Tag auf die Aussichtsplattform eines 1950 gebauten Gebäudes ging, weil er dort dieses „hässliche“ Gebäude nicht mehr sehen müsste…

Das ist auch ein Handlungsprinzip und Verhaltensparadigma…

Aber nun ersthaft, Sie sehen, jeder ist in seinem Handeln von Werten, Kompetenzen, Eigenschaften, Prinzipien etc. beeinflußt und hat auch in jeder Lebenssituation unterschiedlich ausgeprägten Zugriff auf diese!

Bleiben Sie sich treu und verändern Sie sich behutsam aber mit Freude!

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner