Wie entsteht Ausdauer und wo begegnen wir dieser

Wie entsteht Ausdauer und wo begegnen wir dieser

Wie entsteht Ausdauer, was kann ich mit dem Begriff Ausdauer außerhalb des Sportes überhaupt anfangen?

In seinem Buch, „“Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede“, von Haruki Murakamis, beschreibt Murakamis den Moment, in dem er nur noch läuft und nicht mehr über den Sinn und Zweck seines Tuns nachdenkt, sondern nur noch den Laufvorgang im Fokus der eigenen Gedanken hat.

Was ist eigentlich Ausdauer?

Viele Sportler innen kennen genau diesen Punkt, sie beginnen sich nur noch auf das eigene Handeln zu konzentrieren, können aber parallel auch andere Dinge sich durch den Kopf gehen lassen, kommen dabei auch mit aufregenden Inhalten besser klar.

Auch nicht Sportler kennen den Moment, in dem das Handeln in den Mittelpunkt Ihrer Gedanken wechselt, hierbei ist es gleich, ob es eine einfache bzw. kognitiv nicht komplexe Sache ist, oder ob Sie sich auf das eigene Handeln sehr konzentrieren müssen.

Sich immer in genau diesen Zustand der Konzentration zu bringen, die Konzentration aufrechtzuerhalten kann als Ausdauer beschrieben werden.

Also auch bei Duldung eines ständigen Arbeitens an dem Ausmaß eigener Konzentration für die tägliche Arbeit, ist der Begriff hier passend.

Selbst beim Schreiben dieses Artikels, suche ich den Fokus in meinem Schreibprozess, bin am überlegen, wie mein Gedanke weiter geht, da ich heute mal nicht mir einen Ablauf überlegt habe, sondern mich durch meine Gedanken bzw. Intuitionen leiten lasse.

Was hilft der und was verhindert die Ausdauer?

Emotionale Prozesse können durch Ausdauerprozesse verarbeitet werden. Das Wort „können“ ist hier wichtig, denn die emotionalen Prozesse können einen Einstieg und ein Durchhalten eines Ausdauervorganges auch hindern. Was an dieser Stelle hilft und entweder durch eigenes Training, bzw. durch Einweisungen bis hin zu Therapien und Ihren Interventionen, was hier an dieser Stelle also hilft ist eine ritualisierte und damit automatischer abzurufende Konzentration auf den Ablauf und das quasi sture Abarbeiten des gesetzten Pensums.

Wie können wir uns Ausdauer beibringen?

Modelle wie Selbstregulation, Selbstwirksamkeit und Ihre Entsprechungen in den allgemeinen täglichen Erfahrungen zeigen, dass unser eigenes Handeln mit Absicht, Sinnhaftigkeit und auch mit Routinen, Ritualen uns dazu verhilft, Dinge durchzuhalten.

Wenn wir also weder durch Krisen, Traumata oder Verhaltensstörungen am eigenen Aufbau von Ausdauer mit eigenen Mitteln und Wegen gehindert werden, dann können Rituale, langfristige Perspektiven und eine stark intrinsische Haltung uns helfen eine neue Ausdauer zu entwickeln.

Einen ähnlichen Weg nehmen hierbei übrigens auch therapeutische Maßnahmen, die Patienten helfen
mit Hilfe der Selbstwirksamkeit eine Selbstregulation und ein selbstgesteuertes Verhalten leben zu können.

 

 

Wie funktioniert das denn?

Eine gute Basis für den Aufbau einer zu Ihrem System im Leben passenden Ausdauer ist ein gutes Wissen über Sie selbst, die Möglichkeiten und Notwendigkeiten in dem Ausdauergebiet und der Frage, wie Sie Ihre Ziele von Ausdauer, Verhaltensroutinen und Kondition bei der Ausführung des Verhaltes in Ihr Leben integrieren.

Bei Zielvereinbarungen sprechen wir in diesem Zusammenhang gern vom Check der Umgebungsvariablen.

Ich gebe Ihnen hier ein Beispiel aus meinem Leben anhand von zwei Themen:

Sportliche Ausdauer:

Seit meiner Teenager Zeit betreibe ich Ausdauersport, Laufen, Radfahren und Kajak fahren sind die Disziplinen. Durch meine berufliche Tätigkeit und die damit verbundenen Umstellungen meiner Lebensumstände konnte ich meine gewohnten Trainingszeiten nicht mehr einhalten.

Bedingt durch persönliche Erfahrungen und private Erlebnisse kamen Wechsel in der Bedeutung sowie Verfügbarkeit von Zeitfenstern hinzu. Dies führte dazu, dass ich sehr stark zugenommen hatte und mit einem Gewicht von 60 kg über meinem Normalgewicht lebte.

Was habe ich gemacht?

  • Ich habe zum einen angefangen mich so wie ich war zu akzeptieren, mein anders aussehen zu sehen und dabei keine innerliche Konflikte damit mehr zu entwickeln.
  • Ich habe damit angefangen, mir vorzustellen, dass ich irgendwann mehr an Ausdauer, sportlicher Leistung und Kondition bei der Bewegung haben kann, egal wie dann gerade mein Körper auch aussieht.
  • Ich habe mir eine Sportart ausgesucht, die für ein Neutrainieren meines Körpers, der nicht gänzlich untrainiert war, am besten geeignet ist und ihm nicht weitere Lasten abverlangt oder auflädt.
  • Schwimmen war hierbei in Kombination mit Fahrradfahren eine gute Lösung und wurde durch funktionelles Krafttraining (Yoga) ergänzt.
  • Ich fing einfach an, das war der Schlüssel, ich sagte und sage mir immer noch, dass mein Handeln für mich ist, ich in mich hineinschauen darf beim Trainieren und meine Gedanken beim Training ihren Lauf nehmen dürfen, ich aber weiterhin in der Bewegung bleibe und diese mir den Rahmen meiner inneren Dialoge gibt.
  • Ich habe meine Technik beim Schwimmen mit einem Trainingspartner und Freund optimiert, habe meine berufliche Kompetenz Prozesse zu verstehen und Techniken zu antizipieren auf die Themen und Modelle der Sportwissenschaft angewandt. Das half und hilft mir ein stures Handeln mit einem kognitiv reflektierten Handeln zu ersetzen. Also mich dort professionalisiert im Sport.
  • Ich setze mir Trainingsziele selbst, korrigiere und passe sie an.
    • Es ist meist so, dass ich mindestens zwei Mal die Woche je 2-4 km also insgesamt 4-8 km die Woche (teilweise auch 9-10/11 km) schwimme.
    • Ich machen fast jeden Tag 30-45 Minuten funktionelles Training (Yoga).
    • Ich fahre in der Stadt fast nur mit dem Fahrrad.
    • Ich mache als Ausgleich Paddeltouren, Fahrradtouren bzw. Walkingrunden.
    • Ich jogge nicht, dafür bin ich zu schwer. 😊

 

 

  • Ich arbeite mit Werten und Fakten, mit denen ich etwas anfangen kann:
    • Ich messe meinen Kalorienverbrauch mit meiner Sportuhr.
    • Ich habe bei meiner Ernährung die Verbrauchswerte durch den Grundumsatz, den Bewegungsumsatz im Blick und errechne die Zufuhr an Kalorien über eine App.
    • Durch habe ich ein Gefühl wieder dafür bekommen, was ich brauch und was eben nicht.
    • Mein Hungergefühl ist somit wieder einschätzbar, wenn ich frustriert bin, akzeptiere ich das und könne mir die Akzeptanz und einen kleinen Ausreißer, meide dennoch große Futterpakete. Die kann ich eh nicht mehr so verdrücken.
    • Ich höre beim Training in mich hinein und bewege mich ruhig und bewusst, achte auf die einzelnen Bewegungseinheiten, und zwar nur auf die damit ich darüber den Fokus auf mein Handeln bekomme.
      • Dadurch bin ich mit 3-6 km/h relativ schnell im Wasser unterwegs.
    • Ich habe mein Trainingsprogramm mit meinen Physiotherapeuten besprochen (ich hatte vier Bandscheibenvorfälle und war beim letzten und vorletzten bei diesem Therapeuten).
      • Mein Ziel ist meine Beweglichkeit zu fördern und im Alter zu erhalten.
      • Mein Ziel ist meine Lunge und mein Herz zu trainieren.
      • Angenehmer Effekt nun ist, dass ich abgenommen habe und gerade man mir meinen Trainingszustand anmerkt.
      • Das ich nun muskulöser bin ist ok, aber nicht ein Hauptziel.
    • Ein allerwichtiges Ziel zum Schluss, es geht um das Aushalten können, also an die eigenen Grenzen und dann behutsam darüber hinaus gehen, nicht falsch verstehen, kein Heldentum, Helden sterben dämlich und ziemlich früh, das will ich nicht.. 😊
    • Es geht also um die Erweiterung meiner Komfortzone, eine Normalisierung von Bewegung die atypisch ist zu einer motorisierten und virtualisierten Welt.
    • Je normaler es ist, auch mal einen Regentropfen abzubekommen, abgerockt und k.o. vom Sport zu kommen, desto eher bin ich dazu bereit mich auch in andere Themen mit Nachdruck einzubringen und dort systematisch mehr zu leisten als nur den angenommenen Standard
    • Was ich damit beschreiben will, erläutere ich in meinem zweiten Beispiel.
      Vorab nur eins, ich bin ausdauernder geworden und weiß meine Kraft auch einzuschätzen, Pausen bewusst zu nehmen und zu würdigen. 😊

So was verrücktes wie Sprachen lernen und schwere Musik auf dem Klavier spielen können..:

  • Manche Leser meines sehr unregelmäßigen Blogs wissen, ich habe irgendwas u.a. mit Sprachen studiert und bin darüber zur menschlichen Kommunikation gekommen.
  • Eine restliche Anziehungskraft ist erhalten geblieben zu fremden Sprachen.
  • Mich haben immer auch Zahlen interessiert, die eine bessere mentale Fitness prognostizieren, wenn man mehrere Sprachen kann.
  • Nun lass ich aber mal die Katze aus dem Sack, es sind fünf Sprachen mittlerweile die nicht meine Muttersprache sind und drei weitere habe ich angefangen.
  • OK, wenn Sie nun immer noch weiterlesen, die Frage warum macht er das?
    • Was hat das mit Ausdauer zu tun?
    • Nun ja, das ist wahrscheinlich klar, aber warum nur?
  • Mal wieder ernsthafter:
  • Was mich persönlich dazu motiviert jeden! Tag mit einem Kaffee und meiner Lern App (welche verrate ich nicht, irgendwas mit einem Vogel) zu beginnen liegt in einem Gefühl.
    • Es ist für mich einfach unhöflich die Sprache in einem Land nicht zu können und überall nur Deutsch oder Englisch zu sprechen.
    • Auch wenn gerade in großen Städten in Europa besonders in Skandinavien ich tapfer weiter die Landessprache spreche und mir aber oft in Englisch geantwortet wird, bis dann der Dialog in der Landessprache weiter geht.
    • Gut am Anfang findet man das nett, dann will man aber gern die Stunden der Übung mal umsetzen.
  • Was bringt mich dazu dann dranzubleiben?
    • Zum einen ein wirklich gutes Konzept in der App, ich kann Aussprache, Scheiben und Lesen Hörverstehen gut trainieren und habe es zurzeit bei meinen Lernfeldern durch die sehr ähnliche Grammatik einfach.
    • Ich gehe somit wie beim Schwimmen etc. auch hier mit meinen beruflichen Kompetenzen an die Sache, ich nutze gut eingearbeitete Werkzeuge meines Lebens.
    • Das hilft mir ungemein, denn ich komme so aus lustigen aber dem Lernen nicht zuträglichen Episoden heraus, die mir mein Gedächtnis als Assoziationen anbietet (Stichwort Vokabeltest und Klassenarbeit), finde den Weg zurück zu meinem Tun und reflektiere eher schmunzelnd, suche selbstgesteuert nach Punkten für mein Voranstreben.
  • Auch ist es einfach nett, einen Film mal in der Landessprache zu sehen, kann nicht jeder 😊.

Danke fürs Lesen und vielleicht habe ich Sie nun inspiriert.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Erfolge und Nicht Erfolge

Wann macht es Sinn den Erfolg auch in einem Nicht Erfolg zu sehen?

Lebenswege

Liebe Leserin, lieber Leser,

führen Sie sich bitte vor Augen, wie Sie Ihre Lebensziele bzw. den eigenen Lebensweg zurückgelegt haben?

Da werden mit Sicherheit vor Ihrem Auge keine geraden Wege zum heutigen Lebensabschnitt vor Ihnen liegen.

Es ist eher wahrscheinlich, dass Sie ein kurvigen, wenn nicht sogar über Höhen und Tiefen laufenden Weg vor sich sehen.

Wie gehen Sie mit den Täler und Kurven in Ihrem Lebenslauf um?

Haben Sie dabei eventuell ein mulmiges bis verlegendes Gefühl, dass mal nicht so geschafft zu haben?

Sie ahnen schon, ich schreibe dazu, Sie brauchen sich mit Ihrem Lebenslauf nun wirklich nicht zu verstecken. Was Sie da vor Ihrem geistigen Auge sehen, ist ein ganz normaler Lernweg bzw. eine Entwicklung. Wir müssen die Dinge manchmal erst erfinden, die Wege erfinden die Werkzeuge bauen die Anwendung üben, unser Handeln anpassen.

Deswegen ist es absolut normal, Dinge nicht auf Anhieb zu können. Es ist in den meisten Fällen auch wenig hilfreich oder der endgültigen Lösung zuträglich, wenn Sich sich bei einem ersten Anwenden sofort mit einem Ergebnis zufriedengegeben hätten.

Auch große Dellen, scheinbare Misserfolge sowie ungebetene Lebenserfahrungen machen Sie zu der Person, die sie nun mal heute sind.

Kompetenzen entstehen durch Lebenserfahrungen

Wir haben oft nicht die Erfahrung, das Vokabular oder die Erklärung, dass auch harte Erlebnisse uns dazu bringen weiterzumachen und wir mit den auch zum Teil sehr schwierigen und ohnmächtigen Erfahrungen am Ende leben können.

Auch hier fängt eine Veränderung, ein Verstehen, eine Lösung sowie eine Heilung mit der Akzeptanz an.

Es ist so, wie es einmal nun ist! Es ist zu akzeptieren, dass wir die Wut, Trauer, den Schmerz, die Ohnmacht haben, dann können wir beginnen daraus für uns einen neuen Weg zu beginnen.

Unser Leben ist eine Baustelle, und das ist gut so!

Wie Sie bestimmt schon wissen, arbeite ich mit den Grundmodell des Konstruktivismus, wir konstruieren unsere Existenz permanent.

Das bedeutet, wir können bei Akzeptanz der gegebenen Situation, uns neue Werkzeuge, Wege, Eigenschaften, Techniken, Konzepte bauen, um eine Lebensfrage zu beantworten. Da wir nicht mehr krabbeln wollten, fingen wir an zu laufen, also an diesem alltäglichen Handeln sehen Sie, wir erlernen Kompetenzen und passen diese an.

Das bedeutet auch, dass Sie sich nicht immer darauf verlassen können, eine Lösung sofort zu haben, diese muss gesucht, entwickelt und dann angepasst werden.

Dreimal dürfen Sie raten, warum deswegen Ihre Lebenswege so sind, wie sie sind?

Weil Sie eben erleben, verstehen, verändern, testen, verwerfen, neu anfangen und dann anwenden mussten, was sie als Ihr Leben bezeichnen.

Das beinhaltet auch dass Sie Dinge von anderen Lernen, das Gelernte verändern oder komplett gegen etwas neues ausgetauscht zu haben.

Selbstwirksamkeit und die Idee dahinter

Die Wirksamkeit des Gelernten der Lösungsidee ist hier der wichtige Punkt.

Die Selbstwirksamkeit (der Begriff geht auf Albert Bandura zurück) von Ihnen, also das Vermögen und die Kompetenz eigene Strategien bauen und anwenden zu können ist Ihr Schlüssel zu Erfolg, diesen Schlüssel universeller und facettenreicher zu machen, die eigentliche Aufgabe oder eine der Aufgaben in dem eigenen Leben, wenn Sie mal nach einem Sinn des Lebens suchen.

Die Grundfrage bei der Erstellung von neuen Werkzeugen, Lebenseinstellungen, Überzeugungen, dem Bearbeiten des eigenen Verständnisses von Leben und Lebensaufgaben…, die Grundfrage ist wie wirken die Dinge, wie aufeinander, wie entfalten sie überhaupt eine Wirkung?

Wenn Sie eine Technik, eine Handlungskompetenz erwerben, müssen Sie auf sehr unterschiedlichen Ebenen beginnen, diese Technik zu erkennen, verstehen und reproduzieren, variieren und in Ihrer Wirkung beurteilen und dosieren zu können.

Sie beginnen aber immer bei Null oder steigen etwas höher ein durch Vorwissen.

Deswegen können Sie manche Dinge gleich von Anfang an, gut realisieren und bei anderen haben Sie sehr dicke Bretter zu bohren.

Das ist der Grund für Ihren nicht gradlinigen Lebenslauf, das ist aber auch der Grund, aus dem Sie ihr Lernen, das Erwerben von Kompetenzen und Hintergrundwissen als Gewinn, als Sieg, als Erfolg sehen müssen. Wir dürfen uns nicht auf eine Perspektive verschränken, also weder nur die Mühen als auch nur den Erfolg zu sehen und das andere zu ignorieren.

Was ist dann der Erfolg?

Hans Kammerlander hat in seinem wunderbaren Buch „Abstieg zum Erfolg“ selbst oder durch Beiträge anderer Alpinisten genau das beschrieben. Im Extremfall ist es besser einen Schritt zurückzugehen, als möglicherweise nie mehr einen Schritt machen zu können!

Wer nur die Erfolge sehen will, hat definitiv nichts aus dem Leben oder im Leben gelernt, besser gesagt bekommt durch seine Hybris bald die Gelegenheit viele Lücken im eigenen Lebenswissen zu schließen, bei Lebensbereichen, die vom eigenen Handeln beeinflusst werden können!

Wenn also irgendetwas den Sinn unseres Lebens ausmachen kann, dann die Gewissheit sich immer auch irren zu können, um dann Dinge anders sehen, neu lernen und anders umsetzen zu können.

Haben Sie eine schöne restliche Adventszeit.

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Wie neues Funktioniert

Warum althergebrachte Weisheiten manchmal nichts wert sind.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Immer wenn es um Veränderung geht, kommen einem Weisheiten in den Kopf, die wir schon von vorherigen Generationen übernommen haben.

Sie dürfen gern die Weisheiten entsorgen, die besagen dass es nur möglich ist bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Leben etwas zu lernen, dass man Dinge nicht lernen oder umlernen kann, da das eigene Geschlecht, die soziale Identität, die eigene Herkunft einem dies unmöglich machen würde.

Alles Quatsch, sage ich.

Abgesehen davon, dass Bildung etwas kostet, also Engagement, Zeit und manchmal auch Geld, abgesehen davon gibt es keine Begründung dafür etwas nicht mehr lernen und verändern zu können.

Trauen Sie sich bitte neues zu lernen.

Viel Spaß dabei Ihr

Ansgar Diekhöner

Karriere Coaching in Kiel

Liebe Leserin, lieber Leser,

gibt es den passenden Moment für ein Karriere Coaching?

Unabhängig davon, wie viel gerade zu tun ist, geht die innere und äußere Entwicklung weiter.

Was Sie gestern noch als gegeben und den Kern ihrer eigenen Kompetenz bezeichnen konnten, kann sich im Laufe der Zeit zu einem Ausgangspunkt einer neuen Kompetenzentwicklung mausern.

Wenn Sie diese Brücken für sich noch nicht gebaut haben, scheint es erst einmal so zu sein, als ob die eigenen Kompetenzen schwinden und die Alleinstellungsmerkmale sich ausdünnen.

Das Gegenteil ist aber der Fall.

Sie haben nicht 24 Stunden Ihres Alltages die eigenen Kompetenzen reflektiert und gewichtet vor Augen, sondern leben einfach den eigenen Alltag.

Es braucht nicht immer einen Anlass für eine berufliche Reflektion und die damit einhergehende Beschreibung der eigenen Kompetenzen. Es hilft Ihnen dennoch einen Rahmen dafür zu haben.

Diesen Rahmen schafft ein Coaching.

Unabhängig, ob ein Anlass durch anstehende berufliche Veränderungen besteht oder nicht, sehen Sie es einfach als Check Up Routine, die immer wieder im Laufe der Arbeitswochen und Monate zur Professionalisierung dazu gehört.

Dazu, wie kann es anders sein, biete ich Ihnen diesen Link an.

Mikrocoaching individuelle Anfrage

Ich freue mich auf Ihre Anfrage

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Traumjob gesucht, beruflich neu und durchstarten, Kompetenzen finden durch ein Coaching

Traumjob gesucht?

Warten Sie noch oder wollen Sie sich auf die Suche machen?

Kompetent sein und auf viele Kompetenzen setzen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Betonung der beruflichen Kompetenzen ist ein übliches Verfahren in einer Bewerbung.
Es sollte ebenso ein übliches Verfahren in der Bestandsaufnahme des eigenen beruflichen Weges sein.
Mit Hilfe von Zwischenanalysen und der Zielfrage, was der eigentliche Schwerpunkt des beruflichen Handelns ist, können Sie als berufstätige Person die eigene berufliche Realität genau beschreiben.
Der wesentliche Zeitpunkt ist dabei nicht der einer notwendigen Neuorientierung, an diesem müssen Sie sowieso eine Standortbestimmung machen und sich neu erfinden bzw. neu entdecken.
Der wesentliche Zeitpunkt ist der Moment, in dem alles gut läuft oder Sie den Eindruck haben, es könnte noch etwas ergänzt werden.

Dann haben Sie ihr berufliches Handeln und die damit verbundenen Kompetenzen präsent.
Sie können dann eine Zwischenanalyse machen.

Viele verwechseln erlernte und gelebte aktive Kompetenzen.

Die in einem Qualifizierungsprozess erworbenen Kompetenzen sind zwar in einem Zeugnis aufgeführt, können die damit real verbundenen gelebten aktiven Umsetzungsstrategien also Ihr aktives berufliches Handeln nicht abbilden, da dieses höchst individuell ist.

Das eigene Handeln zu beschreiben, aus diesem die systematische Vorgehensweise abzuleiten, dann dazu einen Oberbegriff aus der Handlungskompetenz im beruflichen Kontext zu suchen, führt zu Ihrem individuellen Kompetenzprofil.

Was wir irgendwann in einer Ausbildung gelernt haben, ist dabei dann meist Teil der eigenen beruflichen Kompetenzen aber nicht zu 100% mit diesen identisch.

Wie steht diese Analyse im Zusammenhang zur Suche nach dem Traumjob?

Wie sollen Sie wissen, was Sie gern in Ihrem Traumjob machen wollen, wenn Sie nicht genau beschreiben können, was Ihnen in Ihrem jetzigen oder im letzten Job gefehlt hatte, was Sie aber gern als berufliche Kompetenz eingesetzt hätten?
Dazu ist es notwendig die eigenen beruflichen und beruflich relevanten Alleinstellungsmerkmale zu kennen.
Hierzu hilft es, sich selbst einmal wohlwollend analytisch zu betrachten.
Dies ist oft schwieriger als gedacht, da wir nicht darin geübt sind uns ohne Beurteilungen selbst zu betrachten.

Am einfachsten geht es, wenn Sie sich einfach nur einer Beschreibung zu unterziehen.

Auf folgende Punkte dürfen Sie bei der Selbstbeschreibung achten:

  • Beschreiben Sie nur, sammeln Sie Details, Bewertungen darf gern die Nachwelt machen, es ist hier nur wichtig als Jäger und Sammler Inhalte zu finden.
  • Verzichten Sie darauf sich nur mit Stichworten zufriedenzugeben, fangen Sie mit Stichworten an und gehen Sie anschließend in die Tiefe und auf die Detailebene.
  • Lassen Sie sich Zeit, es ist ungewohnt eine Selbstbeschreibung zu gestalten.
  • Wechseln Sie mal die Perspektive, andere zu beschreiben fällt uns meist einfacher, also versuchen Sie mal nur das Verhalten und die Details dessen zu sehen und dabei außer Acht zu lassen, dass es sich um Ihr eigenes Verhalten und ihr eigenes Leben handelt.
    • Wenn Sie gerade sehr über sich selbst aufgebracht sind, schreiben Sie entweder an einem anderen Tag oder suchen Sie mal nach Fakten den wohl schlimmsten Menschen dieser Erde dingfest zu machen 😉, also wenn Sie nicht gerade auf eine illustre Verbrechenskarriere zurückblicken, dann gehen Sie die Dinge mal etwas netter sich selbst gegenüber an.
    • Selbstkritik kann fast jede(r) sich neutral beschreiben ist also eine ungeahnte Bereicherung ihres Alleinstellungsmerkmals.
    • Beobachten, beschreiben und ausführlich dokumentieren.
    • Lesen Sie sich ruhig mal durch, was Sie alles für spannende und schöne Dinge über sich selbst gefunden haben.

Wenn Sie nun sich fragen, wie Sie die gefundenen Informationen nun zu einem ganzen Mosaik zusammensetzen können, würde ich vorschlagen, die Beschreibungen zu gewichten und dann in Gruppen zusammenzufassen.

 

Hierbei finden Sie bestimmt heraus, dass ziemlich viel Potential in Ihnen einfach darauf wartet geweckt zu werden….

Wenn Sie Lust auf den ganzen Weg haben, dann (Achtung Werbung 😊) Machen Sie doch einfach einen Termin mit mir aus.

 

Ihr Ansgar Diekhöner

Ansgar Diekhöner
Coaching & Seminare Kiel

Esmarchstraße 42
24105 Kiel
Tel: 0431-7298231
Mob: 0173-6448903

Meine Anfrage

 

 

Was ist ein Mikrocoaching

Liebe Leserin, lieber Leser,

grundsätzlich kann ein Coaching eine unbestimmte Zeit einnehmen.

Wenn Sie aber sich aus verschiedenen Gründen nicht für einen längeren Zeitraum in einem Coaching entscheiden möchten, habe ich für Sie ein neues Angebot zum Mikrocoaching aufgesetzt.

Was meine ich mit Mikrocoaching?

Das Mikrocoaching ist in Abgrenzung zum Kurzcoaching thematisch auf alle beruflich relevanten Themen anwendbar.
Was ist der Gedanke hinter diesem Format:

Grundsätzlich ist meine Überlegung Ihnen einen Rahmen zu geben, in dem Sie wenige Fragen oder Aufgaben mit mir bearbeiten können.

Eine wichtige Entscheidung vorbereiten, eine erste Einschätzung zu einer neuen oder länger bestehenden Fragenkomplex können zum Beispiel Inhalte eines solchen Coaching sein.

Wie Sie bestimmt schon beim Lesen der weiteren Coachingangebote festgestellt haben, ist thematisch von mir vorgeschlagen, was einen Bezug zu beruflichen Inhalten hat.

Tragweite von Coaching Themen

Da Ihre Themen in einem Coaching meist in Kombination zwischen beruflichen relevanten und nicht sofort relevanten Inhalten auftreten, kann ich auch bei vielleicht ausformulierten Angeboten nur eine erste Einschätzung formulieren. Letztendlich meist dann nur im Sinne sagen, es hat mit einem beruflichen Thema zu tun und betrifft ebenso andere auf den ersten Blick nicht beruflich relevant erscheinende Bereiche.

Die Realität ist meist eine Kombination aus beiden, denn berufliche wie auch private Themen betreffen die gern auch mal andere Lebensbereiche und lassen sich nicht auf einen Teil des eigenen Lebens begrenzen.

Mikrocoaching als Testlauf

Ein Mikrocoaching kann auch ein unverbindlicher Start unserer Zusammenarbeit sein. Sie und ich haben die Möglichkeit im überschaubaren Rahmen zu prüfen, ob und wie weit eine Zusammenarbeit möglich und für welche Themen denkbar wäre.

Es lässt sich trotz Vorgespräch nicht immer sofort sagen, wie weit die Kombination Klienten und Coach genau stimmig ist. Deswegen kann bei einem schon positiven Eindruck auch ein Mikrocoaching helfen, einen weiteren Probelauf zu machen.

Ausblick und Anwendung

Sie merken, ich sehe es aus meiner professionellen Sicht bzw. Erfahrung und gebe Ihnen hier den Rahmen, in einem professionellen und systemischen Arbeitsumfeld sich ihren Fragestellungen zu nähern und diese zu bearbeiten.

Haben Sie noch Fragen? Bestimmt, dann nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

Ihr Coach

Ansgar Diekhöner

Was sind mir meine Kunden wert- kenne ich den Kern meiner unternehmerischen Aktivitäten?

Liebe Leserin, lieber Leser,

irgendwann haben Selbstständige und Gründer angefangen ihre unternehmerische Aktivitäten zu leben.

Ist es das unternehmerische Tun, was eine eigene wirtschaftliche Existenz ausmacht oder ist es mehr als selbst alles zu machen und Anfragen von Außen zu erwarten.

Diese Frage kommt immer dann auf, wenn etwas anders läuft oder eine nicht selbst gesteuerte Dynamik bekommt.

Aus diesem Grund habe ich aus dem früheren Workshop ein Unternehmercoaching gemacht. Um diese Dynamik, den Kern der unternehmerischen Aktivitäten oder die eigentliche Konstante zu sehen.

Damit Sie für sich selbst eine Bestandsaufnahme und eine Perspektive finden können.

Dafür ist dieses Coaching eine Idee.

Hier geht es zum Coaching

Link

Viel Spaß beim Stöbern und

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Ihr

Ansgar Diekhöner

Führungskräftecoaching, Kompetenzcoaching, berufliche Coaching und individuelle Coaching

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein eigens Coaching zu finden ist ein Vorgang der sich neben der Auswahl des Anbieters auch und besonders den Inhalten widmet.

Damit Sie für sich die Einordnung Ihres Inhaltes besser vornehmen können, habe ich mein Angebot weiter differenziert.

Coachingauswahl

Führungskräftecoaching, Führungskräfteentwicklung, berufliche und Karrierecoaching und die Kompetenzcoaching sind nun in einzelnen Rubriken zu finden.

Wenn Sie dennoch oder gerade deswegen für sich die Frage haben, wie Sie ihr Anliegen in den verschiedenen Rubriken einordnen wollen, mache ich Ihnen mit dem individuellen Angeboten die Anfrage leichter.

Mein individuelles Karrierecoaching

Beschreiben Sie mir einfach worum es geht, was Sie brauchen, dann konzentrieren wir uns auf die Inhalte.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen

 

Ihr

 

Ansgar Diekhöner

Kennen Sie schon meine Neukundenpreise für das erste Coaching?

Neukundenpreise

Motivation, woher kommt Sie und wie funktioniert sie?

Veröffentlicht in: Leben, Arbeit und der ganze Rest | 0

Was kann ich Ihnen zu Motivation und Ausdauer im Leben erzählen?

 

 

Liebe Leserin, liebe Leser,

ich habe nicht den Mount Everest in Flipflops erklommen, bin nicht durch die Eiswüste im Daunenanzug gelaufen, was will ich schon über Motivation erzählen?

Ganz einfach, meine Version denn ich kann für mich herleiten, was mich motiviert hat und was für mich dadurch möglich wurde.

Die Kurzversion:

  • 50 kg abgenommen, meine Schwimmleistung auf 9 km pro Woche erhöht…

Langversion:

Mich nur auf diese Leistungen zu reduzieren, zeigt Ihnen, dass ich wohl konsequent meinen Weg gehen kann. Die Kurzversion bleibt Ihnen die Antwort schuldig, was mich dazu gebracht und immer wieder angespornt hat.

Akzeptieren:

Am Anfang ist das Wort und das heißt, es ist so wie es ist, gut mehrere Worte also ist am Anfang eine Feststellung.

Warum dies am Anfang steht, ist schnell erklärt, auf dem Weg zum Übergewicht und auf dem Weg zur sportlicheren Version von mir habe ich keine Veränderung über Nacht, sondern eine schrittweise Modifikation meiner Selbst vollzogen.

Wie fing es an?

Ich habe fast zehn Jahre als Trainer in ganz Deutschland gearbeitet. Nach den ersten Begeisterungsmonaten kam der Alltag und die Einsicht etwas zu tun, was komplett gegen meine innere Überzeugung ist,

Die Aufträge waren es nicht, die Kollegen und Teilnehmer waren zu 99% spitze, trotzdem hat etwas gefehlt, es fehlte die Familie die ich als frischer Vater nun Sonntag für Sonntag zurücklassen musste und erst übermüdet ab Freitagnacht bis Sonntagmittag sehen konnte.

Trotz Badehose fürs Schwimmbad und Sportschuhe für eine Laufstrecke, war meine Bewegung eher sehr reduziert, meine Sehnsucht nach der Familie groß also habe ich mir es gut gehen lassen und gern und gut gegessen.

Den größten Gewichtssprung habe ich gemacht, als ich aufgehört hatte so zu arbeiten.

Nun war ich ein dicker Mann mit Burnout.

Was hat mich motiviert das zu ändern?

Einfach zu akzeptieren, dass die Situation so ist, wie sie sich darstellt, das hat mir geholfen.

Dazu kam, dass ich durch einen schweren Asthmaanfall und eine Ischialgie ein körperlicher Neustart möglich wurde. So einen Resett zu bekommen, tut weh und ist gut. Denn während der Ischialgie Woche habe ich durch tägliches 10 km Laufen mich wieder in Bewegung gebracht, dank fehlender Physiotherapie aber nur die Symptome für 1-2 Stunden gelindert.

Die täglichen 10 km haben mich hier daran erinnert, ein ausdauernder und konsequenter Mensch zu sein, haben mich also mit mir selbst wieder in Kontakt gebracht.

Trotzdem waren es mehrere Wege, die ich gehen musste.

Geholfen hat mit der Zufall, ein inzwischen guter Freund kam mir zufällig bei einem Event meines Kindes über den Weg. Wir beschlossen beide wieder mehr Sport, ergo Schwimmen, zu machen und praktizieren das nun seitdem regelmäßig. In den Lockdownmonaten verlegten wir uns aufs Walken, zweimal 13km pro Woche. Dieses soziale Arrangement half mir, trotz meiner Leibesfülle mich zu bewegen.

Was passierte im Hintergrund bei mir?

Ich schreibe Ihnen heute nicht von den mentalen Gründen für den Burnout und den mentalen und emotionalen Prozessen aus dem Burnout zu kommen.

Ich schreibe Ihnen etwas zu dem Weg an sich.

Wenn ich nun mit einer sportlichen oder Ausdauer und Kondition verlangenden Aktion beginne, begebe ich mich bewusst in einen fokussierten Zustand, der mit dem Begriff Flow am besten zu umschreiben ist. Ich denke an den ersten Schritt, die ersten Bahnen und habe fest das Ziel 35 Doppelbahnen, 13 km Laufstrecke, vier Übungen mit 240 Wiederholungen. vor Augen. Ich sehe also den Beginn und dann immer den nächsten Abschnitt und am Ende der Aktion mein Tagesziel. Diese Strategie habe ich mir bei Langstreckenschwimmern wie Lyn Cox abgeguckt, die Strategie erinnert mich aber auch an eigene Handlungsperspektiven bei langen Fahrradtouren, Paddel- Wandertouren und Langstreckenläufen als Jugendlicher.

Warum schreibe ich das hier in meinem Blog?

Sich neu auf die eigenen Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu besinnen, nach einer Bestandsaufnahme die Veränderung zu akzeptieren und auf dieser Basis einen neuen Weg einzuschlagen, dass umschreibt am besten die Geschehnisse während eines Coachings, also eines Change Prozesses.

Die wichtigste Regel ist dabei folgende, akzeptiere, es braucht seine Zeit.

Wieviel Zeit tatsächlich benötigt wird, ist am Anfang meist unklar. Auch das heißt es zu akzeptieren.

Da ich selbst nur zu genau dies kenne, kann ich zuzüglich zu meinem Fachwissen als Coach auch mit meiner Lebenserfahrung mitteilen, die Wege nicht pauschal abkürzen und die Ergebnisse nicht vorweggreifen zu können.

Und wenn das möglich ist, müssen wir sehr genau hinschauen, ob die Abkürzungen auch die Antworten beinhalten, die Sie als Coaching Klienten benötigen.

Meine Klienten spiegeln mir immer wieder, dass diese fachliche und persönliche Erfahrung und meine professionelle Arbeitsweise genau die Gründe sind, mich als Coach gewählt zu haben.

Zum Abschluss möchte ich auf die neuen Coaching Angebote auf meiner Webseite hinweisen, mit denen Sie vielleicht auch ihre persönliche Motivationsgeschichte schreiben können.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen.

 

Ihr

Ansgar Diekhöner

Individuelles Coaching, Führungskräfte Coaching, Karriere Coaching, Suchen Sie noch oder finden Sie schon?

Veröffentlicht in: Coach in Kiel, Coaching, Coaching in Kiel | 0

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie schon vom Kompetenzcoaching gehört?

Nun ja, diese neuen Mischungen aus Coaching, Selbstlernphasen und Mikrotrainings sind neu im Angebot.

Die Produktpalette hat sich komplett geändert, es gibt nur noch Coaching im Angebot.

Aber sehen Sie selbst, ich freue mich auf Ihre Anfrage.

VG

Ansgar Diekhöner

Neue Kurzcoaching Angebote

Veröffentlicht in: Berufliches Coaching, Coaching | 0

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind neue Angebote auf meiner Webseite eingetroffen.

Rund um Kariere Fragen und Berufsfindung habe ich Kurzcoachingformate erstellt, die sich nur mit einem Aspekt des Bewerbungscoachings beschäftigen.

Auch habe ich für die berufliche Standortbestimmung von Selbstständigen ein neues Coaching für diese Kundengruppe erstellt.

Sie finden diese Produkte unter den Coachings in einer gesonderten Gruppe bzw. direkt unter dem Coachingbegriff.

Kurzcoaching

Ich freue mich auf Ihre Anfragen.

Ihr

Ansgar Diekhöner