Die Freie Zeit für sich nutzen lernen

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie das heutige schöne Wetter und den ersten Sonntag dieses freien Wochenendes gut genutzt?

Ich schon, denn ich war mit meiner Familie im Freilichtmuseeum Molfsee.

Wie kam es dazu?
Nachdem wir uns auf ein gemeinsames Ausflugsziel geeinigt hatten, dass unseren Vorstellungen von einem schönen Ort entspricht, war klar wir fahren nach Molfsee.

Warum nach Molfsee und nicht woanders hin?
Gute Frage, mein Favorit wäre das Meer oder der Weg nach Haitabu gewesen, da ich dort mit meinem Sohn schon oft war und wir beide dort eine gute Zeit hatten.

Warum also nach Molfsee?

Da mein Sohn mit uns noch nicht in Molfsee war, somit also hin zu diesem wunderbaren Ort.

Unsere ersten Schritte waren geprägt davon, unser Tempo auf das Tempo des Kindes anzupassen.

Dabei war eine leichte Konvergenz auch zwischen den Eltern im Sinne von { ….lass doch das Kind so laufen, nein ich will aber das er….} zu spüren, erfahren und zu hören.

Dann waren wir am Spielzeugmuseeum innerhalb des Freilichtmuseeums, dort können Peitschenkreisel und Stelzen ausgeliehen werden. Als nun Kind, Eltern und die uns begleitende Freundin auf Stelzen zu gehen versuchten, da waren wir auf einmal angekommen in der freien Zeit.
Die Konvergenzen glätteten sich, wir alle wurden entspannter und der Spaß an einem schönen Tag in einem wunderbaren Museeum zu sein, fing an.

Warum war das so?
Weil wir über die Spiele wieder neu in Rapport (Kontakt zueinander) kamen.

Nun am Ende des Tages mit Abendessen in der sehr schön gelegenen Seebar fallen wir entspannt in unsere Wohnung und der Tag klingt wunderbar aus.

Es lohnt sich, die freie Zeit für sich zu nutzten – es gibt sie nur einmal!!

Ich wünsche Ihnen viel Freude am morgigen Feiertag!

Ihr

Ansgar Diekhöner
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Was ist Wirklichkeit?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ich möchte zwei Fragen beginnen:

Wie beginne ich Wirklichkeit? Welche Funktionen können kleine Rituale haben?

Ich beginne meine Arbeitstage immer gern mit gleichen Ritualen.
Rituale ermöglichen mir einen entspannten Start in meinen Tag.
Deswegen habe ich meine kleinen Morgenrituale zum eigenen Start eingeführt.

Das Ritual, das ich heute erwähnen möchte, ist mein Milchkaffee am Morgen.
Perfekt ist ein frisch gebrühter Filterkaffee mit viel Milch.

Dann werden meine Gedanken klarer und ich komme an in meinem Tag.
Ich überlege, was gestern noch übrig geblieben war und was heute anliegen wird.
Es folgt der zweite Becher gern mit einer Zeitung oder Zeitschrift.
Hierbei plane ich die kommenden Tage, was kommt, mit wem rede ich..

Dann mache ich Liegestütz und Bauchmuskeltraning ( jedes derzeit mit 120 – 200 Übungen, gern auch mal mehr ), nun bin ich wach :)!
Nun stell ich mir meine ersten Stunden des Tages vor, klare meine Küche auf, wecke meine Familie und der Tag kann beginnen.

Der Effekt ist, ich bin definitiv wach, bei mir und gehe konzentriert in meinen Tag!

Ihr Ansgar Diekhöner

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